Die enharmonische Orgel

Phys, Freitag, 10. Juni 2011, 12:37 (vor 5624 Tagen) @ Andreas Scotty Böttcher

Wirklich faszinierend. Hier sind weitere Klangbeispiele, die meisten leider zu kurz, finde ich, machen Appetit auf mehr, was ja auch in ihrer Absicht liegen dürfte. Die letzten sind deutlich länger.

Sehr spannend die tonalen Möglichkeiten, etwa in Kombination mit Gesang, wie bei den ersten Beispielen, aber auch die Glissandoartigen Effekte im Impromptu c-moll und der Vokalise - teilweise aber auch sehr gewöhnungsbedürftig, wenn nicht nur als Verzierung eingesetzt.

Technisch ist sie eigentlich gar nicht so aufregend, eben 'nur' 48teilige statt 12teiliger Oktaven mit entsprechend vielen Pfeifen, interessant wird es dann aber bei der Gestaltung des Spieltischs und der beschriebenen harmonischen Auswahlautomatik je nach gespielten Akkorden.


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