Pierre Cogen
Ihr Lieben,
nur so zur Information: im Oktober 2011 vollendet Pierre Cogen sein 80. Lebensjahr. Er war ja lange Jahre Co-Titulaire in Paris/Sainte Clotilde (zu Zeiten von Jean Langlais) und dann für kurze Zeit Titulaire. Er war immer sehr bemüht (und dabei auch erfolgreich), die Sainte-Clotilde-Tradition zu pflegen, also das Oeuvre von Franck und Pierne über Tournemire und Langlais bis hin zu seinem eigenen...
Schöne Grüße
der Tournemire
Pierre Cogen
Ihr Lieben,
nur so zur Information: im Oktober 2011 vollendet Pierre Cogen sein 80. Lebensjahr. Er war ja lange Jahre Co-Titulaire in Paris/Sainte Clotilde (zu Zeiten von Jean Langlais) und dann für kurze Zeit Titulaire. Er war immer sehr bemüht (und dabei auch erfolgreich), die Sainte-Clotilde-Tradition zu pflegen, also das Oeuvre von Franck und Pierne über Tournemire und Langlais bis hin zu seinem eigenen...Schöne Grüße
der Tournemire
Jaja,ich fragte ihn mal auf der Orgeltribüne, was er zum Nachspiel macht. Er sagte: "Fantasie und Fuge g-Moll von Bach". Ich: "Kann ich Ihnen helfen, zu blättern?" Er:
"Nicht nötig" - und zieht eine riesige Pappe hervor, auf der die Seiten der Peters-Ausgabe verkleinert aufgeklebt waren, so 2x2 Meter............
Pierre Cogen
Ihr Lieben,
nur so zur Information: im Oktober 2011 vollendet Pierre Cogen sein 80. Lebensjahr. Er war ja lange Jahre Co-Titulaire in Paris/Sainte Clotilde (zu Zeiten von Jean Langlais) und dann für kurze Zeit Titulaire. Er war immer sehr bemüht (und dabei auch erfolgreich), die Sainte-Clotilde-Tradition zu pflegen, also das Oeuvre von Franck und Pierne über Tournemire und Langlais bis hin zu seinem eigenen...Schöne Grüße
der Tournemire
Jaja,ich fragte ihn mal auf der Orgeltribüne, was er zum Nachspiel macht. Er sagte: "Fantasie und Fuge g-Moll von Bach". Ich: "Kann ich Ihnen helfen, zu blättern?" Er:
"Nicht nötig" - und zieht eine riesige Pappe hervor, auf der die Seiten der Peters-Ausgabe verkleinert aufgeklebt waren, so 2x2 Meter............
In Altenberg erzählte er:
Als früher Teenager hörte er Bachs d-moll-Toccata, war fasziniert, und als er etwas Geld hatte/bekam, bestellte er die Noten.
Als er sie im Laden abholte, sagte er erschrocken zu dem Verkäufer:
"Das ist das falsche Stück! Ich bin sicher, es ging am Anfang mit drei Tönen los!"
Pierre Cogen ein "echtes Original" ?
Jaja,ich fragte ihn mal auf der Orgeltribüne, was er zum Nachspiel macht. Er sagte: "Fantasie und Fuge g-Moll von Bach". Ich: "Kann ich Ihnen helfen, zu blättern?" Er:
"Nicht nötig" - und zieht eine riesige Pappe hervor, auf der die Seiten der Peters-Ausgabe verkleinert aufgeklebt waren, so 2x2 Meter............
Hallo,
der Mann ist ein "echtes Original" wie es scheint. Leider gibt es das ja immer weniger. Welcher Organist der jüngeren Generation macht denn noch solch exzentrische Sachen? So etwas hört man eigentlich nur von der Generation 70+, aber gerade das macht doch auch einen echten Künstler aus.
Grüße
Franz