Schwebungen, war: Hedwigskathedrale Berlin

flutceleste-Admin, Mittwoch, 27. November 2024, 10:04 (vor 654 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf
bearbeitet von flutceleste-Admin, Mittwoch, 27. November 2024, 10:20

ich habe mal einen neuen Faden aufgemacht.
Was mir zu den "alten" also originalen Instrumenten (zB so 1900-1930) auffiel: Oft gab es eine zarte Aeoline im Schwellwerk, die dann eine genau passende Vox coelestis als Partner hatte. Da konnte man nicht viel anderes damit kombinieren, vielleicht noch eine ganz leise FLöte, aber das war es dann schon.

@MCVL war es bei Späth nicht auch so?

In England / USA dagegen schon die Neigung zu mehreren Schwebungsregistern, zB. einer schneidenden Viole d'Orchestre, da war der Schwebungschor natürlich auch nicht so leise.


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