Alle Jahre wieder - Franz Schmidt Präludium zu Ostern
orgelsolo
, Voitsberg, Donnerstag, 28. März 2013, 12:54 (vor 4902 Tagen)
Einen schönen Gründonnerstag wünsche ich!
Am Ostersonntag ist es in meiner Pfarre Tradition
das Halleluja Präludium von Schmidt zu spielen.
Wer spielt es hier noch? Was spielt ihr zu Ostern?
Ich übe dieses Stück seit 2008 immer wieder
die Akkordpassagen sind etwas "tricky" und
wenn am Ende eines langen Hochamts die Konzentration
nachlässt, neben einem Kirchenchorsänger tratschen und
Kinder auf der Empore rumlaufen ist es nicht leicht das hinzukriegen....
Ein kleines Hörbeispiel von mir an "meiner" Riegerorgel - BJ 1893
Plenumregistrierung (mit bescheidenen 16 Registern)
und gezogener Manualkoppel - was bei mechanischen Kegelladen ein bisschen Kraft
erfordert.
Für konstruktive Anregungen zu meiner Interpretation bin ich gerne offen!
Schöne Ostern wünscht euch, Martin
Alle Jahre wieder - Franz Schmidt Präludium zu Ostern
3rd_astronaut, Donnerstag, 28. März 2013, 14:22 (vor 4902 Tagen) @ orgelsolo
bearbeitet von 3rd_astronaut, Donnerstag, 28. März 2013, 16:50
Einen schönen Gründonnerstag wünsche ich!
Am Ostersonntag ist es in meiner Pfarre Tradition
das Halleluja Präludium von Schmidt zu spielen.Wer spielt es hier noch? Was spielt ihr zu Ostern?
Ich übe dieses Stück seit 2008 immer wieder
die Akkordpassagen sind etwas "tricky" und
wenn am Ende eines langen Hochamts die Konzentration
nachlässt, neben einem Kirchenchorsänger tratschen und
Kinder auf der Empore rumlaufen ist es nicht leicht das hinzukriegen....Ein kleines Hörbeispiel von mir an "meiner" Riegerorgel - BJ 1893
Plenumregistrierung (mit bescheidenen 16 Registern)
und gezogener Manualkoppel - was bei mechanischen Kegelladen ein bisschen Kraft
erfordert.Für konstruktive Anregungen zu meiner Interpretation bin ich gerne offen!
Schöne Ostern wünscht euch, Martin
ich werde heute abend einpacken (bin & spiele nicht daheim):
- langlais incantation pour... für o-nacht (entgegen meiner aussage in einem anderen faden spiel ich doch eine ;-) -- ist aber abends und nicht zu unchristlicher morgengrauen-zeit ;-) )
- trumpet tune von d.n. johnson (edit: hupps, ist gar nicht von c.s. lang)
- stella matutina von dallier (aus 5 invocations; hat jetzt eher nix direkt mit ostern zu tun, aber ich hab's halt grad geübt...)
- in paradisum von t. dubois (auch gerade geübt, aber passt ja eigentlich auch zu ostern)
- 1. ostertag von otto malling
das schmidt-halleluja hätte ich auch da, aber ich habe es bisher selten gut hinbekommen. wie du schon sagst, ich finde es schwieriger, als es zunächst aussieht; vor allem hinsichtlich des tempos und der binnenproportionen (insbesondere diese "paukenwirbel" und die akkordreihen).
weitere vorschläge sehr willkommen; ich hatte anfang der woche überlegt, einen osterfaden zu eröffnen, aber hab mich dann doch nicht getraut...
Alle Jahre wieder - Franz Schmidt Präludium zu Ostern
JSBach
, Aachen, Donnerstag, 28. März 2013, 14:57 (vor 4902 Tagen) @ 3rd_astronaut
also Daniel Roth spielt dieses Jahr (genau wie letztes Jahr) Widors Symphonie Romane über das österliche Haec Dies...
Repertoire in Saint-Sulpice zu Ostern
Cor de Basset, Donnerstag, 28. März 2013, 16:47 (vor 4902 Tagen) @ JSBach
bearbeitet von Cor de Basset, Donnerstag, 28. März 2013, 16:57
also Daniel Roth spielt dieses Jahr (genau wie letztes Jahr) Widors Symphonie Romane über das österliche Haec Dies...
Die Symphonie Romane von Widor spielt Daniel Roth seit mehreren Jahren regelmäßig zu Ostern in Saint-Sulpice; als Nachspiel zur Messe um 12:05 Uhr häufig Jean Langlais' Incantation pour un jour Saint, und auch öfters das schöne "Offertoire pour le jour de Pâques" von Boëly zur Gabenbereitung, ebenfalls während der Mittagsmesse.
Seine Aufteilung der Symphonie Romane innerhalb der ersten Messe und dem darauf folgenden Konzert habe ich in dieser Form und ähnlich in den 90er Jahren wiederholt erlebt:
Prélude zur Messe um 10:15 Uhr: 1. Satz Moderato
Communion während der 10:30 Uhr-Messe: 3. Cantilène
Audition: 2. Choral und 4. Final
Repertoire in Saint-Sulpice zu Ostern
JSBach
, Aachen, Donnerstag, 28. März 2013, 17:50 (vor 4902 Tagen) @ Cor de Basset
ja habe letztes Jahr die Symphonie Romane auch in der Aufteilung live erlebt, Langlais hatte er in der Osternacht gespielt.
Das Widor-Final hab ich am Spieltisch neben ihm stehend bewundert... einmaliges Erlebnis :)
Alle Jahre wieder - Franz Schmidt Präludium zu Ostern
Contrebasson 32'
, Donnerstag, 28. März 2013, 15:02 (vor 4902 Tagen) @ 3rd_astronaut
ich werde heute abend einpacken (bin & spiele nicht daheim):
- langlais incantation pour... für o-nacht (entgegen meiner aussage in einem anderen faden spiel ich doch eine ;-) -- ist aber abends und nicht zu unchristlicher morgengrauen-zeit ;-) )
- trumpet tune von c.s. lang
- stella matutina von dallier (aus 5 invocations; hat jetzt eher nix direkt mit ostern zu tun, aber ich hab's halt grad geübt...)
- in paradisum von t. dubois (auch gerade geübt, aber passt ja eigentlich auch zu ostern)
- 1. ostertag von otto mallingdas schmidt-halleluja hätte ich auch da, aber ich habe es bisher selten gut hinbekommen. wie du schon sagst, ich finde es schwieriger, als es zunächst aussieht; vor allem hinsichtlich des tempos und der binnenproportionen (insbesondere diese "paukenwirbel" und die akkordreihen).
weitere vorschläge sehr willkommen; ich hatte anfang der woche überlegt, einen osterfaden zu eröffnen, aber hab mich dann doch nicht getraut...
Beim Schmidt-Präludium hört man meistens schon nach den ersten Tönen, noch bevor überhaupt ein einziger Akkord gespielt wurde, ob es was wird oder nicht. Denn abgesehen von den richtigen Tönen kommt es hierbei - meiner Meinung nach - vor allem darauf an, wann man das Tempo anzieht und wann die Zügel wieder etwas lockerer lässt. Als mustergültig empfinde ich hier die Bönig-Einspielung im Kölner Dom.
Bei wem von euch wird denn im Rahmen der Liturgie oder einer Improvisation vor oder nach der Messe "Victimae paschali laudes" erklingen? Denn gerade für Improvisationen ist es ja ein wirklich dankbares Thema...
... und es muss ja nicht gleich so genial wie hier ausfallen.
Mit besten Grüßen für die Kar- und Ostertage
Contrebasson 32'
Alle Jahre wieder - Franz Schmidt Präludium zu Ostern
ado
, Berlin, Donnerstag, 28. März 2013, 14:48 (vor 4902 Tagen) @ orgelsolo
die tonqualität des videos ist zumindest auf meinem rechner miserabel. dessenungeachtet finde ich diese interpretation ausnehmend gelungen! so klingt das stück für mich exakt richtig. nicht nur, aber auch nicht zuletzt wegen des relativ schlanken, hellen tons der akkordblöcke, die den hörer nicht erschlagen wollen (oder können? vielleicht gar nicht so schlecht, keine riesenorgel zur verfügung zu haben ;-))
Alle Jahre wieder - Franz Schmidt Präludium zu Ostern
Karl-Bernhardin Kropf, Donnerstag, 28. März 2013, 16:27 (vor 4902 Tagen) @ ado
die tonqualität des videos ist zumindest auf meinem rechner miserabel. dessenungeachtet finde ich diese interpretation ausnehmend gelungen!
Nun, Anerkennung auch von mir für das Engagement, aber ein paar Vorzeichen müssten doch noch mitgelesen werden - und das notierte Accelerando der Akkorde kommt irgendwie gar nicht....????
Beste Grüße in die Weststeiermark!
Schöne Orgel das!
Alle Jahre wieder - Franz Schmidt Präludium zu Ostern
orgelsolo
, Voitsberg, Donnerstag, 28. März 2013, 20:15 (vor 4901 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf
Nun, Anerkennung auch von mir für das Engagement, aber ein paar Vorzeichen müssten doch noch mitgelesen werden - und das notierte Accelerando der Akkorde kommt irgendwie gar nicht....????
Welche Vorzeichen meinst du?
... meiner Meinung nach habe ich da nicht gepatzt
aber vielleicht habe ich was übersehen
Das ich die Akkorde nicht zu schnell spiele ist meine Absicht
... ich finde es so romantischer
Die Tonqualität vom Video ist sicher nicht top, und
gerade bei kleinen Computerlautsprechern bleiben nur
die Obertöne übrig.
Alle Jahre wieder - Franz Schmidt Präludium zu Ostern
florianf, Graz, AT, Donnerstag, 28. März 2013, 22:17 (vor 4901 Tagen) @ orgelsolo
bearbeitet von florianf, Donnerstag, 28. März 2013, 22:29
Das ich die Akkorde nicht zu schnell spiele ist meine Absicht
... ich finde es so romantischer
Trotzdem würde ich vielleicht ab und an ein paar Tempowechsel einbringen; das Stück wird mMn nicht weniger romantisch, gewinnt aber an Dynamik und "fährt" mehr. ;)
Finde, das (http://youtu.be/63BMUoMN2V8) ist eine gute Aufnahme, an der ich mich orientieren werde (beginne in ein paar Tagen mit dem intensiven Üben dieses Stückes)
Viel Freude weiterhin mit dem Stück an dieser Orgel - deine Riegerin ist wirklich ein schönes Instrument.
Grüße,
F.
PS: Was die Vorzeichen angeht, kommt mir vor, dass der 3. Akkord in Takt 4 bei dir anders sein dürfte (0:20-0:22 in den Videos) - ev. A statt Ais?
Alle Jahre wieder - Franz Schmidt Präludium zu Ostern
ado
, Berlin, Freitag, 29. März 2013, 00:30 (vor 4901 Tagen) @ florianf
kenne die noten nicht, gibts offenbar leider nicht im netz.
der KLANG in dem bönig-video ist imposant. aber die MUSIK geht in dem brei beinah verloren! musikalisch finde ich die voitsberger aufnahme weitaus reizvoller (ob nun a oder ais, und die tempi empfinde ich als durchaus spannungsvoll und genau richtig), bönig hinterläßt hingegen bei mir ein achselzucken. die tonqualität ist allerdings nicht schönzureden -- am rechner liegt das nicht. höre mit kopfhörer -- voitsberg klingt, als ob das mikro einen wackelkontakt hätte und gleichzeitig in der kirche sturm herrscht, bönig brummt und dröhnt mit seinen supersatten bässen, daß es mindestens in der hinsicht eine freude ist (und ich mich schon frage, wie ein so voller, reiner klang mit einer bloßen rechnerinternen soundkarte auch nur möglich ist).
Alle Jahre wieder - Franz Schmidt Präludium zu Ostern
Friedrich
, Freitag, 29. März 2013, 01:17 (vor 4901 Tagen) @ ado
kenne die noten nicht, gibts offenbar leider nicht im netz.
der KLANG in dem bönig-video ist imposant. aber die MUSIK geht in dem brei beinah verloren! musikalisch finde ich die voitsberger aufnahme weitaus reizvoller (ob nun a oder ais, und die tempi empfinde ich als durchaus spannungsvoll und genau richtig), bönig hinterläßt hingegen bei mir ein achselzucken. die tonqualität ist allerdings nicht schönzureden -- am rechner liegt das nicht. höre mit kopfhörer -- voitsberg klingt, als ob das mikro einen wackelkontakt hätte und gleichzeitig in der kirche sturm herrscht, bönig brummt und dröhnt mit seinen supersatten bässen, daß es mindestens in der hinsicht eine freude ist (und ich mich schon frage, wie ein so voller, reiner klang mit einer bloßen rechnerinternen soundkarte auch nur möglich ist).
Wenn ich mich recht erinnere, heißt der Tonmeister Frommen – da kommt dann schon was Vernünftiges dabei raus. Und der Pedalklang der Langschifforgel hat bisher jeden begeistert, mit dem ich mich über die Orgel ausgetauscht habe, selbst wenn sonst bisweilen viel kritisiert wurde. Ich habe ihn von der Einweihung her auch in bester Erinnerung: Voll und angenehm präsent in allen Klang- und Lebenslagen.
Dabei hat das Pedal bei elf Registern nicht mal eine Mixtur! Eigentlich ein K.-O.-Kriterium, herrje!
Gruß,
Friedrich
Alle Jahre wieder - Franz Schmidt Präludium zu Ostern
orgelsolo
, Voitsberg, Freitag, 29. März 2013, 19:40 (vor 4900 Tagen) @ florianf
Trotzdem würde ich vielleicht ab und an ein paar Tempowechsel einbringen; das Stück wird mMn nicht weniger romantisch, gewinnt aber an Dynamik und "fährt" mehr. ;)
Finde, das (http://youtu.be/63BMUoMN2V8) ist eine gute Aufnahme, an der ich mich orientieren werde (beginne in ein paar Tagen mit dem intensiven Üben dieses Stückes)
Hallo Florian,
Geschmäcker sind verschieden und jeder empfindet ein Stück zum Glück anders
sonst wäre es ja langweilig - außerdem steht hier "sehr frei vorzutragen"
Ich muss sagen dass mir die Bönig- Aufnahme tempomäßig nicht zusagt,
und er bei den Akkorden für mein Empfinden viel zu schnell weiter geht
(gerade bei den ersten 2 Akkorden nach dem Lauf...)
Das mit dem falschen Ton werde ich selbstverständlich überprüfen.
Gruß, Martin
Alle Jahre wieder - Franz Schmidt Präludium zu Ostern
florianf, Graz, AT, Freitag, 29. März 2013, 20:14 (vor 4900 Tagen) @ orgelsolo
Trotzdem würde ich vielleicht ab und an ein paar Tempowechsel einbringen; das Stück wird mMn nicht weniger romantisch, gewinnt aber an Dynamik und "fährt" mehr. ;)
Finde, das (http://youtu.be/63BMUoMN2V8) ist eine gute Aufnahme, an der ich mich orientieren werde (beginne in ein paar Tagen mit dem intensiven Üben dieses Stückes)
Hallo Florian,
Geschmäcker sind verschieden und jeder empfindet ein Stück zum Glück anders
sonst wäre es ja langweilig - außerdem steht hier "sehr frei vorzutragen"
Verzeih', ich hab mich unglücklich ausgedrückt - auf das frei vorzutragen bezogen meinte ich mit "Tempowechsel" "mal schneller, dann wieder auskostend langsam", weniger brav.
Aber Geschmäcker sind wirklich verschieden, und ich meinte das alles ganz unverbindlich als Tipp.
Das mit Klangbrei in der Bönig-Aufnahme stimmt schon - ich war leider noch nie selbst im hohen Dom zu Köln um das in Echt zu hören, aber die Akustik wird ja als sehr schwierig beschrieben.
Grüße,
Florian
Alle Jahre wieder - Franz Schmidt Präludium zu Ostern
orgelsolo
, Voitsberg, Samstag, 30. März 2013, 20:57 (vor 4899 Tagen) @ florianf
Ich war mal im Kölner Dom bei einer Samstag-Vorabendmesse.
Der Raum ist sehr überakustisch. Die alte Klaisorgel im Nebenschiff
steht für den Volksgesang weit weg - und die Langhausorgel hängt zu weit oben.
... jedenfalls wenn ich beim Volskgesang versucht habe mitzusingen,
konnte die Orgel mich nicht richtig führen.
Ähnlich geht es mir auch oft wenn ich in den Grazer Dom gehe.
Die dortige Klaisorgel klingt manchmal wie ein halb geschlossenes Schwellwerk.
Zum Schmidt:
Ja vielleicht könnte ich bei den 8tel Passagen der Akkorde tempomäßig mehr anziehen,
bei den Triolen finde ich ein kleines Riterdando aber gut.
Der Fehler mit dem Ais statt A hat gestimmt - ich habs falsch eingelernt
... bis morgen kann ich es aber nicht mehr umlernen - nächstes jahr dann.
Frohe Ostern allesamt!
Kölner Dom, war: Alle Jahre wieder
Contrebasson 32'
, Sonntag, 31. März 2013, 17:59 (vor 4899 Tagen) @ orgelsolo
Ich war mal im Kölner Dom bei einer Samstag-Vorabendmesse.
Der Raum ist sehr überakustisch. Die alte Klaisorgel im Nebenschiff
steht für den Volksgesang weit weg - und die Langhausorgel hängt zu weit oben.
... jedenfalls wenn ich beim Volskgesang versucht habe mitzusingen,
konnte die Orgel mich nicht richtig führen.
Natürlich hat der Kölner Dom eine Überakustik. Diese Akustik ist aber gänzlich durch die Schwalbennestorgel in Kombination mit der Querhausorgel beherrschbar. Bei der Vorabendmesse ist erfährungsgemäß die Sangesfreude der Gemeinde nicht sehr hoch, was vor allem der Grund dafür gewesen sein dürfte, dass du dich beim Singen unwohl gefühlt hast.
Oder du hasttest einfach Pech und weder Bönig, noch Brüggemann waren da und es hat eine Vertretung gespielt, die mit der Orgelanlage nicht qirklich vertraut war...
Mit besten Grüßen
Contrebasson 32'
Kölner Dom, war: Alle Jahre wieder
orgelsolo
, Voitsberg, Sonntag, 31. März 2013, 22:09 (vor 4898 Tagen) @ Contrebasson 32'
Der Kölner Dom wurde auch nicht für den Volksgesang gebaut.
Gotische Kathedralen waren ja ursprünglich polyzentrische Räume
da dachte gar keiner daran, dass einmal 1 Orgel den ganzen Raum füllen soll.
Übrigens mein Franz Schmidt ist heute beim Auszug gut gelaufen!
Dank Adrenalin und Aufregung hab ich ihn auch etwas
schneller gespielt wie im Video.