Neues aus Schilda
So kann man auch Personalkosten einsparen.
Thomas
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Wo ist das Problem? Die Orgel kann uns doch weiterhin etwas spielen. *duck und weg*
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..alles nicht so schlimm, Gott sei Dank hat man ein E-Piano. Übrigens, sehr enge Zustände diesbezüglich herrschen z.B. auch in Hofheim-Diedenbergen (Bürgyi-Orgel), nur das es sich dort um eine "historische Enge" handelt.
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So kann man auch Personalkosten einsparen.
Thomas
....hier ist es dasselbe - normal proportionierte Erwachsene passen so gerade eben noch zwischen Geländer und Manuale, aber mit Pedalspiel ist es dann nichts mehr.
und das hat ott vor 80 jahren versaubeutelt und seitdem wird dort kein pedal gespielt oder wie kommt das?
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An einer meiner Dienstorgeln war das gleiche Problem: Nach dem Aufbau der Orgel (eine Walcker-Orgel. die aus einer anderen Kirche umgesetzt wurde) zeigte sich, dass die Orgel zwar haargenau auf die Orgelempore passte, aber der Organist nur noch ein Hungerhaken oder Kleinwüchsig sein darf, um auch Pedalspiel machen zu können.
Hier ließ sich zum Glück durch den örtlichen Schreiner der Mittelteil der Emporenbrüstung "drehen", so dass dadurch 30cm gewonnen wurden und jetzt auch für größere Spieler noch ausreichend Platz ist.
Gruß
Peter
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das alberne pedal-spiel wird ohnehin überbewertet...
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das alberne pedal-spiel wird ohnehin überbewertet...
Wir haben hier in Kiedrich keinerlei Pedalkoppeln. Da das Pedal (ohne Zungenstimmen!) ziemlich schwach von hinten herauskommt, ist es deutlich sinnvoller, den Bass im Manual (mit ausgebautem 16') zu spielen, als nur im Pedal, wenn man einen kräftigen, feierlichen Klang hinbekommen will. Insofern ist die oben zitierte Aussage völlig korrekt.