Der spielt ja wie die Feuerwehr,...

fluteceleste @, München, Dienstag, 11. Oktober 2011, 04:43 (vor 5446 Tagen) @ doppelfloete_h

ich zweifle ja auch gar nicht an der grundsätzlichkeit :) und abgesehen davon, dass man es erstmal können muss... coole idee, die feuerwehr. aber mir ist das halt zuviel einheitsbrei und zu wenig musikalische entwicklung. nun kann man drüber streiten, wieviel die feuerwehr hergibt... mir gibts halt einfach viel zu viel von dem "laut und beeindruckend". klingt halt ein wenig nach pflichtübung (wenn auch brillant)...

Bei mir hängt es sehr stark davon ab, wie oft ich denjenigen schon gehört habe. Ich fand Latry zuerst brutal, dann hab ich ihn häufiger gehört, aber nie so richtig begriffen, aber dann am tollsten, einmal live in ND direkt neben ihm auf der Empore- sowas wie "die Offenbarung". Jetzt stelle ich einen "Abnutzungseffekt" fest. Bei Seifen war es genau so- es ist einfach die Gewöhnung, wenn einer einen bestimmten Stil hat, neigt er trotz vieler Facetten dazu, gewisse Dinge wieder genau so oder recht ähnlich zu machen. Andere begeistern einen trotzdem immer wieder von neuem.
Das gilt auch für das Gegenteil, wenn ich zB an Paolo Oreni denke, an den ich mich wohl nie gewöhnen werde *subjektiver modus aus* . Vielleicht ist das auch zu komplex, um es verallgemeinern zu können...
grübelnd
Stefan


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