Der Irrweg des Touchscreens
Hallo,
wie das Projekt Pitea zeigt, soll der Touchscreen auch den Orgelbau revolutionieren. Wo dabei das Problem liegt ist auf SPON nachzulesen: die fehlende Haptik.
Grüße von tiratutti
Der Irrweg des Touchscreens
Hallo,
wie das Projekt Pitea zeigt, soll der Touchscreen auch den Orgelbau revolutionieren.
Wird dort noch nachgerüstet? Zumindest die letzten Konzerte wurden dort über Registertaster abgewickelt.
Gruß, Florian
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"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-
Der Irrweg des Touchscreens
die Registertaster sind ja wohl nur Provisorium, da die Touchscreens noch nicht dasind/funktionieren?
Der Irrweg des Touchscreens
Die derzeitigen Registertaster der Orgel im Studio Acusticum werden in einer späteren Bauphase durch Touchscreens ersetzt. Kimberly Marshall hat hierauf in einem Zeitschriftenartikel in der Februar-Ausgabe des "American Organist" hingewiesen (siehe auch hier).
Der Irrweg des Touchscreens
die fehlende Haptik.
Daran arbeitet die Wissenschaft gerade. Vor einiger Zeit gab es darüber eine Meldung in der c't sowie im Technik-Blog Engadget.
Gruß,
Pascal
Der Irrweg des Touchscreens
die fehlende Haptik.
Das kann ich bestätigen. Ich habe einen Johannus-Spieltisch mit einem Touchscreen für das Orgelspiel mit Hauptwerk.
Nach meiner Erfahrung würde ich sagen, man setzt einen Touchscreen nur dort ein, wo es nicht anders geht (wg. zu hoher Kosten oder aus technischer Sicht).
Mit einem Touchscreen kann man Kombinationen hervorragend schnell programmieren, aber für den Live-Einsatz ist das wirklich die schlechteste Lösung, weil es sich einfach bescheuert anfühlt. Das ist nichts anderes, ale wenn ich auf eine Fensterscheibe tippe. Sowas will "man" an der Orgel einfach nicht haben.
Hier ist mein auf vier Manuale erweiterter Spieltisch zu sehen (der Touchscreen ist zur Seite weggeklappt).
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