Unbekannter Orgelbauer

Cmcmcm1 @, Ottobrunn, Sonntag, 31. August 2014, 13:18 (vor 4447 Tagen)

Hallo,

ich arbeite ja an der Orgeldatenbank OrganIndex (www.organindex.de) mit und bin zur Zeit dabei ALLE Orgeln meines Heimatbundeslandes Saarland zu archivieren. Nun ist mir bei zwei Orgeln bisher der Erbauer unbekannt. Beide stehen in der saarländischen Gemeinde Großrosseln -südwestlich von Saarbrücken an der Grenze zu Frankreich-. Beide Orgeln wurden um das Jahr 1960 gebaut und besitzen elektropneumatische Kegelladen. An den Instrumenten selbst gibt es keinerlei Hinweise auf den Erbauer. Ich hoffe, dass mir eventuell jemand einen Tipp oder eine Vermutung in die richtige Richtung geben kann, wenn ich hier mal Fotos und Disposition einstelle.


1. Die erste Orgel steht in dem Dorf namens St. Nikolaus in der gleichnamigen Filialkirche. Der Spieltisch ist offensichtlich aus der Spieltischfirma Eisenschmid und daher eben nicht charakteristisch für einen bestimmten Erbauer.

[image]
[image]
[image]

Disposition:

I Hauptwerk: Quintade 16', Principal 8', Oktave 4', Nachthorn 4', Rauschpfeife 2 2/3', Mixtur 4f 1 1/3', Trompete 8'

II Brüstungspositiv: Holzgedackt 8', Principalflöte 4', Engprincipal 2', Terzian 2f, Zimbel 2-3f, Tremulant

Pedal: Subbass 16', Octavbass 8', Choralbass 4', Fagott 16'

Koppeln/Spielhilfen: II/I, I/P, II/P, 1 freie Kombination, Tutti, Zungen Ab


---------------------------------------------------------------------------------------


2. Die zweite Orgel steht in Naßweiler in der Filialkirche St. Johannes der Täufer.

[image]
[image]
[image]

Disposition:

I Manual: Metallgedackt 8', Principal 4', Oktave 2'

II Manual: Holzgedackt 8', Rohrflöte 4', Principal 2', Mixtur 1 1/3'

Pedal: Subbass 16'

Koppeln/Spielhilfen: II/I, I/P, II/P, Tutti


Es würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte, denn für meine Einträge in der Orgeldatenbank lege ich schon Wert auf Vollständigkeit der Informationen.

Vielen Dank!!!

Unbekannter Orgelbauer

Oktavkoppler @, Sonntag, 31. August 2014, 13:49 (vor 4447 Tagen) @ Cmcmcm1

aus der Spieltischfirma Eisenschmid

Die Registerdrücker sehen für mich wie aus dem Hause Laukhuff aus.
Ok

Unbekannter Orgelbauer

FranzS., Sonntag, 31. August 2014, 14:27 (vor 4447 Tagen) @ Cmcmcm1

Hallo,

soviel ich weiß hat Michael Weise (+1969) im Saarland einige Orgeln gebaut. Die Prospekte, die Spieltische (auch wenn sie gekauft sind) und besonders die Registerwippen würden für ihn sprechen. Auch die Farben der Beschriftung der zweiten Orgel (schwarz für Hauptwerk, rot für das Nebenwerk) ist beim alten Weise häufig zu finden. Die Orgeln vom alten Weise sind immer äußerst kräftig intoniert. Die Firma Weise wird derzeit aufgelöst und hat aus diesem Zweck eine Homepage erstellen mit Kontaktformular erstellen lassen. Ich würde dort einfach mal nachfragen.

Viele Grüße
Franz

Unbekannter Orgelbauer

Cmcmcm1 @, Ottobrunn, Sonntag, 31. August 2014, 16:46 (vor 4447 Tagen) @ FranzS.

Hallo FranzS.

Die Firma Weise war ehrlich gesagt auch eine der ersten Gedanken meinerseits bezüglich der zweiten Orgel in Naßweiler. Es wäre einen Versuch wert nachzufragen.

Bei der ersten Orgel habe ich optisch an den Kupferpfeifen im Prospekt zuerst an die Firma Seifert gedacht. Ich kenne einige Vergleichsorgeln deren kupferne Prospektpfeifen am Labium identisch aussehen. Dies Vermutung passt aber nicht ganz zu dem Spieltisch, da die Firma Ernst Seifert eigene charakteristische Spieltische gebaut hat. Eine andere Vermutung wäre daher die Firma Romanus Seifert. Leider kenne ich keine Romanus-Seifert-Spieltische aus dieser Erbauungszeit.

Viele Grüße!

Unbekannter Orgelbauer

FranzS., Sonntag, 31. August 2014, 18:16 (vor 4447 Tagen) @ Cmcmcm1

Hallo FranzS.

Die Firma Weise war ehrlich gesagt auch eine der ersten Gedanken meinerseits bezüglich der zweiten Orgel in Naßweiler. Es wäre einen Versuch wert nachzufragen.

Bei der ersten Orgel habe ich optisch an den Kupferpfeifen im Prospekt zuerst an die Firma Seifert gedacht. Ich kenne einige Vergleichsorgeln deren kupferne Prospektpfeifen am Labium identisch aussehen. Dies Vermutung passt aber nicht ganz zu dem Spieltisch, da die Firma Ernst Seifert eigene charakteristische Spieltische gebaut hat. Eine andere Vermutung wäre daher die Firma Romanus Seifert. Leider kenne ich keine Romanus-Seifert-Spieltische aus dieser Erbauungszeit.

Viele Grüße!


....die erste Orgel erinnert mich an so einige seltsame Freipfeifenprospekte der Firma Weise. Hier ein Bild einer Weiseorgel deren Prospekt ebenfalls eher nicht geglückt ist. Auch Kupferpfeifen hat Weise in der Zeit durchaus gerne in den Prospekt gestellt.

Unbekannter Orgelbauer

Cmcmcm1 @, Ottobrunn, Sonntag, 31. August 2014, 22:09 (vor 4447 Tagen) @ FranzS.

Meine Anfrage bei der Firma Weise hat ergeben, dass in ihrem Archiv Kein Eintrag zu Naßweiler oder Großrosseln vorhanden ist. Sie haben mich aber auf die Firma Laukhuff verwiesen, von der "zweifelsohne" der spieltisch stammt. Laukhuff könne mir bei der Suche des Erbauers sicher weiterhelfen.

Unbekannter Orgelbauer

Cmcmcm1 @, Ottobrunn, Sonntag, 31. August 2014, 17:04 (vor 4447 Tagen) @ FranzS.
bearbeitet von Cmcmcm1, Sonntag, 31. August 2014, 17:21

Auch die Farben der Beschriftung der zweiten Orgel (schwarz für Hauptwerk, rot für das Nebenwerk) ist beim alten Weise häufig zu finden.


Diese Farbverteilung nach Werken findet sich durchaus bei anderen Weise-Orgeln aber auch bei Instrumenten der Firma Christian Gerhardt aus Boppard. Die Firma existiert aber leider nicht mehr; also kann man dort nicht nachfragen... An die Firma Weise habe ich soeben mal eine E-Mail geschrieben.

Edit: Die Vermutung Christian Gerhardt nehme ich mal vorerst zurück. Im Gegensatz zu Weise-Orgeln dieser Zeit hatten Gerhardt-Orgeln -deren Spieltische und Farben der Registerbeschriftung denen von Weise sehr ähnlich sind- durchgehend nur einen Manualumfang bis f3. Der Spieltisch in Naßweiler geht aber bis g3.

Unbekannter Orgelbauer

perotin, Sonntag, 31. August 2014, 19:33 (vor 4447 Tagen) @ Cmcmcm1

Diese Registerwippen wurden über einen recht langen Zeitraum von sehr vielen Firmen verwendet, z.B. auch Steinmeyer.

Fa. Späth (Ennetach) hat einige Orgeln im Saarland gebaut. Das Werkverzeichnis nennt eine in 66352 Großrosseln, allerdings von 1932 und mit 23 Registern, das passt hier wohl nicht.

Kleinere Firmen aus der Region, die mir in den Sinn kommen: Wolfgang Scherpf (Speyer) oder evtl. Paul Sattel; Zimnol (Kaiserslautern), Hugo Wehr (Haßloch).

Das Werkverzeichnis von Haerpfer hast Du sicher schon durchsucht.

Grüße,
perotin

Unbekannter Orgelbauer

Cmcmcm1 @, Ottobrunn, Sonntag, 31. August 2014, 22:03 (vor 4447 Tagen) @ perotin

Danke für die Hinweise. An all diese kleineren Orgelbaufirmen habe ich durchaus schon gedacht. Nur leider finden sich von all diesen Firmen keine Werkverzeichnisse und/oder die Firmen existieren nicht mehr. Die Werkliste von Haerpfer habe ich bereits schon durchsucht -ohne Erfolg. Das Werkverzeichnis ist aber nicht vollständig. So fehlen dort z.B. Friedrichsthal oder Überherrn -beides große dreimanualige Haerpfer-Orgeln. Haerpfer verwendete aber auch ein wenig andere Registerwippen, was es unwahrscheinlich macht, dass es sich hier um eine Haerpfer-Orgel handel könnte.

Meine Anfrage bei der Firma Weise hat zumindest ergeben, dass in ihrem Archiv Kein Eintrag zu Naßweiler oder Großrosseln besteht.

Unbekannter Orgelbauer

tombecher @, Saarbrücken, Sonntag, 31. August 2014, 22:11 (vor 4447 Tagen) @ Cmcmcm1

Hallo Cmcmcm1,

mich wundert, dass die zur fraglichen Zeit im Saarland tätigen Firmen bisher gar nicht erwähnt wurden: Hugo Mayer (1953-1957 in Saarbrücken-Brebach und seit 1957 in Heusweiler), sowie die Filiale von Walcker (1965-2000 in Rilchingen-Hanweiler).
Kann man die als mögliche Erbauer ausschließen?

Viele Grüße,
Thomas

Unbekannter Orgelbauer

Cmcmcm1 @, Ottobrunn, Sonntag, 31. August 2014, 22:23 (vor 4447 Tagen) @ tombecher

Mayer und Walcker verwendeten zur Erbauungszeit der Orgeln (und später auch) etwas andere Registerwippen. Desweiteren finden sich die Orgeln weder in der Werkliste von Mayer, noch in der von Walcker. Daher schließe ich mal diese beiden Firmen aus. Aber Danke für den Hinweis!

Unbekannter Orgelbauer

Cmcmcm1 @, Ottobrunn, Sonntag, 31. August 2014, 22:47 (vor 4447 Tagen) @ perotin

Der Eintrag bei Späth ist meiner Meinung nach sehr verdächtig. Die Orgel in St. Nikolaus besitzt zwar keine 23 Register, aber jedoch genau 23 Registerwippen (wenn man Koppeln und Tremolo mitzählt), die sogar noch genau durchnummeriert sind! Ein weiterer Anhaltspunkt wäre, dass die Kirche 1931 geweiht wurde und somit im darauffolgenden Jahr eine Späth-Orgel erhalten haben könnte. Der Spieltisch würde ebenfalls in dieses Bild passen (Ähnlichkeiten zu einem Späth-Instrument der 30er das ehemals im Oblatenkoster Saarbrücken stand). Das Einzigste was etwas irritiert ist die Optik mit Kupferpfeifen und die Aussage auf einer Internetwebseite, dass 30 Jahre nach der Kirchweihe (--> also um 1960) eine Orgel angeschafft wurde.

Unbekannter Orgelbauer

Hausorgler @, Feldkirch/Vorarlberg, Sonntag, 31. August 2014, 22:57 (vor 4447 Tagen) @ Cmcmcm1

Ich kenne etliche Späth-Orgeln aus meiner oberschwäbischen Heimat, dem späth'schen Kernland. Späth hat in den 60ern sehr gerne Kupferpfeifen verwendet.

Unbekannter Orgelbauer

Cmcmcm1 @, Ottobrunn, Sonntag, 31. August 2014, 23:17 (vor 4447 Tagen) @ Hausorgler
bearbeitet von Cmcmcm1, Sonntag, 31. August 2014, 23:46

Ja, ich kenne ja auch zahlreiche Späth-Orgeln aus den 1960ern, die Kupferprospekte besitzen. Was hier etwas irritiert ist die Tatsache, dass in der Späth Opusliste eine Orgel für Großrosseln unter dem Baujahr 1932 aufgeführt ist. In dieser Zeit hatte Späth meines Wissens noch keine solchen Prospekte gebaut.


Edit: In St. Wendalinus Großrosseln stand nie eine Späth-Orgel, die Vorgängerin der Mayer war ein Instrument von Stockmann aus dem Jahre 1895. -Habe ich soeben herausgefunden- Somit muss der Späth-Neubau 1932 in einer anderen Kirche der Gemeinde vollzogen worden sein. Und da bleibt eigentlich nur St. Nikolaus übrig.

Damit dürfte St. Nikolaus tatsächlich der Späth Opus 417 von 1932 sein. Wahrscheinlich wurde hier aber mal umgebaut, das würde die Eigenart der Disposition sowie den Kupferprospekt erklären.

Unbekannter Orgelbauer

kjz1, Montag, 01. September 2014, 12:06 (vor 4447 Tagen) @ Hausorgler

Späth hat in den 60ern sehr gerne Kupferpfeifen verwendet.

Ditto. Auch unsere alte Späth-Orgel aus den Anfang der Sechziger hatte einen 16' aus Kupfer im Prospekt.

Unbekannter Orgelbauer

Cmcmcm1 @, Ottobrunn, Montag, 01. September 2014, 12:53 (vor 4446 Tagen) @ kjz1

Ich habe soeben eine Rückmeldung von der Firma Späth erhalten. Der Spieltisch sei eigentlich kein typischer Späth Spieltisch. Desweiteren ist in der Späth Opusliste das Baujahr einer Orgel für die Gemeinde Großrosseln mit 1932 angegeben und da wurden sicher noch keine solchen Kupferpfeifen im Prospekt verwendet.
Eine andere Quelle besagt, dass die Orgel erst "anfang der 60er Jahre erstanden werden konnte". Die Aussage lässt die Vermutung zu, dass das Instrument hier vielleicht gebraucht erworben wurde.

Jedenfalls ist bis auf eine einzige Kirche bei allen anderen Gotteshäusern der Gemeinde Großrosseln gesichert, dass nirgends Späth stand. Diese Kirche im Nachbardorf wurde zufällig im Jahre 1960 selben Zeit wegen Baufälligkeit geschlossen. Wenn dort tatsächlich der Späth Opus 417 stand, könnte es dennoch sein, dass die damals noch junge Orgel (28 Jahre) nicht aufgegeben wurde und vielleicht im Nachbardorf St. Nikolaus eine neue Bestimmung fand. Bei der Umsetzung könnte auch die aktuelle Disposition und der Prospekt entstanden sein.

Dies wäre jetzt eine weitere Theorie. Jedenfalls ist klar, dass die hier vorliegende Orgel weder in Disposition, noch in optischer Gestaltung im Zustand einer Späth-Orgel aus dem Jahre 1932 ist. Entweder wurde sie bei einer späteren Umsetzung in diese Kirche so umgebaut, oder es handelt sich um einen Neubau um 1960 durch eine andere Orgelbaufirma.

Unbekannter Orgelbauer

Oktavkoppler @, Sonntag, 31. August 2014, 20:01 (vor 4447 Tagen) @ Cmcmcm1

Ist in den jeweiligen Kirchenakten nichts zu finden?
Die dürften doch wohl noch vorhanden sein.
Ok

Unbekannter Orgelbauer

Cmcmcm1 @, Ottobrunn, Sonntag, 31. August 2014, 22:07 (vor 4447 Tagen) @ Oktavkoppler

Ich arbeite mit dem Organist dort zusammen um mit Ihm mehr über seine Orgeln herauszufinden. Er hat noch nicht in den Kirchenakten nachgesehen, wird dies aber bei Gelegenheit im Pfarramt Großrosseln tun. Bis dahin versuche ich in alle möglichen Richtungen zu recherchieren.

Unbekannter Orgelbauer

ado ⌂ @, Montag, 01. September 2014, 14:51 (vor 4446 Tagen) @ Cmcmcm1

um mal meinen ganz unbedarft spontanen senf dazuzugeben: bei dem spieltisch in st. nikolaus käme ich im leben nicht auf den gedanken, daß der von 1960 oder gar später sein könnte. ich hätte unbedingt auf die zeit vor dem zweiten, wenn nicht gar dem ersten weltkrieg getippt (so haben sauer-orgeln der zeit vor 1914 bereits ähnliche spieltische) -- was ja anscheinend auch stimmen könnte.

Unbekannter Orgelbauer

Cmcmcm1 @, Ottobrunn, Montag, 01. September 2014, 15:06 (vor 4446 Tagen) @ ado

Ich glaube da liegt ein kleines Missverständnis vor. Der Spieltisch könnte durchaus älter sein, wie du sagtest evt. aus der Zeit zwischen den Weltkriegen einzuordnen. Die Aussage von Herrn Späth war nur, dass es sich nicht um einen typischen Späth-Spieltisch handelt. Und Die Optik der Orgel und ihre Disposition sind auch sicherlich nicht aus der Zeit zwischen den Weltkriegen sondern um die 60er Jahre entstanden. es ist ja auch gesichert, dass die Orgel erst in den 60er Jahren in St. Nikolaus aufgestellt wurde und dabei spätesens ihre heutige Gestalt erhalten hat. Unklar ist, ob es sich vielleicht im Kern um die Späth-Orgel von 1932 handeln könnte, die irgendwo in der Gemeinde Großrosseln gebaut wurde, oder ob es ein Neubau oder ein gebrauchter Ankauf einer ganz anderen Orgelbaufirma ist, die mir bisher nicht bekannt ist.

Die Lösung des Rätsels! War: Unbekannter Orgelbauer

Cmcmcm1 @, Ottobrunn, Freitag, 08. April 2016, 00:36 (vor 3862 Tagen) @ Oktavkoppler

Ich glaube ich habe des Rätsels Lösung nie hier mitgeteilt!!! Ich war danach nochmal an den beiden Orgeln und habe mir die Seriennummern der Motoren notiert. Über die Identifizierung dieser Nummern bei Laukhuff konnte ich dann herausfinden, dass es sich bei beiden Instrumenten um Scherpf-Orgeln handelt. Offensichtlich die einzigsten beiden im Bistum Trier. St. Nikolaus wurde 1963 ausgeliefert; Naßweiler 1964.

Beide Orgeln haben elektropneumatische Taschenladen. Danke nochmals für alle Vorschläge!

Viele Grüße

Christopher

Die Lösung des Rätsels! War: Unbekannter Orgelbauer

Solcena ⌂ @, Freitag, 08. April 2016, 07:01 (vor 3862 Tagen) @ Cmcmcm1

Schon kurios, dass ein Orgelbauer keinen Namen am Instrument hinterlässt.

Die Lösung des Rätsels! War: Unbekannter Orgelbauer

stein @, Freitag, 08. April 2016, 09:50 (vor 3862 Tagen) @ Solcena

Schon kurios, dass ein Orgelbauer keinen Namen am Instrument hinterlässt.

Bei manchen Fabrikaten kann ich es sehr gut verstehen.

powered by my little forum