Hinweisen möchte ich auf sicher hörenswerte Musiksendungen im Saarländischen Rundfunk SR 2 Kulturradio, u. a. mit einer Deutsch-Französischen Orgelnacht
Frequenz 91,3 Mhz,
Kabelnetz 96,45 MHz,
über Satellit ASTRA Satellit 1 H
Transponder 93
Frequenz 12.266 MHz
Polarisation horizontal
Symbolrate 27.500
FEC: 3/4
Service ID: 28462
Audio PID: 911
Ab 20.05 Uhr überträgt SR 2 KulturRadio am Karfreitag live aus der Berliner Philharmonie die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach. Hans-Christoph Rademann leitet den RIAS Kammerchor und das Ensemble Concerto Köln.
Anschließend können Sie ab 23 Uhr eine Deutsch-Französische Orgelnacht hören: Zunächst mit Werken von Bach und Mendelssohn live aus dem Dom zu Freiberg, Domkantor Albrecht Koch spielt an der Großen Silbermannorgel. Danach eine Aufzeichnung vom 11. April aus der Cathédrale Notre-Dame de Paris mit den drei Titularorganisten Jean-Pierre Leguay, Philippe Lefebvre und Olivier Latry.
Allen hier im Forum wünsche ich jetzt schon Frohe Ostern mit viel guter Musik
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Deutsch-Französische Orgelnacht - Programm
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, Donnerstag, 21. April 2011, 19:56 (vor 5612 Tagen) @ Tastenhalter
Hinweisen möchte ich auf sicher hörenswerte Musiksendungen im Saarländischen Rundfunk SR 2 Kulturradio, u. a. mit einer Deutsch-Französischen Orgelnacht
das genaue Programm (23 Uhr - 6.00 Uhr)ist unter http://av.sr-online.de/sr2 Stichwort "Musikrecherche" zu finden.
Es handelt sich um eine Übernahme des MDR und wohl auch über diesen zu empfangen.
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Deutsch-Französische Orgelnacht
willscher, Freitag, 22. April 2011, 08:00 (vor 5612 Tagen) @ Tastenhalter
Hinweisen möchte ich auf sicher hörenswerte Musiksendungen im Saarländischen Rundfunk SR 2 Kulturradio, u. a. mit einer Deutsch-Französischen Orgelnacht
Ab 20.05 Uhr überträgt SR 2 KulturRadio am Karfreitag live aus der Berliner Philharmonie die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach. Hans-Christoph Rademann leitet den RIAS Kammerchor und das Ensemble Concerto Köln.
Weil da ja so wahnsinnig viel Orgelsoli drin sind.......
Anschließend können Sie ab 23 Uhr eine Deutsch-Französische Orgelnacht hören: Zunächst mit Werken von Bach und Mendelssohn live aus dem Dom zu Freiberg,
Denn außer Bach und Mendelssohn hat ja sonst kein Deutscher für Orgel komponiert.
Danach eine Aufzeichnung vom 11. April aus der Cathédrale Notre-Dame de Paris mit den drei Titularorganisten Jean-Pierre Leguay, Philippe Lefebvre und Olivier Latry.
Die sich gegenseitig im Improvisieren übertreffen werden..........
Aber ich will nicht meckern. Für die Dummen/Unterbemittelten ist dieses Programm sicher gerade richtig. Ich bin natürlich als Bewohner einer Großstadt in der Lage, mir von den heute aufgeführten Matthäuspassionen (gefühlt 287) das Beste herauspicken zu können. Und kann das live erleben. Aber diese groß angekündigten bejubelten Sendungen gehen mir - 'tschuldigung - so was von auf den Geiste, weil sie eben einfallslos sind. Aber das ist halt leider so in einer Zeit, wo sich Radio-"Kultur" auf das abdudeln allseits bekannter Ohrwürmer beschränkt und somit krasser Gegensatz zu wirklicher Kultur ist. Ich wunderte mich in meiner Jugend mal, wieso jeden zweiten Tag von einem bestimmten Komponisten unerträgliche Orgelwerke gesendet wurden - stundenlang. Bis ich dann erfuhr, daß dieser Komponist Programmdirektor war...............
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Wünsche ich auch
Deutsch-Französische Orgelnacht
perotin
, Rhein-Neckar-Raum, Freitag, 22. April 2011, 10:19 (vor 5612 Tagen) @ willscher
Danach eine Aufzeichnung vom 11. April aus der Cathédrale Notre-Dame de Paris mit den drei Titularorganisten Jean-Pierre Leguay, Philippe Lefebvre und Olivier Latry.
Die sich gegenseitig im Improvisieren übertreffen werden......
Aber ich will nicht meckern. Für die Dummen/Unterbemittelten ist dieses Programm sicher gerade richtig.
Ah ja...
Aber das ist halt leider so in einer Zeit, wo sich Radio-"Kultur" auf das abdudeln allseits bekannter Ohrwürmer beschränkt.
Da können wir hier im Südwesten eigentlich nicht klagen. SWR 2 bringt jedenfalls nicht nur "bekannte Ohrwürmer".
Ich wunderte mich in meiner Jugend mal, wieso jeden zweiten Tag von einem bestimmten Komponisten unerträgliche Orgelwerke gesendet wurden - stundenlang. Bis ich dann erfuhr, daß dieser Komponist Programmdirektor war....
Hans Otte?
Der war zwar nur "Hauptabteilungsleiter Musik" bei Radio Bremen; ich hörte aber mal, daß er diese Position dazu genutzt haben soll, seine eigenen Werke öfter mal senden zu lassen.
Viele Grüße,
perotin
P.S. Heute in den 9 Uhr-Radionachrichten: "Die großen Kirchen erinnern heute Nachmittag in Gottesdiensten an das Leiden und Sterben Christi." Wenn ich das wörtlich genommen hätte, hätte ein evang. Abendmahlsgottesdienst (10 Uhr) ohne Orgel stattfinden müssen ;-))
Deutsch-Französische Orgelnacht
Clemens Schäfer
, Düsseldorf, Freitag, 22. April 2011, 10:22 (vor 5612 Tagen) @ willscher
bearbeitet von Clemens Schäfer, Freitag, 22. April 2011, 10:31
Uch, ein Programmdirektor als Orgelkomponist? Dürfte selten sein.
Frohe Ostern, Clemens Schäfer
P.S. warum so gallig, lieber Herr Willscher? Ein Glück, daß die M-Passion überhaupt kommt.
P.P.S. Gestern in Phoenix: Apokryphe Evangelien. Warum schreibt niemand eine Passion nach Petrus, Thomas, Maria Magdalena oder gar Judas Iskarioth? Weil Kaiser Konstantin damals Ruhe im Reich haben wollte und die Kirchen zur Einigung auf wenige Texte zwang? Weil die Gnosis zu sehr das Individuum betonte und damit die Autorität der Kirche bedrohte? Ja, alles OT.
--
Forte heißt nicht laut sondern kräftig,
Piano nicht schwach sondern leise!
(Arthur Rubinstein)
OT: Kaiser Konstantin
Aeolinchen, Freitag, 22. April 2011, 15:26 (vor 5612 Tagen) @ Clemens Schäfer
P.P.S. Gestern in Phoenix: Apokryphe Evangelien. Warum schreibt niemand eine Passion nach Petrus, Thomas, Maria Magdalena oder gar Judas Iskarioth? Weil Kaiser Konstantin damals Ruhe im Reich haben wollte und die Kirchen zur Einigung auf wenige Texte zwang? Weil die Gnosis zu sehr das Individuum betonte und damit die Autorität der Kirche bedrohte? Ja, alles OT.
Mit Kaiser Konstantin hat das rein gar nix zu tun. Der hat weder einen Bibelkanon aufgestellt noch daran rumgefummelt oder auch nur rumfummeln lassen.
Die vier "geläufigen" Evangelien waren schon lange vor Konstantin mit Abstand die verbreitetsten und weithin als "authentisch" anerkannt, da hatten die apokryphen keine Chance.
Andere Texte (Briefe, Apokalypsen) waren auch nach Konstantin noch umstritten.
Ostern - Musik in den Gottesdiensten
willscher, Samstag, 23. April 2011, 12:31 (vor 5611 Tagen) @ Clemens Schäfer
Frohe Ostern, Clemens SchäferP.S. warum so gallig, lieber Herr Willscher? Ein Glück, daß die M-Passion überhaupt kommt.
Sie haben ja völlig recht, lieber Herr Schäfer. Sorry, soo gallig sollte es nicht sein.
Am Ostersonntag sind schon recht vielfältige Gottesdienste mit besonderer musikalischer Gestaltung in HH. Man kann um 6 Uhr in den Michel. Armer Manuel Gera, der heute um 20 Uhr zusammen mit Christoph Schoener die "Osternacht mit J.S.Bach" zelebriert und dann vermutlich seinen Schlafsack rauskramt........
9:30 in Volksdorf BWV 31, im Michel um 10 Uhr BWV 67. Natürlich bieten auch die anderen Hauptkirchen vielfältige Musik (jeweils 10 Uhr). Im Mariendom erklingt die Missa choralis von Liszt. Weiter kann man Mozarts Krönungsmesse oder Mendelssohns Te Deum lauschen. Auch Ostermontag zahlreiche Veranstaltungen. Im Michel von Manuel Gera ein "Osteralleluja", in St. Petri "Erschienen ist der herrlich Tag" von Wunderlich, Weinbergers "Concerto for the Timpani" und Im Mariendom der komplette Messiaen-Zyklus "Les corps glorieux" mit Eberhard Lauer. Also erfreulich viel (relativ) Modernes!
Bei uns in St. Joseph wird es in der Osternacht (Beginn 21 Uhr) nur ein kurzes Orgelnachspiel (mit ausdrücklicher Genehmigung des Pfarrers) geben. Nach über 2 1/2 Stunden wollen die Gottesdienstbesucher sich lautstark frohe Ostern wünschen und eilen dann zum anschließenden Osterfrühstück ins Gemeindehaus............
Ostern - Musik in den Gottesdiensten
perotin
, Rhein-Neckar-Raum, Samstag, 23. April 2011, 16:28 (vor 5611 Tagen) @ willscher
Bei uns in St. Joseph wird es in der Osternacht (Beginn 21 Uhr) nur ein kurzes Orgelnachspiel (mit ausdrücklicher Genehmigung des Pfarrers) geben. Nach über 2 1/2 Stunden wollen die Gottesdienstbesucher sich lautstark frohe Ostern wünschen und eilen dann zum anschließenden Osterfrühstück ins Gemeindehaus....
Frühstück um 23:45 Uhr - auch nicht schlecht!
:-)
p.
OT: Matthäusopassion ... War:Deutsch-Französische Orgelnacht
jrbecker
, Freitag, 22. April 2011, 13:49 (vor 5612 Tagen) @ willscher
>>Ab 20.05 Uhr überträgt SR 2 KulturRadio am Karfreitag live aus der Berliner Philharmonie die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach. Hans-Christoph Rademann leitet den RIAS Kammerchor und das Ensemble Concerto Köln.
...
[quote]... Ich bin natürlich als Bewohner einer Großstadt in der Lage, mir von den heute aufgeführten Matthäuspassionen (gefühlt 287) das Beste herauspicken zu können. Und kann das live erleben. [/quote]
Na, da sind wir doch gleich bei einem anderen Thema: Die Matthäuspassion aus der Berliner Philharmonie. Und der Südwestfunk (SWR 2) macht es auch nicht besser: Die Johannespassion aus dem Festspielhaus Baden-Baden. Als ob es in Baden-Baden - wenn es denn schon dort sein muss - keine Kirche gäbe, in der man die aufführen könnte. Und in Berlin? Keine geeigete Kirche für die Matthäuspassion, sorry.
Wie ist es in Hamburg, Andreas, wird wenigstens eine der gefühlten 287 Matthäuspassionen in einer Kirche gebracht?
Man muss sich schon fast freuen, wenn man so was gefunden hat. Leider ist der Artikel hier gekürzt, in der originalen Printausgabe heißt der Schlusssatz: "Der langanhaltende Applaus zeigte, dass es den Aufführenden gelungen ist, einen großartigen musikalisch-textlichen Impuls in der Passionszeit zu setzen." Ja, es ist eine riesen-Leistung, die Matthäuspassion aufzuführen, erst recht in einer "Provinzstadt" (zumindest gegenüber Hamburg), in der es sie zum ersten Mal seit langem wieder zu hören gab. Ich habe in den End-Achtzigern in der übervollen Lutherischen Pfarrkirche die Matthäuspassion mit den Ensembles der Walldorfschule erleben dürfen: Schulchöre und Schulorchester - das war wirklich ein Erlebnis und ein totale Herausforderung für alle Ausführenden - Und dank eines fast übersehbaren minimalen Fingerzeigs des Dirigenten hat nach dem letzten Klang des Schlusschores niemand geklatscht. Diese tiefgreifende Wirkung der Musik ist mir bis heute in Erinnerung geblieben.
Brauchen diese Passionen Festspielhäuser und Philharmonien? Brauchen Sie Applaus? Ich finde, beides verfehlt zu 100% den Charakter und den Inhalt dieser Musik.
Sorry für Off-Topic, musste mal sein...
LG
Jörg
OT: Passionen im Konzertsaal war: D-F-Orgelnacht
Clemens Schäfer
, Düsseldorf, Freitag, 22. April 2011, 14:04 (vor 5612 Tagen) @ jrbecker
Hallo,
Mmh, ich habe Johannes- und Matthäuspassion - mehrfach - in hiesigen Konzertsälen gehört; mit Rilling, mit Schneidt, mit Klee: Und es war jedesmal ein spirituelles Erlebnis. Der Ort der Aufführung ist nicht entscheidend. Zwar wird im Konzertsaal (seit ca. 30 Jahren, vorher auch nicht) geklatscht. Aber dieser Beifall ist doch in der Regel eher als Zustimmung zum opus operatum zu sehen, denn zum opus operantium. Jedenfalls war das mein Eindruck.
Nichts gegen Aufführungen in Kirchen! Nichts gegen Laienensembles, die mitunter zu großer Form auflaufen (auch der Chor des städt. Musikvereins in D ist ein Laienchor) Aber deshalb sollte man die anderen nicht gering achten.
Gruß Clemens Schäfer
--
Forte heißt nicht laut sondern kräftig,
Piano nicht schwach sondern leise!
(Arthur Rubinstein)
OT: Passionen im Konzertsaal war: D-F-Orgelnacht
jrbecker
, Freitag, 22. April 2011, 15:20 (vor 5612 Tagen) @ Clemens Schäfer
Hallo,
Mmh, ich habe Johannes- und Matthäuspassion - mehrfach - in hiesigen Konzertsälen gehört; mit Rilling, mit Schneidt, mit Klee: Und es war jedesmal ein spirituelles Erlebnis.
Was ich nicht bezweifeln will, aber in einer solchen Umgebung, die ich mitunter in Bezug auf diese Werke als fast schon "steril" empfinde, ist dies dann ein Verdienst der ausschließlich auf den Schultern der Ausführenden lastet. Will meinen, der Raum unterstützt das sprituelle Erlebnis zumindest für mein Empfinden nicht.
Der Ort der Aufführung ist nicht entscheidend.
Für mich schon.
Zwar wird im Konzertsaal (seit ca. 30 Jahren, vorher auch nicht) geklatscht. Aber dieser Beifall ist doch in der Regel eher als Zustimmung zum opus operatum zu sehen, denn zum opus operantium. Jedenfalls war das mein Eindruck.
Natürlich ist das so gedacht. Trotzdem bleibt die Wirkung speziell dieses Stückes - auch wieder in meinen Augen, also eine persönliche Meinung! - eine ergreifendere, wenn der Applaus wegbleibt.
Nichts gegen Aufführungen in Kirchen! Nichts gegen Laienensembles, die mitunter zu großer Form auflaufen (auch der Chor des städt. Musikvereins in D ist ein Laienchor) Aber deshalb sollte man die anderen nicht gering achten.
Sorry, dem kann ich nicht zu stimmen. Für mich gibt es durchaus geistliche Werke, die in Konzert- und Opernhäusern funktionieren (z. B. die Händelschen Oratorien) und solche die es nicht tun, wie z. B. die Bachschen Passionen. Vielleicht liegt es daran, dass die einen für ein Konzerthaus komponiert wurden und die anderen für eine Kirche? Nein, das sicher nicht. Aber vielleicht hängt es daran, dass das eine oder andere Werk (egal welches Komponisten, hängt alleine vom Werk ab) tiefgreifender, spiritueller ist als das andere...
LG
Jörg
OT: Matthäuspassion ... War: Deutsch-Franz. Orgelnacht
perotin
, Rhein-Neckar-Raum, Freitag, 22. April 2011, 14:31 (vor 5612 Tagen) @ jrbecker
Brauchen diese Passionen Festspielhäuser und Philharmonien?
Nein. Aber ich habe kein Problem damit, wenn sie gelegentlich in Konzertsälen aufgeführt werden. Die meisten Aufführungen dieser Werke finden nach wie vor zweifellos in Kirchen statt.
Im übrigen schließe ich mich Clemens Schäfer an...
Viele Grüße,
perotin
Deutsch-Französische Orgelnacht
Tastenhalter
, Freitag, 22. April 2011, 16:53 (vor 5612 Tagen) @ willscher
Für die Dummen/Unterbemittelten ist dieses Programm sicher gerade richtig. <
Für die ist eher das gedacht:
"MDR
Die Himmel rühmen
Fr 22.04 20:15 bis 21:45
•
• Heino singt Lieder des Glaubens
• Kirchenmusik
• 90 min.
Fünf Buchstaben, eine Stimme: Heino. Es gibt heutzutage kaum noch Sänger, die wirklich jeder kennt. Er ist die Ausnahme - und einer der populärsten musikalischen Botschafter unseres Landes. Vor gut zwei Jahren fasste Heino einen Entschluss: Die Konzentration seines Repertoires auf sakrale Musik, festliche Lieder und musikalische Hymnen. Es entstand das zweiteilige Albumprojekt "Die Himmel rühmen", mit dem Heino fortan in Kirchen auftrat und ein völlig neues Publikum erreichte. Ein bisschen Risiko mag dabei gewesen sein, vielleicht auch Lust auf neue musikalische Abenteuer, aber der Erfolg gab dem in Bad Münstereifel lebenden Superstar recht. Begeisterte Besucher, staunende Pfarrer: Tausende Menschen erlebten in den vergangenen Jahren die ersten beiden Kirchen-Tourneen von Heino und waren fasziniert! So liebevoll und behutsam wurden die großen Werke der Musikgeschichte in ein neues musikalisches Kleid gepackt, dass sich Rührung und Ergriffenheit allerorten breit machten. Heino: "Es hat mir sehr viel bedeutet, einmal Werke der größten Komponisten der Musikgeschichte wie Franz Schubert, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven in einem solchen Rahmen vorzutragen." Mit dabei sind neben Heino: Franz Lambert an der elektronischen Orgel, Gitarrist Werner Hucks und das Gloria Gesangsquartett."
schaudernd
grüßt Tastenhalter
Deutsch-Französische Orgelnacht
FranzS.
, Freitag, 22. April 2011, 20:33 (vor 5611 Tagen) @ Tastenhalter
Heino und Heidegger geben mir den Rest.
![[image]](images/uploaded/201104222031264db1e59e0b3a2.jpg)
verzweifelte Grüße
Franz