Der Irrweg des Touchscreens
die fehlende Haptik.
Das kann ich bestätigen. Ich habe einen Johannus-Spieltisch mit einem Touchscreen für das Orgelspiel mit Hauptwerk.
Nach meiner Erfahrung würde ich sagen, man setzt einen Touchscreen nur dort ein, wo es nicht anders geht (wg. zu hoher Kosten oder aus technischer Sicht).
Mit einem Touchscreen kann man Kombinationen hervorragend schnell programmieren, aber für den Live-Einsatz ist das wirklich die schlechteste Lösung, weil es sich einfach bescheuert anfühlt. Das ist nichts anderes, ale wenn ich auf eine Fensterscheibe tippe. Sowas will "man" an der Orgel einfach nicht haben.
Hier ist mein auf vier Manuale erweiterter Spieltisch zu sehen (der Touchscreen ist zur Seite weggeklappt).
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- Der Irrweg des Touchscreens - tiratutti, 24.04.2013, 09:55
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