Cameron Carpeter- Interview
Matthias Mück
, Magdeburg, Donnerstag, 02. Februar 2012, 13:32 (vor 5335 Tagen)
bearbeitet von Matthias Mück, Donnerstag, 02. Februar 2012, 13:38
etwas zum Schmunzeln :
Cameron Carpeter- Interview
Orlos, Donnerstag, 02. Februar 2012, 13:51 (vor 5335 Tagen) @ Matthias Mück
Was für ein Verriss!
Kann das jemand bestätigen? Ich war zwar schon in der Philharmonie, habe aber die Orgel nie live gehört. Auf einer alten Schallplatte macht sie einen ganz passablen Eindruck, allerdings merkt man deutlich, dass da künstlich Hall hinzugefügt worden ist.
Cameron Carpeter- Interview
BourdonCéleste, Donnerstag, 02. Februar 2012, 14:13 (vor 5335 Tagen) @ Orlos
Was für ein Verriss!
Kann das jemand bestätigen? Ich war zwar schon in der Philharmonie, habe aber die Orgel nie live gehört. Auf einer alten Schallplatte macht sie einen ganz passablen Eindruck, allerdings merkt man deutlich, dass da künstlich Hall hinzugefügt worden ist.
Man muss kein Klais-Fan sein, um über eine derart niveaulos freche, strafbar beleidigende Schmähkritik angewidert den Kopf zu schütteln. Hoffentlich wird seitens der Betroffenen Strafantrag gestellt.
Cameron Carpeter- Interview
Contrebasson 32'
, Donnerstag, 02. Februar 2012, 14:19 (vor 5335 Tagen) @ BourdonCéleste
Man muss kein Klais-Fan sein, um über eine derart niveaulos freche, strafbar beleidigende Schmähkritik angewidert den Kopf zu schütteln. Hoffentlich wird seitens der Betroffenen Strafantrag gestellt.
Naja, der Artikel ist auch schon über ein Jahr alt und wurde keinesfalls von einem Musikexperten geschrieben, wenn man sich die anderen Artikel bzw. die Tag-Cloud auf diesem Blog mal anguckt, die vllt. alles etwas relativieren.
Beste Grüße
Contrebasson 32'
Cameron Carpeter- Interview
BourdonCéleste, Donnerstag, 02. Februar 2012, 14:26 (vor 5335 Tagen) @ Contrebasson 32'
bearbeitet von BourdonCéleste, Donnerstag, 02. Februar 2012, 14:29
Man muss kein Klais-Fan sein, um über eine derart niveaulos freche, strafbar beleidigende Schmähkritik angewidert den Kopf zu schütteln. Hoffentlich wird seitens der Betroffenen Strafantrag gestellt.
Naja, der Artikel ist auch schon über ein Jahr alt und wurde keinesfalls von einem Musikexperten geschrieben, wenn man sich die anderen Artikel bzw. die Tag-Cloud auf diesem Blog mal anguckt, die vllt. alles etwas relativieren.Beste Grüße
Contrebasson 32'
Das machts nicht besser. Und verjährt ist es auch nicht. Und der Rest der Seite relativiert nichts, sondern erhöht den Ekel - und zwar nicht in Bezug auf Orientierung und Weltanschauung, sondern auf die Art und Weise, wie zum Teil inhaltlich durchaus vertretbare oder zumindest nachvollziehbare Ansichten und Wertungen in einem erschreckenden, abstoßend niveaulosen Duktus dargeboten werden. Das steht den Schreiberlingen von kreuz.net auf der anderen Seite "stilistisch" in nichts nach.
Wie traumatisiert muss ein Mensch sein, so hemmungslos über Andere und Anderes herzuziehen - und dabei selber lustigerweise Toleranz einzufordern.
Wäh!
Cameron Carpeter- Interview
Poupoulcorouse
, Mülheim am Rhein, Freitag, 03. Februar 2012, 07:13 (vor 5334 Tagen) @ BourdonCéleste
Wie redest du bitte über Wolfgang?
Oder hab ich da was durcheinandergebracht? ;)
Cameron Carpeter- Interview
BourdonCéleste, Freitag, 03. Februar 2012, 10:44 (vor 5334 Tagen) @ Poupoulcorouse
Wie redest du bitte über Wolfgang?
Oder hab ich da was durcheinandergebracht? ;)
![[image]](http://www.schilder-versand.com/produktbilder/l/12966/Warnung-vor-duennem-Eis-WSW001.jpg)
Cameron Carpeter- Interview
Poupoulcorouse
, Mülheim am Rhein, Freitag, 03. Februar 2012, 10:47 (vor 5334 Tagen) @ BourdonCéleste
Nanana, diskrimieren wir hier etwa Schlittschuhläufer?
Cameron Carpeter- Interview
Orlos, Donnerstag, 02. Februar 2012, 14:31 (vor 5335 Tagen) @ Contrebasson 32'
Ja, ich würde das auch nicht hoch hängen. Auffällig ist aber schon, dass Orgel-Typen, die in Kirchen ganz passabel klingen, in Konzertsälen wenig Wirkung entfalten, vor allem im Zusammenspiel mit einem Orchester. Alleine mögen sie noch ganz nett klingen, wobei es gar nicht einfach ist, Konzertsaalorgeln live zu hören (ich kenne nur Bamberg und Wiesbaden "live", von anderen Konzertsaalorgeln habe ich nur CDs, die immer einen ganz ordentlichen Eindruck hinterlassen, aber man kann nie wissen, wie dort "nachgeholfen" wird). Die Steinmeyer-Orgel in Wiesbaden ist auf alle Fälle viel zu schwach, um mitzuhalten zu können, z. B. bei einer Mahler-Symphonie. Die Klais-Orgel im Münchener Gasteig ist auch mit einer Trompeteria ausgestattet worden, weil sie zu leise war, aber dort ist wohl der ganze Saal akustisch nicht befriedigend, man hat ja schon Pläne für einen Neubau.
Cameron Carpeter- Interview
BourdonCéleste, Donnerstag, 02. Februar 2012, 14:37 (vor 5335 Tagen) @ Orlos
Ja, ich würde das auch nicht hoch hängen. Auffällig ist aber schon, dass Orgel-Typen, die in Kirchen ganz passabel klingen, in Konzertsälen wenig Wirkung entfalten, vor allem im Zusammenspiel mit einem Orchester. Alleine mögen sie noch ganz nett klingen, wobei es gar nicht einfach ist, Konzertsaalorgeln live zu hören (ich kenne nur Bamberg und Wiesbaden "live", von anderen Konzertsaalorgeln habe ich nur CDs, die immer einen ganz ordentlichen Eindruck hinterlassen, aber man kann nie wissen, wie dort "nachgeholfen" wird). Die Steinmeyer-Orgel in Wiesbaden ist auf alle Fälle viel zu schwach, um mitzuhalten zu können, z. B. bei einer Mahler-Symphonie. Die Klais-Orgel im Münchener Gasteig ist auch mit einer Trompeteria ausgestattet worden, weil sie zu leise war, aber dort ist wohl der ganze Saal akustisch nicht befriedigend, man hat ja schon Pläne für einen Neubau.
Ich hatte auch schon in einem Konzert das "Vergnügen", auf der besagten Orgel in der Kölner Philharmonie zu spielen (07.03.1992), und fand sie jetzt auch nicht gerade grandios. Allerdings hat mich bis jetzt noch überhaupt keine Saalorgel überzeugen können, vielleicht, weil es akustisch einfach nicht passt.
Aber muss man daraus so eine Tirade machen? Gibt es unter zivilisierten Zeitgenossen nicht andere Ausdrucksformen als die bodenlose Schmähkritik? Das sind die Momente, wo ich finde, dass das tatsächlich hohe Gut der Meinungsfreiheit und des Autorenschutzes im Internet pervertiert wird.
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Florian-L, Donnerstag, 02. Februar 2012, 15:53 (vor 5335 Tagen) @ Orlos
bearbeitet von Florian-L, Donnerstag, 02. Februar 2012, 15:59
Ja, ich würde das auch nicht hoch hängen. Auffällig ist aber schon, dass Orgel-Typen, die in Kirchen ganz passabel klingen, in Konzertsälen wenig Wirkung entfalten, vor allem im Zusammenspiel mit einem Orchester. Alleine mögen sie noch ganz nett klingen, wobei es gar nicht einfach ist, Konzertsaalorgeln live zu hören (ich kenne nur Bamberg und Wiesbaden "live", von anderen Konzertsaalorgeln habe ich nur CDs, die immer einen ganz ordentlichen Eindruck hinterlassen, aber man kann nie wissen, wie dort "nachgeholfen" wird). Die Steinmeyer-Orgel in Wiesbaden ist auf alle Fälle viel zu schwach, um mitzuhalten zu können, z. B. bei einer Mahler-Symphonie.
Ich habe kaum einmal erlebt, dass bei einem Orchesterkonzert mit Orgelbeteiligung die Orgel im Tutti noch herauszuhören war.
Die Klais-Orgel im Münchener Gasteig ist auch mit einer Trompeteria ausgestattet worden, weil sie zu leise war, aber dort ist wohl der ganze Saal akustisch nicht befriedigend, man hat ja schon Pläne für einen Neubau.
Bloße Lautstärke in Form einer Trompeteria ist wohl wenig hilfreich, wenn die Grundsubstanz nicht befriedigt.
Die besagte Orgel in Köln wurde 2009 übrigens umdisponiert.
Gruß, Florian
--
"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-
Cameron Carpeter- Interview
Orlos, Donnerstag, 02. Februar 2012, 17:06 (vor 5335 Tagen) @ Florian-L
Die besagte Orgel in Köln wurde 2009 übrigens umdisponiert.
Oh, interessant! Dann stammte nämliche Tirade ja schon aus der Zeit nach der Modifikation, bei der augenscheinlich alle kräftigen Zungenstimmen ersetzt worden sind und einige 8'-Register dazukamen. Eigentlich müsste die Orgel besser klingen als vorher...
Cameron Carpeter- Interview
Friedrich
, Donnerstag, 02. Februar 2012, 18:24 (vor 5335 Tagen) @ Florian-L
… Die Steinmeyer-Orgel in Wiesbaden ist auf alle Fälle viel zu schwach, um mitzuhalten zu können, z. B. bei einer Mahler-Symphonie.
Ich habe kaum einmal erlebt, dass bei einem Orchesterkonzert mit Orgelbeteiligung die Orgel im Tutti noch herauszuhören war.
Ich habe es einmal erlebt, das war schon eindrucksvoll. Stück: Regers 100. Psalm, Orgel: die hier.
Der Solist des Einweihungskonzerts (den Orgelpart im Reger hatte er allerdings nicht gespielt) fragte hinterher, auf dem Weg ins Restaurant, ob die Orgel zu laut sei. Ich fand, sie ist das nicht. Sie hat zwar viel Kraft, aber die lässt sich gut dosieren. Dafür war das Streichorchester im Poulenc-Konzert zu kammermusikalisch besetzt, da hätten es zwei oder drei Bässe mehr sein dürfen.
Leider scheint die Orgel in Halle keine gute Publicity zu haben; einige meinen, ihr hafte ein unwillkommener Wessi-Ruch an. Dabei ist es in meinen Ohren ein gutes Instrument. Verglichen mit der Kölnerin hat sie sattere Winddrücke und einige Special features, zum Beispiel ein Paar nach vorn abgekröpfte Hauptwerkszungen. Der Klang wirkt zwar kühl, aber auch feurig und vor allem einheitlich. War auch ein bewährter Berater beteiligt.
Gruß,
Friedrich
Cameron Carpeter- Interview
hardy, Freitag, 03. Februar 2012, 22:00 (vor 5334 Tagen) @ Florian-L
Ich kenne die Kölner Philharmonie-Orgel auch nur von einer CD ("Orgeln in Köln") mit Werken von Hesse und Jonkisch und so für sich finde ich, klingt sie nicht unbedingt schlecht, halt wie eine Klais-Orgel der 80er Jahre. Vor dem Umbau also. Von Akustik ist dort aber nicht zu reden, eher von einem leichten "Nachklingen".
Eine weitere mir allerdings live bekannte Konzertsaalorgel ist die im Audimax in Bochum, wo es m. E. aber auch akustische Probleme im nahezu runden Saal gibt. Das Hauptwerk klang mir immer sehr wie "eingesperrt". Allerdings ein in meinen Augen wunderbarer Prospekt, der an englische Konzertsallorgeln erinnert.
Die Sauer-Orgel der Wuppertaler Stadthalle haber ich nur einmal live gehört und würde sie als klanglich befriedigend bezeichnen.
Cameron Carpeter- Interview
HenkM
, Samstag, 04. Februar 2012, 08:31 (vor 5333 Tagen) @ hardy
"Eine weitere mir allerdings live bekannte Konzertsaalorgel ist die im Audimax in Bochum, wo es m. E. aber auch akustische Probleme im nahezu runden Saal gibt. Das Hauptwerk klang mir immer sehr wie "eingesperrt". Allerdings ein in meinen Augen wunderbarer Prospekt, der an englische Konzertsallorgeln erinnert."
Wie man der Webseite von Johannes Unger entnehmen kann, wird er demnächst eine CD an der Audi-Max-Orgel einspielen. Das Programm hört sich sehr vielversprechend an.
Die CD wäre mir dann wahrscheinlich schon einige Euronen wert.
Gruß
HenkM
>
Cameron Carpeter- Interview
C-Musiker, Donnerstag, 02. Februar 2012, 16:47 (vor 5335 Tagen) @ Orlos
Ich hatte kürzlich das wirkliche Vergnügen, CC in der Alten Oper in Frankfurt zu hören (auf der dortigen "Hausorgel", kein Elektronium). War allerdings ein Orgel-Solokonzert, also ohne Orchester. Gegen das dortige Instrument läßt sich nichts sagen. Es tat seinen Dienst ohne Auffälligkeiten.
Cameron Carpeter- Interview
Hausorgler
, Feldkirch/Vorarlberg, Donnerstag, 02. Februar 2012, 20:43 (vor 5335 Tagen) @ Contrebasson 32'
Naja, der Artikel ist auch schon über ein Jahr alt und wurde keinesfalls von einem Musikexperten geschrieben, wenn man sich die anderen Artikel bzw. die Tag-Cloud auf diesem Blog mal anguckt, die vllt. alles etwas relativieren.
Wenn man das Schmähen der Concordia-Opfer auf eben demselben Blog liest, relativiert sich die Bedeutung der Orgel"würdigung" ganz erheblich - egal, ob man die Klaisine mag oder nicht. Für mich schimmert da Heldenverehrung für Cameron Carpenter durch: "Der Arme mußte auf so einem üblen Instrument spielen! Was für eine Zumutung. Und was für eine Bravourleistung, daß er trotz dieser Widrigkeiten..." usw.
Insofern ist es ganz gut, daß die Klaisine nichts taugt, dann kann der Held umso schöner strahlen.
Cameron Carpeter- Interview
kjz1, Freitag, 03. Februar 2012, 11:41 (vor 5334 Tagen) @ Hausorgler
Der Blog selbst ruft ja auch eher gemischte Reaktionen hervor:
http://www.mywot.com/en/scorecard/stevenmilverton.com
Schlecht bewertet, aber mit positiven Kommentaren versehen.
Viele Grüße,
- Karl-Josef
Cameron Carpeter- Interview
P.Kampf, Donnerstag, 02. Februar 2012, 19:32 (vor 5335 Tagen) @ BourdonCéleste
Was für ein Verriss!
Kann das jemand bestätigen? Ich war zwar schon in der Philharmonie, habe aber die Orgel nie live gehört. Auf einer alten Schallplatte macht sie einen ganz passablen Eindruck, allerdings merkt man deutlich, dass da künstlich Hall hinzugefügt worden ist.
Man muss kein Klais-Fan sein, um über eine derart niveaulos freche, strafbar beleidigende Schmähkritik angewidert den Kopf zu schütteln. Hoffentlich wird seitens der Betroffenen Strafantrag gestellt.
Das kommt davon, wenn man Hochdeutsch mit seinem Stammtischgebrabbel verwechselt...
Aber mal ganz von der Unförmigkeit der Kritik abgesehen, ich habe das Instrument kurz vor Weihnachten noch gespielt und gehört und ich muss leider sagen, dass Kritik nicht ganz unberechtigt ist.
Trotz elektrischer Klangverstärkung vermochte sie auch im Tutti nicht, einen einigermaßen mächtigen Klang zu erzeugen. (Andere Saalorgeln wie z.B. in Wuppertal, Duisburg und Dortmund vermögen das durchaus zu leisten.) Was den Charakter der Einzelstimmen anging war ich auch nicht sonderlich angetan, aber das ist wohl eher mein persönlicher Geschmack als ein klare objektive Aussage. Schön fand ich die neuen Hauptwerkszungen mit leicht französisch barockem Ansatz.
Grüße
Patrick
Cameron Carpeter- Interview
stein
, Donnerstag, 02. Februar 2012, 19:51 (vor 5335 Tagen) @ P.Kampf
Man muss hier auch den Jahrgang 1986 bedenken.
Dieses Instrument wird wohl in 7 Jahren abgerissen werden. (zur Zeit sind die 79ger dran)Dann hat sich der Fall erledigt.
Ich habe das Instrument in der Anfangszeit einmal mit Krapp, Parker-Smith und Tagliatelle oder so ähnlich gehört. Krapp konnte noch am ehesten überzeugen. Letztenendlich wirklich kein rühmliches Instrument aus dem Hause Klais.
Die Bonner Münsterorgel und das Instrument in der Beethovenhalle, sind beide 1961 von Klais mit sehr sehr ähnlicher Dispo gebaut worden. Die Unterschiede sind Dank der schönen Akustik im Münster eklatant.
gruss stein
Cameron Carpeter- Interview
Saltzianell, Mittwoch, 08. Februar 2012, 17:04 (vor 5329 Tagen) @ P.Kampf
Als ich den großen Saals Dortmunder Konzerthaus am Tag der Orgeleinweihung betrat, musste ich unwillkürlich stutzen. Haben die Orgelbauer es nicht geschafft, die Windversorgung so leise zu machen, daß man sie in den Spielpausen nicht mehr wahrnimmt? Erst als 30 Meter weiter oben auf der Galerie jemand mit Bonbonpapier knisterte, ging mir auf: Die Akustik des Saals ist derart sensibel, daß auch leiseste Schallereignisse wie in einem Brennglas fokussiert werden. Wenn man dann mal in das Spektrogramm einer Domorgelaufnahme schaut, wo bereits ab minus 30 dezibel die Warmluftheizung mit dem Dieselmotor des Müllwagens draußen auf dem Platz um die Wette bollert, wird klar, daß in einem Konzertsaal der Intonateur vor ganz anderen Herausforderungen steht.
Nicht zu vergessen: Saal ist nicht gleich Saal. Vor einigen Monaten hörte ich Generalprobe (ohne Publikum) und Aufführung eines großen Oratoriums im Sendesaal des Hessischen Rundfunks. Während der Dortmunder Saal durch seinen veredelnden (wenn auch nicht kirchenartigen) Nachhall glänzt, war hier praktisch keinerlei Hall wahrzunehmen. Mit Absicht: der wird nämlich bei Bedarf (also z.B. nicht bei reinen Wortveranstaltungen) von der Tontechnik dazugemischt.
Cameron Carpeter- Interview
ThomasMP
, Freitag, 03. Februar 2012, 00:03 (vor 5335 Tagen) @ Matthias Mück
Eine Aufnahme des Konzerts kann ich hier nicht bieten, und würde es auch der hochverehrten Leserschaft ersparen, habe als Ersatz aber auf youtube ein Weihnachtskonzert mit Cameron Carpenter gefunden. Erleben wir ihn auf Instrumenten, die dem Klais-Gerät in der Kölner Philharmonie weit überlegen sind:
"youtube-video"<
Wenn ich die übertriebene Schimpf- (und Schmutzkanonade) im Kontext mit dem Video sehe, wird doch klar, welch Geistes Kind Milverton ist. Das ist britischer Humor at its best und wirklich zum schmunzeln...
Cameron Carpeter- Interview
BourdonCéleste, Freitag, 03. Februar 2012, 10:35 (vor 5334 Tagen) @ ThomasMP
Eine Aufnahme des Konzerts kann ich hier nicht bieten, und würde es auch der hochverehrten Leserschaft ersparen, habe als Ersatz aber auf youtube ein Weihnachtskonzert mit Cameron Carpenter gefunden. Erleben wir ihn auf Instrumenten, die dem Klais-Gerät in der Kölner Philharmonie weit überlegen sind:
"youtube-video"<Wenn ich die übertriebene Schimpf- (und Schmutzkanonade) im Kontext mit dem Video sehe, wird doch klar, welch Geistes Kind Milverton ist. Das ist britischer Humor at its best und wirklich zum schmunzeln...
Wenn er (?) überhaupt Brite ist. Möglicherweise ein "Künstlername" aus der Kölner Trulla-Szene...?
Cameron Carpeter- Interview
Poupoulcorouse
, Mülheim am Rhein, Freitag, 03. Februar 2012, 10:48 (vor 5334 Tagen) @ BourdonCéleste
"BourdonCéleste" klingt aber auch nicht gerade "heterolike", wie's heute so schön heißt ;-)
Cameron Carpeter- Interview
BourdonCéleste, Freitag, 03. Februar 2012, 10:57 (vor 5334 Tagen) @ Poupoulcorouse
Ach Pfäffchen, Du bist schon drollig...
![[image]](http://versicherungen-kurios.de/wp-content/uploads/2011/11/633788419783554835-EpicFail.jpg)