Was ist so schlimm an ...?

FranzS. @, Donnerstag, 21. Juli 2011, 19:19 (vor 5525 Tagen)
bearbeitet von FranzS., Donnerstag, 21. Juli 2011, 20:09

Hallo,

wie auch jüngst, wird ja kräftig über den "Neobarock" geschimpft. Alles ist Schrott, viel zu klingelig, Quintaden schlecht, Obertonspielereien gescheitert und vor allem sind diese Orgeln überhaupt nicht so, wie eine echte "Barockorgel". Barocke Musik kann ja gar nicht "authentisch" wiedergegeben werden. Eine gewagte These, wie ich finde, gerade weil ja die jüngst geführte Diskussion um die Temperierung gezeigt hat, dass man gar nicht genau weiß, wie das damals so geklungen hat (z.B. fis moll). Dass gerade Buxtehude grandios auf einer NbO klingen kann, hat nicht zuletzt Forumsmitglied SKB in Rottweil bewiesen. "Orlos" hat den zeichnenden Klang solcher Orgeln erwähnt, den ich auch sehr schätze und für mich sind somit die Voraussetzungen für barocke Polyphonie erfüllt, egal ob authentisch oder nicht. Nun kann man ja darüber berechtigter Weise einer anderen Meinung sein.

Jedoch wird nirgens die tonnenweise existierende Literatur erwähnt, die gerade diesen Instrumententypus voraussezt. Wird hier der Wald vor lauter Bäumen übersehen, oder hält man diese Literatur für so unwichtig, dass sie einer genaueren Erörterung nicht bedarf. Vielleicht ist ja beides der Fall, aber ich möchte doch noch mal genauer nachfragen;

Was ist so schlimm an dieser Musik, die scheinbar keiner eigenen Orgel wert ist? Sind alle, die hier schimpfen mit Werken wie den höllisch schweren Concerti von Pepping, den marianischen Antiphonen von Schroeder, der Toccata in C von Ahrens, dem Engelskonzert von Micheelsen, dem Präludium und Fuge in G von Raphael, der Orgelmusik in e von Baur, der Sonate in F von Grabner, der "Musik für Orgel" von Piechler, der Sonatine von Willy Burghard, der Chaconne von David usw. vertraut? Hat jemand der sich Beklagenden, die Gelegenheit genützt, mit Komponisten dieser Epoche zu sprechen (bei Harald Genzmer und Jürg Baur wäre das bis vor Kurzem noch möglich gewesen) und dabei versucht, sich mit deren Klangvorstellung ernsthaft auseinaderzusetzen?. Ich denke bis auf einige "Ausreiser", wie es in der Statistik heißt, diese Frage mit nein beantworten zu dürfen. Damit stellt sich die heutige Orgelwelt ein Armutszeugnis aus, denn anders als in Zeiten der "Orgebewegung" haben wir keinen wegweisenden Schritt im Sinne einer musikalischen oder liturgischen Reform durchgemach, der den derzeitigen, auf Ingnoranz basierenden "Kahlschlag" nur ansatzweise rechtfertigen könnte. Man stelle sich nur vor, die Kirchen wären voll von Leuten, die alle spenden, dann würde keine Orgel dieser Zeit mehr stehen. Die Armut mancher Vorstadtgemeinde ist manchmal doch der beste Denkmalschutz.

Grüße Franz

musikalischer Komentar, Genzmer Orgelkonzert

Was ist so schlimm an ...?

Orlos, Donnerstag, 21. Juli 2011, 20:11 (vor 5525 Tagen) @ FranzS.

Hörbeispiel ist gute Musik! Aber braucht man dafür wirklich eine Nachkriegsorgel? Das geht doch auf jeder modernen Konzertsaalorgel bestens. Warum wird das nicht häufiger aufgeführt?

Was ist so schlimm an ...?

FranzS. @, Donnerstag, 21. Juli 2011, 20:20 (vor 5525 Tagen) @ Orlos
bearbeitet von FranzS., Donnerstag, 21. Juli 2011, 20:31

Hörbeispiel ist gute Musik! Aber braucht man dafür wirklich eine Nachkriegsorgel? Das geht doch auf jeder modernen Konzertsaalorgel bestens.

Natürlich geht das auf einer modernen Konzertsaalorgel bestens, aber auch Widor und Vierne gehen auf einer moderenen Konzertsaalorgel bestens, aber nicht authentisch. Eine moderne Konzertsaalorgel kann aber nicht als Argument dienen, die Daseinsberechtigung anderer Orgeltypen anzuzweifeln.

Warum wird das nicht häufiger aufgeführt?

Weil ich das nicht spielen kann und ich kein Orchester habe ;-)

Hier noch ganz große Musik, die ich mir auf einer "neuen" Orgel nicht vorstellen kann.

Grüße Franz

Was ist so schlimm an ...?

BourdonCéleste, Donnerstag, 21. Juli 2011, 20:31 (vor 5525 Tagen) @ FranzS.
bearbeitet von BourdonCéleste, Donnerstag, 21. Juli 2011, 20:35

Hier noch ganz große Musik, die ich mir auf einer "neuen" Orgel nicht vorstellen kann.

Grüße Franz


*lach*, jetzt gehste aber zu weit, Kollege Schloder, z.B. auf der neuen Jann-Orgel in Lörrach würde das absolut geil klingen - und ohne das unnötige Gespucke, mit mehr Fundament, sanglicher und trotzdem akzentuiert und mit ner geilen Chamade ab 02:42...
Und auch auf den bösen bösen französischen Orgeln geht sowas, aber sowas von! Habe Planys Toccata alla rumba in Notre Dame gespielt, shit war das ein Spass! Mal sehen wie sie nächsten Monat in Magdeburg kommt...

Wer kennt eigentlich István Koloss noch? Das war auch geniale Mukke, jazziger als Heiller, aber im selben Duktus.

Auch Heiller-Like: Litaize! Kennt Ihr Oliviers Einspielung von der "unrenovierten" Orgel in ND? Prickelnd!

Ach Leute, Ihr immer mit Euren Dogmen und Grundsätzlichkeiten :D

Was ist so schlimm an ...Heiller auf einer neuen Orgel

FranzS. @, Donnerstag, 21. Juli 2011, 20:59 (vor 5525 Tagen) @ BourdonCéleste
bearbeitet von FranzS., Donnerstag, 17. Mai 2012, 20:37


Kollege Schloder,

Kollege? zu viel der Ehre, wirklich viel zu viel der Ehre ;-)

z.B. auf der neuen Jann-Orgel in Lörrach würde das absolut geil klingen - und ohne das unnötige Gespucke, mit mehr Fundament, sanglicher und trotzdem akzentuiert und mit ner geilen Chamade ab 02:42...

aber das "Gespucke" ist doch essentiell für diese Musik und sanglich darf das ja gar nicht sein. Die Tanztoccata muss richtig scharf, Miles Davis- künstlich, kalt und vor allem "heidnisch" sein. Auf einer Thomas Jann Orgel kann ich mir das schon gut vorstellen, da muss man aber nicht unbedingt nach Lörrach fahren. Gleich bei mir um die Ecke ist Loizenkirchen mit einem wunderbaren Cromorne und die Trompete ist auch nicht schlecht. Aber auch auf einer gewissen, vieleicht etwas terzlastigen Orgel von Georg Jann könnte ich mir diese Toccata gut vorstellen, wenn die dazugehörige Kirche nicht die Akkustik einer leeren Regentonne hätte.

Und auch auf den bösen bösen französischen Orgeln geht sowas, aber sowas von! Habe Planys Toccata alla rumba in Notre Dame gespielt, shit war das ein Spass! Mal sehen wie sie nächsten Monat in Magdeburg kommt...

Auf den bösen französischen vielleicht, auch auf frankophonen Orgeln aus Bonn, aber nicht unbedingt auf den noch böseren österreichischen Plagiaten (obwohl Heiller ja mit dem alten von Glatter Götz gut bekannt war). Aber bevor sich hier wieder der Erbe Schnitgers zu Wort meldet, möchte ich noch sagen, dass gestern der Möller die Bude auch ordentlich gerockt hat und es hat mir gefallen (leider hat er mit einer Zugabe die Schlusswirkung seines eigenen Werkes so was von zerstört)


Ach Leute, Ihr immer mit Euren Dogmen und Grundsätzlichkeiten :D

Ich fühle mich nicht ganz so angesprochen.

Grüße Franz

Was ist so schlimm an ...Heiller auf einer neuen Orgel

untersatz32 ⌂ @, Amriswil, Dienstag, 26. Juli 2011, 07:27 (vor 5521 Tagen) @ FranzS.

Hallo!!

Wenn ich mich nicht ganz irre, ist die Heiller-Tanz-Toccaten-Aufnahme diejenige mit Ekkehard Schneck an der Orgel der Konstantinbasilika in Trier (nicht Heilsbronnen in Berlin...)- übrigens auch nach 25 Jahren Anhören immer noch eine tolle Platte.

Viele Grüsse

Thomas

--
Thomas Haubrich

Was ist so schlimm an ...Heiller auf einer neuen Orgel

Florian-L, Dienstag, 26. Juli 2011, 10:56 (vor 5520 Tagen) @ untersatz32

Hallo!!

Wenn ich mich nicht ganz irre, ist die Heiller-Tanz-Toccaten-Aufnahme diejenige mit Ekkehard Schneck an der Orgel der Konstantinbasilika in Trier (nicht Heilsbronnen in Berlin...)- übrigens auch nach 25 Jahren Anhören immer noch eine tolle Platte.

Laut Beschreibung spielt hier Arvid Gast an der Schuke-Orgel in der Kirche zum Heilsbronnen, Berlin.

Gruß, Florian

--
"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-

Was ist so schlimm an ...Heiller auf einer neuen Orgel

untersatz32 ⌂ @, Amriswil, Dienstag, 26. Juli 2011, 18:17 (vor 5520 Tagen) @ Florian-L

...wird schon stimmen...

Allerdings: Die Aufnahme mit E. Schneck an der SCHUKE-Orgel der Konstantin-Basilika (1962) in Trier kommt ziemlich nah bis fast erschreckend identisch an diese Aufnahme 'ran. Da hört man, dass 1.) gleicher Orgelbauer und 2.) zeitnahe Erbauungsdaten (1958 und 1962).

Viele Grüsse

Thomas

--
Thomas Haubrich

Was ist so schlimm an ...Heiller auf einer neuen Orgel

schnitgers.anderer.erbe, Donnerstag, 28. Juli 2011, 12:37 (vor 5518 Tagen) @ FranzS.

Auf den bösen französischen vielleicht, auch auf frankophonen Orgeln aus Bonn, aber nicht unbedingt auf den noch böseren österreichischen Plagiaten (obwohl Heiller ja mit dem alten von Glatter Götz gut bekannt war). Aber bevor sich hier wieder der Erbe Schnitgers zu Wort meldet, möchte ich noch sagen, dass gestern der Möller die Bude auch ordentlich gerockt hat und es hat mir gefallen (leider hat er mit einer Zugabe die Schlusswirkung seines eigenen Werkes so was von zerstört)

unglaublich....und ich lese es erst jetzt :D ... dabei hätte ich dir doch unbedingt huldigen und zustimmen wollen...

Was ist so schlimm an ...?

Orlos, Donnerstag, 21. Juli 2011, 20:55 (vor 5525 Tagen) @ FranzS.

Naja, wenn man für einen bestimmten Orgeltyp plädiert, muss man schon Musik ins Feld führen, die mit genau diesen Orgeln gut klingt - und zwar mit diesen Orgeln AM BESTEN. Also Werke, die verschrobene Septimen- oder Nonenregister benötigen oder knorzende Regale, spuckende Gedackte, fauchende Prinzipale. Das ist wohl wirklich genau das Problem: Die Musik, die für die Nachkriegsorgeln gemacht ist, vermag uns heute kaum zu faszinieren. Als ich als junger Orgelschüler nach Pepping usw. das erste Mal die französischen Symphoniker hörte, war ich von den Socken. Danach entdeckte ich Engländer und Amerikaner. Aber Pepping höre ich immer noch nicht gern, weder auf einer neuen, noch auf einer authentischen Orgel. Wenn andere diese Musik toll finden, respektiere ich das gerne. Und man muss auch die Orgeln dafür erhalten, wenn sie gut gebaut sind.
Aber Heiller geht auf einer neuen Orgel mindestens genauso gut wie auf einer "richtigen". Wenn nicht sogar besser...

Also: gib uns etwas Überzeugendes, was NUR auf einer 60er-Jahre-Kiste gut klingt.

Was ist so schlimm an ...?

kjz1, Freitag, 22. Juli 2011, 06:35 (vor 5525 Tagen) @ Orlos

Aber Pepping höre ich immer noch nicht gern, weder auf einer neuen, noch auf einer authentischen Orgel. Wenn andere diese Musik toll finden, respektiere ich das gerne.

Und genau da muss ich voll zustimmen. Ich bin auch mit dem 'Neobarock-Ideal' groß geworden, als ich dann aber die ersten Franzosen hörte, war das für mich eine Offenbarung. Kein schrilles Geklingel und Gespucke mehr, dafür aber breiter 'Wohlklang' mit kräftiger Fundierung.

Oder, als rein persönliche Meinung: die Welt ist 'schrill und kratzig' genug (geworden), da tun solche Musik und Orgeln 'in den Ohren weh' und meine persönliche Zuneigung zu so etwas hält sich dann doch arg in Grenzen.

Viele Grüße,

- Karl-Josef

Was ist so schlimm an ...?

P.Kampf, Donnerstag, 21. Juli 2011, 22:49 (vor 5525 Tagen) @ FranzS.

Hat zufällig hier jemand in der letzten Ars Organi "Die Orgeln der Väter - Erbe oder Last?" von Hermann Busch gelesen?
Ich finde, da geht er sehr gut auf das eine oder andere Problem mit den Nachkriegsschätzchen ein.

Wo ich mich wie immer gegen wehren möchte ist "Die Neobarockorgel". Wenn ich mich so in der Nachbarschaft in Münster umschaue, gibt es einige, die ich heiß und innig liebe und einige, die ich lieber gestern als heute zu Gießkannen und Brennholz verarbeiten würde (und das ganz unabhängig von Quintaden, hohen Mixturen und eimerweise Aliquoten, die haben die alle).

Findet
Patrick

Was ist so schlimm an ...Willy Burkhard

FranzS. @, Freitag, 22. Juli 2011, 07:21 (vor 5525 Tagen) @ FranzS.

Guten Morgen,

das ist zwar keine Orgelmusik aber Willy Burkhard hat auch für Orgel komponiert und ich habe ja hier einen gewissen Erziehungsauftrag bezüglich solcher Musik.

Grüße Franz

(man kann doch den Morgen nicht besser anfangen, als mit einer Tasse Kaffee, Zigaretten und etwas Neoklassizismus)

Was ist so schlimm an ...J. N. David

FranzS. @, Sonntag, 07. August 2011, 12:53 (vor 5508 Tagen) @ FranzS.
bearbeitet von FranzS., Sonntag, 07. August 2011, 13:01

Hallo zusammen,

einen Link muss ich noch los werden. Wenn das keine gute Musik ist, dann habe ich anscheinend Sauerkrautohren. So was spinnwebenfeines gibt es selten, überragend komponiert und orchestriert. Es lebe der Kontrapunkt!

Grüße Franz

edit: wie nennt man die musikalischen "Eiskristalle", die die Violinen ab 2:10 machen?

Was ist so schlimm an ...J. N. David

Clemens Schäfer @, Düsseldorf, Sonntag, 07. August 2011, 16:03 (vor 5508 Tagen) @ FranzS.
bearbeitet von Clemens Schäfer, Sonntag, 07. August 2011, 21:56

Hallo,

spiccato? Ggfs. zusätzlich col legno.

Wirklich interessante Musik. Tja, so etwas bekommt man im Symphoniekonzert nicht zu hören.

Gruß Clemens Schäfer

--
Forte heißt nicht laut sondern kräftig,
Piano nicht schwach sondern leise!
(Arthur Rubinstein)

Eiskristalle und Riga

Friedrich @, Montag, 08. August 2011, 13:48 (vor 5507 Tagen) @ Clemens Schäfer

spiccato? Ggfs. zusätzlich col legno.

Da stellt ihr solche Fragen, und ich bin in Estland!

Spiccato ist das, was die Bratschen da auftaktenderweise machen. Mit den "Eiskristallen" meinst Du wahrscheinlich die anschließende Trillerpassage aus zwei Stimmenpaaren in Gegenbewegung (mal so ins Blaue ohne Partitur). Das wäre ein Satz-, kein Bogentechnikphänomen -- gespielt wird das hier wahrscheinlich als Kombination von Pianissimo und "sul ponticello", also dem Spiel nah am Steg, das den Klang heiser und obertönig macht (physikalisch vergleichbar einem sehr niedrigen Aufschnitt).

Gruß,
Friedrich

P. S.
Keine Orgelerfahrungen im Baltikum, denn ich war nur für eine Nacht = Hochzeitsfeier dort und musste das Orgelfestival in Tallinn links liegen lassen; für ein Konzert mit Frau Lissitsina in Riga war der Aufenthalt dann doch zu kurz (sie spielte um sieben, ich flog um sechs). Interessant vielleicht, dass dort der Prospekt auf eine der historisch belegbaren Farbfassungen restauriert wird. Deshalb stehen die -- ziemlich roh ausgeschnittenen -- alten Prospektpfeifen wohlgeordnet in einer Seitenkapelle. Sie klingen seit 1884 nicht mehr, deshalb laufen die Konzerte einfach weiter, obwohl die Orgel eingerüstet ist.

Was ist so schlimm an ...J. N. David

FranzS. @, Montag, 08. August 2011, 18:44 (vor 5507 Tagen) @ Clemens Schäfer

Hallo,

spiccato? Ggfs. zusätzlich col legno.

Wirklich interessante Musik. Tja, so etwas bekommt man im Symphoniekonzert nicht zu hören.

Gruß Clemens Schäfer

Hallo,

freut mich, dass die Musik jemanden gefällt. Den Nagel meiner Sreicherfrage hat Friedrich auf den Kopf getroffen. Ich meinte das kräftige anstreichen eines Tones, der dann ein kleines Vibratofähnchen hinten dran hat, das klingt so schön winterlich (obwohl ich den Winter überhaupt nicht mag).

Grüße

Franz

Was ist so schlimm an ...J. N. David

aristidecc, Dienstag, 09. August 2011, 05:09 (vor 5507 Tagen) @ FranzS.

.. Nachdem der Sommer nun schon fast einen Monat schwächelt werden wir uns an winterliche Eindrücke wohl oder übel gewöhnen müssen.

Nun David hat ein recht großes Ouevre geschaffen.

Hier für die interessierten noch ein Link:

http://www.johann-nepomuk-david.org/

Interessant ist auch die Tatsache, dass die Walckerorgel in St. Eberhard in Stuttgart von ihm disponiert wurde. Eine recht außergewöhnliche Orgel, die leider nicht für erhaltenswert befunden wurde. Es gibt noch eine LP mit dieser Orgel und Werken von David.

Was ist so schlimm an ...J. N. David

Florian-L, Dienstag, 09. August 2011, 05:56 (vor 5507 Tagen) @ aristidecc

Interessant ist auch die Tatsache, dass die Walckerorgel in St. Eberhard in Stuttgart von ihm disponiert wurde. Eine recht außergewöhnliche Orgel, die leider nicht für erhaltenswert befunden wurde. Es gibt noch eine LP mit dieser Orgel und Werken von David.

Davon gibt es hier eine Kostprobe.

Gruß, Florian

--
"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-

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