Neue Orgel im Wiener Musikverein
orgelsolo
, Voitsberg, Freitag, 25. März 2011, 22:20 (vor 5639 Tagen)
Einen schönen guten Abend,
Heute habe ich zufällig im Radio gehört, dass morgen die neue Rieger Orgel im Wiener Musikverein eingeweiht wird.
In folgendem Beitrag wird das Instrument als "Ferrari" unter den Orgeln bezeichnet.
Video Beitrag mit Martin Haselböck
Gruß, Martin
Neue Orgel im Wiener Musikverein
Contrebasson 32'
, Freitag, 25. März 2011, 22:39 (vor 5639 Tagen) @ orgelsolo
In folgendem Beitrag wird das Instrument als "Ferrari" unter den Orgeln bezeichnet.
Video Beitrag mit Martin Haselböck
Gruß, Martin
Nach den Hinweisen auf die Übertragung im Radio Stephansdom, nun ein Betrag aus der (regionalen?) Presse.
Die Bezeichnnung der neuen Orgel als "Ferrari" unter den Orgeln ist mal wieder ein Beispiel der typischen Werbeschachzüge im Vorfeld von Orgeleinweihungen. Mit Blick nach Leipzig ("Porsche") nehme ich das Ganze mit einem gewissen Schmunzeln wahr.
Dessen ungeachtet wird das Einweihungskonzert durch Martin Haselböck bestimmt ein Erlebnis, mit Staunen denke ich immer noch an seinen Beitrag bei der Einweihung der Kuhn-Orgel in der Essener Philharmonie zurück. Darüber hinaus ist es für ihn ja auch ein Heimspiel, noch dazu mit der Aufführung eines Werkes von Planyavsky (der wahrscheinlich tiefstapelt, wenn er behauptet, dass sein Werk für ihn technisch zu anspruchsvoll sei).
Mit Blick auf die Diskussion über Spieltische vor einiger Zeit muss ich jedoch sagen, dass der neue Spieltisch (sowohl der mobile als auch der fest installierte auf dem "Balkon") zwar relativ kompakt ist, aber dieses Furnier (?) empfinde ich als nicht gerade ansprechend, auch die Anmutung der Kippschalter wirkt billig, da habe ich schon viele sehr viel schönere Spieltische aus dem Hause Rieger gesehen.
Nunja, aber am wichtigsten ist natürlich, dass die Orgel gut klingt...
Mit besten abendlichen Grüßen
Contrebasson 32'
Neue Orgel im Wiener Musikverein
Karsten, Freitag, 25. März 2011, 23:57 (vor 5639 Tagen) @ Contrebasson 32'
bearbeitet von Karsten, Samstag, 26. März 2011, 00:07
Die Bezeichnnung der neuen Orgel als "Ferrari" unter den Orgeln ist mal wieder ein Beispiel der typischen Werbeschachzüge im Vorfeld von Orgeleinweihungen. Mit Blick nach Leipzig ("Porsche") nehme ich das Ganze mit einem gewissen Schmunzeln wahr.
Ob's Werbung ist, weiß ich nicht. Für mich ist das erst mal ein gar nicht so schlechter Vergleich, die Qualität einer solchen Orgel und deren Firma einem Laien nahezubringen. Dass ein Vergleich hier und da hinkt, ist klar, aber man muss ihm auch entgegenkommen können (bzw. wollen).
Dessen ungeachtet wird das Einweihungskonzert durch Martin Haselböck bestimmt ein Erlebnis, mit Staunen denke ich immer noch an seinen Beitrag bei der Einweihung der Kuhn-Orgel in der Essener Philharmonie zurück. Darüber hinaus ist es für ihn ja auch ein Heimspiel, noch dazu mit der Aufführung eines Werkes von Planyavsky (der wahrscheinlich tiefstapelt, wenn er behauptet, dass sein Werk für ihn technisch zu anspruchsvoll sei).
Das Einweihungskonzert "teilen" sich gleich fünf europäische Organisten:
Die neue Orgel im Musikverein - Eröffnungskonzert
Franz Schmidt
- Königsfanfaren aus der Oper "Fredigundis" Königsfanfaren aus der Oper "Fredigundis"
Begrüßung durch Dr. Dietrich Karner, Präsident der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Segnung der neuen Orgel durch Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn
Peter Planyavsky
- Improvisation
Peter Planyavsky
Ansprache von Dr. Thomas Angyan, Intendant der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Johann Sebastian Bach
- Toccata, Adagio und Fuge C-Dur, BWV 564
Ludger Lohmann
-------- Pause --------
Franz Liszt
- Präludium und Fuge über B-A-C-H
Martin Haselböck
Ansprache von Orgelbaumeister Wendelin Eberle, Rieger Orgelbau GmbH
Olivier Messiaen
- "Alleluias sereins d´une ame qui désire le ciel"
- "Dieu parmi nous"
Gilian Weir
Alexandre-Pierre-François Boëly
- Fantasie und Fuge B-Dur, op.18
Charles-Marie Widor
- Orgelsymphonie Nr. 5 f-Moll, op.42/1 - 1.Satz (Allegro vivace)
Olivier Latry
Mit Blick auf die Diskussion über Spieltische vor einiger Zeit muss ich jedoch sagen, dass der neue Spieltisch (sowohl der mobile als auch der fest installierte auf dem "Balkon") zwar relativ kompakt ist, aber dieses Furnier (?) empfinde ich als nicht gerade ansprechend, auch die Anmutung der Kippschalter wirkt billig, da habe ich schon viele sehr viel schönere Spieltische aus dem Hause Rieger gesehen.
Nunja, ich musste zugegebenermaßen auch ein wenig an die Mercedes-Armaturenbretter-Verkleidung (Plastik mit eben einer solch edlen Holzoptik) denken. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass das durchaus edel gemacht ist.
Nunja, aber am wichtigsten ist natürlich, dass die Orgel gut klingt...
Sehe ich auch so, vor allem, dass sie MIT den Wienern gut zusammen klingt.
Interessant auch die Aussage, dass man die Orgel mehr ins Programm integrieren will, aber auch die Einsicht, dass Orgelabende wie in den 1960er und 1970er Jahren nicht mehr "populär" seien... Vielleicht hätte man die 5 Organsiten des ABend mal jeweils EINEN Abend spielen lassen sollen?
Gruß
Karsten
Neue Orgel im Wiener Musikverein
Axel
, Mechernich, Samstag, 26. März 2011, 07:54 (vor 5639 Tagen) @ Contrebasson 32'
Mit Blick auf die Diskussion über Spieltische vor einiger Zeit muss ich jedoch sagen, dass der neue Spieltisch (sowohl der mobile als auch der fest installierte auf dem "Balkon") zwar relativ kompakt ist, aber dieses Furnier (?) empfinde ich als nicht gerade ansprechend, auch die Anmutung der Kippschalter wirkt billig, da habe ich schon viele sehr viel schönere Spieltische aus dem Hause Rieger gesehen.
Tja, wenn ich ehrlich bin, enttäuscht mich handwerklich eher das astige Nadelholz der Gehäuserückseite. Auf einer Ansicht der Pfeifen ist ein Streicher zu sehen, der viele Fingerabdrücke abbekommen hat (kann man nicht beim Intonieren mit Handschuhen arbeiten?) und schon arg zusammengedrückte Bärte. Aber vielleicht ist das auf sehr hohem Niveau gemäkelt...
Grüße
Axel
Neue Orgel im Wiener Musikverein
Karsten, Samstag, 26. März 2011, 08:24 (vor 5639 Tagen) @ Axel
Hallo!
Tja, wenn ich ehrlich bin, enttäuscht mich handwerklich eher das astige Nadelholz der Gehäuserückseite. Auf einer Ansicht der Pfeifen ist ein Streicher zu sehen, der viele Fingerabdrücke abbekommen hat (kann man nicht beim Intonieren mit Handschuhen arbeiten?) und schon arg zusammengedrückte Bärte. Aber vielleicht ist das auf sehr hohem Niveau gemäkelt...
Ja, das ist schon peinlich. Man kann sich ja mal die Werksfotos der Gehäuseaufbauten auf den Websites von andern Orgeln anschauen. Da weiß man, dass es auch anders geht.
Aber da wird man sicher gut begründen können, dass dadurch nicht am falschen Ende gespart wird.
Gruß
Karsten
Neue Orgel im Wiener Musikverein
Karsten, Sonntag, 27. März 2011, 12:00 (vor 5638 Tagen) @ Contrebasson 32'
Hallo!
Eränzend noch ein Link zu einem ORF-Beitrag;
http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute/episodes/2084019-Wien-heute/2084843-Pfei...
Man darf wieder über den Beitragstitel lästern ;)
Gruß
Karsten
Neue Orgel im Wiener Musikverein
Karsten, Sonntag, 27. März 2011, 11:07 (vor 5638 Tagen) @ orgelsolo
Hallo!
Nun, wer hat das Einweihungskonzert im Musikvereinssaal im (Internet-)Radio anhören können? Wie sind die ersten Eindrücke?
Gruß
Karsten
Neue Orgel im Wiener Musikverein
Florian-L, Sonntag, 27. März 2011, 14:46 (vor 5638 Tagen) @ Karsten
Hallo!
Nun, wer hat das Einweihungskonzert im Musikvereinssaal im (Internet-)Radio anhören können? Wie sind die ersten Eindrücke?
Hallo!
Na, dann fange ich einmal an:
Das erste Spiel auf der Orgel bestritt Peter Planyavsky mit einer Improvisation am mechanischen Spieltisch, laut Angabe über Themen aus dem „Buch mit Sieben Siegeln“, die die Grundstimmen hören ließ, aber auch einige Soli beinhaltete, z.B. mit Klarinette 8’ und Kornett- und Aliquotmischungen. Auch Flöten und Streicher wurden bei dieser Gelegenheit vorgestellt. Ein groß angelegtes Crescendo mündete schließlich ins Tutti. Darauf folgte ein Decrescendo, und die Improvisation endete mit 8’-Grundstimmen.
Schon bei diesem Programmpunkt wurde mir klar, dass man die Orgel wohl vor Ort hören muss, um einen angemessenen Raumeindruck zu bekommen; die Radioübertragung stieß an ihre Grenzen.
Dass sich Orgelwerke von Johann Sebastian Bach gut darstellen lassen, bewies Ludger Lohmann mit „Toccata, Adagio und Fuge“ BWV 564, ebenfalls am mechanischen Spieltisch. Die Toccata begann im 16’-Plenum und Posaune 16’ im Pedal, alles gut durchhörbar registriert und exzellent gespielt.
Für das Adagio wählte Lohmann eine solistische Streicherstimme für die rechte Hand, begleitet mit einer Flöte (vermutlich Gedeckt 8’). Im Pedal kam ein Streicher in 16’-Lage zum Einsatz.
Die abschließende, lebhaft gespielte Fuge wurde mit einem 8’-Plenum, unterstützt von Trompete 8’, und im Pedal mit Mixtur, einer Zunge zu 16’ und vermutlich auch zu 8’ vorgetragen.
Während der Pause wurde ein Gespräch mit Wendelin Eberle über die neue Orgel gesendet.
Dann nahm Martin Haselböck an seinem Ferrari Platz (so wurde es wirklich angekündigt), und tatsächlich stieg er sehr forsch aufs Gas am elektrischen Spieltisch. „Präludium und Fuge über B-A-C-H“ von Franz Liszt bewältigte er in nur etwa 10 Minuten, teilweise mit akuter Schleudergefahr! Da blieben leider viele Details am Straßenrand. In den Forte-Stellen bekam man ziemlich griffige Mixturen zu hören.
Nach der Pause betrat die „Grande“ Dame Gillian Weir das Podium. Sie spielte „Alleluias sereins d’une ame qui désire le ciel“ aus „L’Ascension“ und „Dieu Parmi Nous“ aus „La Nativité“, was die farbige Seite der Orgel in den Vordergrund stellte.
Der letzte Organist des Abends war Olivier Latry (souverän wie gewohnt) mit „Fantasie und Fuge in B“, op. 18 von Alexandre-Pierre-François Boëly und dem 1. Satz aus der 5. Orgelsymphonie von Charles-Marie Widor, was beim Publikum besonders gut ankam. Fast selbstverständlich, spielte Latry als Zugabe die Toccata, ebenfalls aus Widors 5. Symphonie – das Publikum war hingerissen.
Ich werde mir die Orgel sicher einmal live anhören; mein Eindruck der Übertragung war der einer recht vielseitigen Orgel. Wendelin Eberle betonte in seiner Ansprache, die Orgel sei besonders für das Zusammenspiel mit Orchester konzipiert, leider konnte man diese Konstellation an diesem Abend noch nicht hören, aber in den nächsten Monaten gibt es Gelegenheit dazu. Bleibt zu hoffen, dass dieses Instrument nicht ganz so stiefmütterlich behandelt werden wird wie viele andere Konzertsaalorgeln.
Gruß, Florian
--
"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-
Neue Orgel im Wiener Musikverein
D. Hausmann
, Sonntag, 27. März 2011, 14:53 (vor 5638 Tagen) @ Karsten
Ich möcht kurz hinweisen auf einen Beitrag von GWM auf seiner Internetpräsenz
Gruß
Dieter
Neue Orgel im Wiener Musikverein
schnitgers.anderer.erbe, Sonntag, 27. März 2011, 19:17 (vor 5637 Tagen) @ D. Hausmann
Nun ja, wenn im ersten Satz nicht einmal die Registerzahl des Nachfolgeinstruments stimmt...uswusf.
Neue Orgel im Wiener Musikverein
D. Hausmann
, Sonntag, 27. März 2011, 21:15 (vor 5637 Tagen) @ schnitgers.anderer.erbe
Nun ja - das mag schon sein......
Aber man beachte bitte mal diese doch recht gemäßigte Behandlung des Themas "Beseitigung einer Walckerin durch etwas Neues" - da klingt meiner Meinung nach durchaus so etwas wie Anerkennung für das neue Instrument durch...(??)
Und das verdient IMHO durchaus auch mal Respekt und Anerkennung!!
Neue Orgel im Wiener Musikverein
Karl-Bernhardin Kropf, Sonntag, 27. März 2011, 21:27 (vor 5637 Tagen) @ D. Hausmann
Nun ja - das mag schon sein......
Aber man beachte bitte mal diese doch recht gemäßigte Behandlung des Themas "Beseitigung einer Walckerin durch etwas Neues" - da klingt meiner Meinung nach durchaus so etwas wie Anerkennung für das neue Instrument durch...(??)
Und das verdient IMHO durchaus auch mal Respekt und Anerkennung!!
Doch, das finde ich auch bemerkenswert.
Neue Orgel im Wiener Musikverein
Karsten, Sonntag, 27. März 2011, 21:30 (vor 5637 Tagen) @ D. Hausmann
bearbeitet von Karsten, Sonntag, 27. März 2011, 21:35
Nun ja - das mag schon sein......
Aber man beachte bitte mal diese doch recht gemäßigte Behandlung des Themas "Beseitigung einer Walckerin durch etwas Neues" - da klingt meiner Meinung nach durchaus so etwas wie Anerkennung für das neue Instrument durch...(??)
Und das verdient IMHO durchaus auch mal Respekt und Anerkennung!!
GWM schreibt ja, dass er das Instrument gut kannte und somit wohl auch die Mängel.
Viele Probleme dieses Instruments scheinen mir auch "von oben" verordnet zu sein. Sprich: die Vorgabe der "magischen 100 Register", die zeitbedingten Mensuren und Winddrücke und natürlich die orgelbewegte Disposition. Lässt man die ganzen Hochtöner weg und unterstellt nicht-orgelbewegte Mensuren und Winddrücke, so wäre die alte Walckerin sicher eine gute Konzertsaal-Orgel.
Mal gespannt, wie die Riegerin isch im Zusammenspiel mit den Wienern macht. Bei mir schrillten bei den "griffigen Mixturen" (ich unterstelle mal, das war eine Untertreibung), die Florian erwähnte, die Alarmglocken. Einmal, weil offensichtlich Haselböck aus seiner Liszt-Gesamtaufnahme an historischen Ladegast-Orgeln nichts "mitgenommen" zu haben scheint, zum anderen, weil "griffige Mixturen" sich nur bedingt mit dem Klang eines solchen Spitzenorchesters "mischen". Aber: man muss sie ja nicht verwenden und es sind ja noch viele andere Register da...
Gruß
Karsten
Neue Orgel im Wiener Musikverein
Florian-L, Sonntag, 03. April 2011, 07:02 (vor 5631 Tagen) @ Karsten
Mal gespannt, wie die Riegerin isch im Zusammenspiel mit den Wienern macht.
Davon kann man sich heute ab 11.03 Uhr in Radio Ö1 ein Bild machen. Es spielen die Wiener Philharmoniker unter Franz Welser-Möst, an der Orgel Gillian Weir (Konzert vom 1. April 2011).
Programm:
Samuel Barber: Toccata Festiva
Francis Poulenc: Konzert für Orgel, Streichorchester und Pauken, g-Moll
Richard Strauss: Eine Alpensymphonie, op. 64
Stream: http://oe1.orf.at/konsole?show=live
Gruß, Florian
--
"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-
Neue Orgel im Wiener Musikverein
schnitgers.anderer.erbe, Sonntag, 03. April 2011, 08:09 (vor 5631 Tagen) @ Florian-L
" (Konzert vom 1. April 2011)."
nein, sondern Live-Übertragung der sonntäglichen Matinee...das Konzert lief insgesamt drei Mal (Fr/Sa/So).
Neue Orgel im Wiener Musikverein
Florian-L, Sonntag, 03. April 2011, 08:13 (vor 5631 Tagen) @ schnitgers.anderer.erbe
bearbeitet von Florian-L, Sonntag, 03. April 2011, 13:11
" (Konzert vom 1. April 2011)."
nein, sondern Live-Übertragung der sonntäglichen Matinee...das Konzert lief insgesamt drei Mal (Fr/Sa/So).
Stimmt, danke für die Richtigstellung!
Das Konzert ist auf http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand für eine Woche "on demand".
Gruß, Florian
--
"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-
Neue Orgel im Wiener Musikverein
Florian-L, Freitag, 08. April 2011, 06:46 (vor 5626 Tagen) @ Florian-L
Auch das zweite Orgel-Orchesterkonzert vom 4. April wird bereits heute ab 19.30 Uhr in Radio Ö1 gesendet (Siehe http://oe1.orf.at/programm/271604).
Stream: http://oe1.orf.at/konsole?show=live
Danach wird das Konzert auf http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand für eine Woche "on demand" sein.
Gruß, Florian
--
"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-
Neue Orgel im Wiener Musikverein
stein
, Freitag, 08. April 2011, 17:08 (vor 5625 Tagen) @ Florian-L
vielen Dank für den Tip.
stein
Neue Orgel im Wiener Musikverein
schnitgers.anderer.erbe, Sonntag, 27. März 2011, 22:10 (vor 5637 Tagen) @ D. Hausmann
stimmt!