Jetzt aber (Teil 2) (ex: apropos Bach gesamt!)

Friedrich @, Freitag, 02. November 2012, 21:59 (vor 5112 Tagen)
bearbeitet von Friedrich, Freitag, 02. November 2012, 22:23

Nun noch ein paar Anmerkungen zu den Spielern der Bach-Gesamtaufnahme von Aeolus.

Nach dem Tod Ewald Kooimans 2009 hatte Christoph Martin Frommen in dessen Schülerkreis drei Organisten gefunden, die bereit waren, die Gesamteinspielung zu vervollständigen.

Zu tun war noch viel: So hatte Kooiman zwar schon acht Scheiben Musik eingespielt, dabei waren aber zum Beispiel nur eine Triosonate (C-Dur), drei Schübler-Choräle, etwa das halbe »Orgelbüchlein« und von den großen Bächen nur drei: C-Dur BWV 547 (9/8), c-Moll BWV 546, Pièce d’orgue BWV 572. Immerhin waren aber alle Choräle aus der Leipziger Handschrift, ebenso die Choräle aus der Neumeister-Sammlung und die vier bekannten Partiten aufgenommen, außerdem sozusagen aus der zweiten Reihe der freien Stücke die d-Moll-Toccata, die c-Moll-Fantasie BWV 537, das kleine g-Moll BWV 535, das kleine C-Dur BWV 545 mit Largo aus der Sonate BWV 529.

Da fehlten Brocken: die großen Präludien und Fugen in a-, e- und h-Moll und in G- und D-Dur, die Passacaglia, die g-Moll-Fantasie BWV 542, die »Dorische« und die F-Dur-Toccata samt Fugen; der dritte Teil der Clavierübung; die Sonaten und Concerti … Also lauter Stücke, die dem Interpreten interpretatorisches Profil abverlangen und deswegen eine Gesamteinspielung entscheidend prägen – wenn man sie denn als Zeugnis einer einzigen Spielerpersönlichkeit begreifen will.

Hier sind es nun vier geworden. Ute Gremmel-Geuchen, Gerhard Gnann und Bernhard Klapprott spielen einen jeweils sehr individuellen Bach, und es ist klug von Frommen, dass er von einer »Hommage« an Kooiman schreibt und jeden Anschein vermeidet, da sollte etwas im Sinn des Verstorbenen zu Ende gebracht werden.

Ute Gremmel-Geuchen steigt mit dem dritten Teil der Klavierübung ein, und gleich das Präludium Es-Dur (in Straßburg, St. Thomas) zwingt den Spieler ja dazu, Farbe zu bekennen. Gremmel-Geuchen spielt in majestätischem Tempo, trotzdem mit einem flüssigen Beinahe-Legato und geschmackvollen Tempobeugungen, ohne übertriebenes Abziehen in den Echo-Partien. Der Gesamteindruck ist sehr souverän und auch etwas distanziert, was zum Stück und seinem Tonfall offiziellen Prunkens passt. In den Chorälen bestätigt sich das, wobei sie in kammermusikalischen Registrierungen eher ins »ordentliche Fortgehen« hinein spielt. Besonders gefällt mir bei ihr die große Geste: »Aus tiefer Not« (CÜ 3) etwa, die E-Dur-Toccata BWV 566 (hier in majestätischem C-Dur) oder das schon erwähnte grandiose G-Dur BWV 550. Sie spielt übrigens auch die »Acht Kleinen« und nimmt sie angenehm ernst – eben nicht so, dass man sich fragt, was die hier sollen.

Gerhard Gnanns Bachspiel ist für mich der Inbegriff von eleganter Könnerschaft, dabei ohne auch nur einen Anflug von Kühle – er drängt zum Beispiel gerne einmal, spielt ins Tänzerische hinein, artikuliert auch mal offen und fast klavieristisch (z. B. a-Moll-Fuge BWV 543), lässt Liegestimmen wunderbar singen … Dem höre ich einfach immer gerne zu. Mit den »großen« a-, h- und e-Moll und der g-Moll-Fantasie, den Concerti und den Sonaten BWV 525 bis 528 hat er einen großen Teil der Schwergewichte auf sich genommen, und das sind tolle Interpretationen – der Gipfel an Gewicht und klanglicher und formaler Wucht, und das legt Gnann wohl ganz bewusst so an, ist das große e-Moll in Straßburg. Gerade höre ich ein extrem virtuoses Finale der d-Moll-Sonate, aufgenommen in Wasselonne – so etwas ist wirklich Spitzenklasse. Schön ist auch sein Umgang mit der ungleichstufigen Stimmung in Soultz: Das f-Moll BWV 543 knarzt schon ziemlich; im Präludium h-Moll BWV 544 zieht er den H-Dur-Schlussakkord – rhythmisch plausibel – kurz ab, am Ende der Fuge gönnt er uns aber das scharfe Dis, das nun mal ein Es ist, ganz ausgiebig.

Auch in Bernhard Klapprotts Anteil steckt viel Großes: G-Dur BWV 541, D-Dur BWV 532, F-Dur-Toccata, Passacaglia, Toccata-Adagio-Fuge und die »Dorische«, dazu einige der schönsten Orgelbüchlein-Choräle (»Durch Adams Fall«), die G-Dur-Sonate … Bei Klapprott finde ich am ehesten die kalkulierte, individuelle Überraschung: eine Dehnung hier, eine Girlande da (Adagio 564), ein breiter Triller (Fuge 540) dort. Dabei spielt er absolut sicher, dicht und flüssig und liebt – zu Recht – die Silbermannschen Zungenplena: Die Fugen F-Dur BWV 540 und d-Moll BWV 538 klingen damit ungeheuer prachtvoll und deutlich; die »dorische« Fuge gibt so einen herrlichen Schlusspunkt der Einspielung ab. Die Passacaglia übrigens erklingt, gegenüber heutigen Gepflogenheiten, ein wenig im Büßergewand – in den wunderbaren Arlesheimer Grundstimmen 16, 8, 4 und 2. Schön, weil so die expressiven Härten der ungleichstufigen Stimmung, die dieses Stück anbietet, schön herauskommen, ohne zu schreien.

Das sind also fraglos drei Meister – mein Herz schlägt für einen mehr als für die beiden anderen, aber sie zu hören lohnt sich auf jeden Fall. Zuguterletzt aber Kooiman.

Sein Bachspiel ist das am schärfsten profilierte und für den Hörer das forderndste. Er kombiniert bedächtige bis sehr langsame Tempi mit offener, manchmal extremer Artikulation und oftmals unerwarteter Agogik: Weghören unmöglich. Alles ist rhetorisch aufgeladen, bis in die Registrierungen hinein aufs Mitteilen, ja Predigen hin angelegt; manchmal bis an die Grenze zur Unterbrechung des Spielflusses, die er aber nie überschreitet. Sein Eröffnungsstück ist das Neunachtel-C-Dur: Was könnte das für eine prachtvolle Klangmaschine sein, in der eins dicht ins andere greift. Nicht so hier. Alles offen, alles frei, prägnant bis überdeutlich, immer redend; die Pedalstimme so scharf artikuliert, dass die Bombarde manchmal passen muss. Wenn das Stück um ist, fühlt man sich nicht angenehm erbaut, sondern bearbeitet, durchgeknetet, überredet. Wie gesagt: Weghören unmöglich.

Dafür wird man belohnt mit der Schönheit, in der Kooiman seine Spielweise und die Klänge zusammenbringt. Er hat ein Ohr für die Eigenheiten all dieser herrlichen Orgeln – aber was er in Marmoutier an Farben zutage fördert, das ist sensationell. Diese strenge, als »große« geradezu karg ausgestattete Orgel offenbart sich einem da – auch dank Frommens Aufnahmen – in einer fantastischen musikalischen Tiefe. Nur ein Beispiel (Scheibe 1, Track 13): »O Mensch«. Pedal 16+8, HW Montre, RP Bourdon + Nazard, Tremulant aufs Werk. Dürre Worte.

Das muss man gehört haben.

Gruß,
Friedrich

Jetzt aber (Teil 2) (ex: apropos Bach gesamt!)

doppelfloete_h @, Hannover, Freitag, 02. November 2012, 22:09 (vor 5112 Tagen) @ Friedrich

...merci vielmal! :) Jetzt weiß man doch, in was man als nächstes investieren sollte!

Jetzt aber (Teil 2) (ex: apropos Bach gesamt!)

Clemens Schäfer @, Düsseldorf, Freitag, 02. November 2012, 22:20 (vor 5112 Tagen) @ Friedrich

Hallo,

ganz herzlichen Dank für Ihre Einschätzungen! Da werde ich mich wohl nicht zurückhalten können.

Gruß Clemens Schäfer

--
Forte heißt nicht laut sondern kräftig,
Piano nicht schwach sondern leise!
(Arthur Rubinstein)

Jetzt aber (Teil 2) (ex: apropos Bach gesamt!)

SlowOrg @, Maribor, Freitag, 02. November 2012, 22:34 (vor 5112 Tagen) @ Friedrich

Auch von mir vielen Dank für diesen tollen und informativen Bericht.
Ich sehe gerade, dass die "Hardware-Variante" bei Aeolus stolze 160 € kostet, das Ganze aber bei iTunes für 90 € erhältlich ist. Da muss man wohl nicht lange überlegen ...

M

Jetzt aber (Teil 2) (ex: apropos Bach gesamt!)

Clemens Schäfer @, Düsseldorf, Samstag, 03. November 2012, 00:02 (vor 5112 Tagen) @ SlowOrg

Hallo,

hmm, ja, das Einführungsangebot bei AEOLUS ist am 30.10. ausgelaufen. Da kostete die Box 129,99. Allerdings waren noch 9,00 Porto hinzuzurechnen (Paket!). Damit war das Ganze nicht mehr sehr viel günstiger als jetzt bei Versendern z.B. mit drei Buchstaben, wo 149,99 portofrei sind. Ob itunes eine Alternative sind? Für mich nicht.

Zwar hat Friedrich am Ende seiner ersten Ausführungen auf seinen iPod samt Kopfhörer hingewiesen. Aber das kann ja nicht der Weisheit letzter Schluß sein. Wofür hat Frommen in SACD aufgenommen? Ich nehme Friedrich seine Urteile in Sachen Tempi, Agogik, Registrierung etc. gerne ab. Das Gleiche gilt für die Charakterisierung der Spieler. Aber was Technik angeht, so wird auch er seine Scheiben mal in den SACD -Player stecken, um zu sehen, was wirklich Sache ist. Bei AEOLUS werden er und wir vermutlich nicht enttäuscht sein. Aber erstmal wirklich über High-End hören.

Gruß Clemens Schäfer

--
Forte heißt nicht laut sondern kräftig,
Piano nicht schwach sondern leise!
(Arthur Rubinstein)

Jetzt aber (Teil 2) (ex: apropos Bach gesamt!)

Friedrich @, Samstag, 03. November 2012, 00:43 (vor 5112 Tagen) @ Clemens Schäfer

Zwar hat Friedrich am Ende seiner ersten Ausführungen auf seinen iPod samt Kopfhörer hingewiesen. Aber das kann ja nicht der Weisheit letzter Schluß sein. Wofür hat Frommen in SACD aufgenommen? Ich nehme Friedrich seine Urteile in Sachen Tempi, Agogik, Registrierung etc. gerne ab. Das Gleiche gilt für die Charakterisierung der Spieler. Aber was Technik angeht, so wird auch er seine Scheiben mal in den SACD -Player stecken, um zu sehen, was wirklich Sache ist. Bei AEOLUS werden er und wir vermutlich nicht enttäuscht sein. Aber erstmal wirklich über High-End hören.

Da muss ich ehrlicherweise sagen, dass ich nur die CD-Version beurteilen kann. Ich kann mir schlicht keine High-End-Ausstattung leisten, hätte ich auch zu keinem Zeitpunkt meiner Berufslaufbahn gekonnt. Diese Beträge muss man erstmal übrig haben. Ich habe gute Kopfhörer und lasse die CD-Dateien mit einem angeblich verlustfreien Verfahren komprimieren, um sie auf den iPod zu bringen. Ich höre da keine Unterschiede mehr zu meinem soliden CD-Player, zumindest keine der grundsätzlichen Qualität – dass der CD-Player anders klingt als Laufwerk oder iPod: geschenkt. Ich weiß, dass es da bedeutend schärfere Ohrenpaare gibt als meine. Aber eine Menge Gehuber gibt es auch.

Das ist bestimmt eine Einschränkung, was mein Urteil über eine solche Produktionen angeht. Wie gesagt: Es bezieht sich auf die CD-Schicht der Scheibe. Da kann ich nach vielen Vergleichen nur sagen: Die ist schon sehr plastisch, räumlich, klar und entspannt und wirkt als Konstrukt – das sie genauso ist wie die SACD-Fassung – glaubwürdig. Es macht Spaß, da zuzuhören.

Gruß,
Friedrich

Jetzt aber (Teil 2) (ex: apropos Bach gesamt!)

untersatz32 ⌂ @, Amriswil, Samstag, 03. November 2012, 13:00 (vor 5112 Tagen) @ Friedrich

... Ich habe gute Kopfhörer und lasse die CD-Dateien mit einem angeblich verlustfreien Verfahren komprimieren, um sie auf den iPod zu bringen...

Was benutzt du den für ein Programm/Verfahren/Format ?

Danke für die Info:

Viele Grüsse

Thomas

--
Thomas Haubrich

Jetzt aber (Teil 2) (ex: apropos Bach gesamt!)

JSBach @, Aachen, Samstag, 03. November 2012, 15:19 (vor 5112 Tagen) @ untersatz32

also ich misch mich hier mal ein:

ich benutze für sowas foobar und speichere meine Musik im verlustfreien flac-Format ab

Jetzt aber (Teil 2) (ex: apropos Bach gesamt!)

Friedrich @, Samstag, 03. November 2012, 18:58 (vor 5111 Tagen) @ untersatz32

Was benutzt du den für ein Programm/Verfahren/Format ?

Apple Lossless.
Das hat mir geholfen, die komplette CD-Sammlung auf eine 1-TB-Festplatte zu kriegen – macht vieles einfacher, das!
Die Platte ist allerdings fast voll, spätestens jetzt, da sich neben Aeolus auch Nimbus entschieden hat, vor Weihnachten diese Riesensammlungen rauszubringen. Scarlatti auf neun MP3-CDs. Da muss bald die 2-TB-Packung ran.
(O je – vom Backup ganz zu schweigen.)

Gruß,
Friedrich

Jetzt aber (Teil 2) (ex: apropos Bach gesamt!)

SlowOrg @, Maribor, Samstag, 03. November 2012, 21:26 (vor 5111 Tagen) @ Friedrich

Was benutzt du den für ein Programm/Verfahren/Format ?


Apple Lossless.
Das hat mir geholfen, die komplette CD-Sammlung auf eine 1-TB-Festplatte zu kriegen – macht vieles einfacher, das!
Die Platte ist allerdings fast voll, spätestens jetzt, da sich neben Aeolus auch Nimbus entschieden hat, vor Weihnachten diese Riesensammlungen rauszubringen. Scarlatti auf neun MP3-CDs. Da muss bald die 2-TB-Packung ran.
(O je – vom Backup ganz zu schweigen.)

Gruß,
Friedrich

Als ich angefangen habe, Teile meiner CD-Sammlung auf iTunes zu übertragen, habe ich bei "Import Settings", ohne großartig darüber nachzudenken, einfach mal den MP3-Encoder gewählt und danach nie den Eindruck gehabt, diese Einstellung ändern zu müssen. Bis heute. Also habe ich ein wenig rumexperimentiert und ein Stück von der Naxos-Stanford-CD (Postlude in D-minor) in vier Varianten importiert. Resultat davon sind in erster Linie vier unterschiedlich große Dateien:
AAC - 9,4 MB
ALAC (Apple Lossless) - 17,1 MB
MP3 - 4,6 MB
WAV - 50,8 MB

So, und jetzt Kopfhörer nehmen und versuchen festzustellen, ob ein Unterschied zu hören ist. Ich weiß - ich hätte nicht schreiben dürfen, welches Format was ist. Keine Ahnung, ob das Klangergebnis bei einer anderen CD bzw. Aufnahme anders ausfallen würde (?).

Ich gehöre auch noch der Generation an, die "Hardware" bevorzugt - also eine CD, die man in die Hand nehmen kann. Aber, gestern habe ich die Aeolus-Gesamtaufnahme einige Stunden lang via iTunes auf den Ohren gehabt und es hat sich durchaus angefühlt, als wäre man neben der Orgel. Klar, SACD auf einer Surround-Anlage wäre noch eine Steigerung gewesen, aber 1.) habe ich keine und 2.) wer von uns kann es sich schon leisten, eine Orgel-CD zig Stunden lang im Wohnzimmer zu hören.

Übrigens: nach Anhören von Kooiman-Aufnahmen (nur 1:30 min pro Stück mittels Hörproben) hatte ich schon das Gefühl, dass recht viel mit Tremulanten gespielt wurde. Hat nicht jemand vor Kurzem behauptet, dass niederländische Organisten eine Vorliebe dafür haben? ;-)

M

Jetzt aber (Teil 2) (ex: apropos Bach gesamt!)

stein @, Sonntag, 04. November 2012, 19:49 (vor 5110 Tagen) @ SlowOrg

Lautsprecher scheinen meiner Erfahrung nach der wesentlichste Faktor zu sein. Hat man einen spitzen Lautsprecher, wird man nach längerer Gewöhnungsphase noch Unterschiede hören können. Besitzt man lediglich sehr gute oder gute Lautsprecher, wird es schwierig. Bei mir daheim höre ich keine wirklichen Unterschiede.
Trotzdem bin ich zufrieden.

Jetzt aber (Teil 2) (ex: apropos Bach gesamt!)

stein @, Samstag, 03. November 2012, 20:47 (vor 5111 Tagen) @ untersatz32

Ich nehme die CD und stecke sie in einen CD Player, manchmal auch in den Computer. Wenn ich ausser Haus bin oder im Auto sitze, höre ich so gut wie keine Musik.
Altmodisch, geht aber auch.
gruss stein

Jetzt aber (Teil 2) (ex: apropos Bach gesamt!)

Schreipositiv @, Wetter, Samstag, 03. November 2012, 17:54 (vor 5111 Tagen) @ Clemens Schäfer

Aber was Technik angeht, so wird auch er seine Scheiben mal in den SACD -Player >stecken, um zu sehen, was wirklich Sache ist. Bei AEOLUS werden er und wir vermutlich >nicht enttäuscht sein. Aber erstmal wirklich über High-End hören.

Gruß Clemens Schäfer


Hallo,

Zwischen CD und SACD ist bei Stereo kein Unterschied zu hören.
Das habe ich beim blinden Vergleichshören erlebt und wird auch von diversen Studien gedeckt. Wer dennoch einen Unterschied hört, hat verdammt gute Ohren :-)
Der einizge, in der Praxis nennenswerte, Vorteil ist die Unterstüzung von Mehrkanalton,
doch leider sind die meisten CDs von Orgeln mit über die Kirche verteilten Teilwerken nur Stereo.
Außerdem muss man selbst dann eine Musikanlage im Gegenwert eines Kleinwagens haben, um die Unterschiede zu hören.

Ansonsten habe ich die Musikdatein auf dem PC als flac und ogg liegen, und auf dem Handy als 192er MP3s.

Gruß,
Pascal

powered by my little forum