Johannes Geffert in der Auferstehungskirche, 04.05.2011
Den Auftakt machte gestern Prof. Geffert von der Musikhochschule Köln.
Der hatte sich den Namenspatron der Orgel zu Herzen genommen und mehreres von Mendelssohn vorgesehen. So begann er mit der Ouvertüre C-Dur op. 24 (Orgelbearbeitung William T. Beste), original für Blasorchester komponiert. Kaum jemand dürfte dieses hörenswerte Stück kennen. Aus der Sommernachtstraummusik folgte “Notturno (op. 61.7 - Orgelbearbeitung Stuart Archer). Hier kamen die leisen Stimmen - auch die dicht schließenden und dichten Schwellwerkstüren gut zur Geltung.
Nun wurde es ernster: Zwei Lieder ohne Worte von Mendelssohn in Bearbeitungen von Karg-Elert ließen aufhorchen. Sehr schön der Dialog op. 38.6, beeindruckend und mit Tiefgang der Trauermarsch op. 62.3. Karg-Elert und Geffert führten hier treffliche Klangregie.
Da möchte ich auf eine meiner absoluten Lieblings-CDs hinweisen:
Mendelssohn - Orgeltranskriptionen, eingespielt von Johannes Geffert in Himmerod. Da müssten die genannten Stücke drauf sein.
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- Johannes Geffert in der Auferstehungskirche, 04.05.2011 - Clemens Schäfer, 05.05.2011, 13:38
- Johannes Geffert in der Auferstehungskirche, 04.05.2011 - Martin78, 05.05.2011, 14:18
- Johannes Geffert in der Auferstehungskirche, 04.05.2011 - doppelfloete_h, 05.05.2011, 14:34
- Johannes Geffert in der Auferstehungskirche, 04.05.2011 - Clemens Schäfer, 05.05.2011, 17:32
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- Johannes Geffert in der Auferstehungskirche, 04.05.2011 - Martin78, 05.05.2011, 14:18