Radio-Tipp

Florian-L, Freitag, 27. Mai 2011, 11:06 (vor 5580 Tagen)

Hallo!

Am Samstag, den 28. Mai 2011 stellt Gunther Rost auf Deutschlandradio Kultur in der Sendung "Die besondere Aufnahme" (Beginn um 22.00 Uhr) seine Orgel-Transkription der 24 Préludes op. 28 von Frédéric Chopin vor.

Stream: http://www.dradio.de/wir/hilfe/605738/

Gruß, Florian

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"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-

Radio-Tipp: Achtung wichtig! Termin überprüfen!

Clemens Schäfer @, Düsseldorf, Samstag, 28. Mai 2011, 14:21 (vor 5579 Tagen) @ Florian-L

Hallo,

Beginn nicht schon 21:45? So jedenfalls der elektronische Programmführer meines Digitalrecievers.

Gruß Clemens Schäfer

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Forte heißt nicht laut sondern kräftig,
Piano nicht schwach sondern leise!
(Arthur Rubinstein)

Radio-Tipp: Achtung wichtig! Termin überprüfen!

Florian-L, Samstag, 28. Mai 2011, 14:32 (vor 5579 Tagen) @ Clemens Schäfer

Hallo,

Beginn nicht schon 21:45? So jedenfalls der elektronische Programmführer meines Digitalrecievers.

Auf der Programmübersicht von Deutschlandradio Kultur ist der Beginn mit 22.00 Uhr angegeben (http://www.dradio.de/dkultur/vorschau/). Aber um sicher nichts zu verpassen, kann es nicht schaden, eine Viertelstunde früher einzuschalten.

Gruß, Florian

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"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-

Chopin op. 28 für Orgel (Rost in Kevelaer)

Clemens Schäfer @, Düsseldorf, Samstag, 28. Mai 2011, 21:30 (vor 5579 Tagen) @ Florian-L

Hallo,

wer erst um 22:00h eingeschaltet hat, hat nichts verpaßt. Mein Reciever startete zwar um 21:45h - aber das war Fehlalarm.

Zur Sache: Gesendet wurden nicht die 28 Préludes sondern eine Besprechung der Aufnahme mit Musikbeispielen und Interviews mit Rost - also nicht das komplette Werk.

Die Orgelübertragung hat mich nicht recht überzeugt. Bei den ruhigen Stücken gab es zwar einige hörenswerte Registrierungen. Ansonsten mußte aber oft das Tempo gedrosselt werden: Der hallige Raum in Kevelaer ließ klavieristische Virtuosität offenbar nicht zu.

Wenn man schon meint, dieses Werk auf andere Instrumente umsetzen zu müssen, sei auf die Orchesterfassung von Jean Francais verwiesen. Die ist pfiffig!

Gruß Clemens Schäfer

P.S. Übrigens, etwas verspätet, danke für den Tip!

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Forte heißt nicht laut sondern kräftig,
Piano nicht schwach sondern leise!
(Arthur Rubinstein)

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