Ottilie in Oberhausen

Sauerorgel, Samstag, 30. August 2014, 20:25 (vor 4450 Tagen)

Hallo zusammen ,

einen schönen guten Abend !

Heute habe ich die Gelegenheit zu einem musikalischen Heimspiel genutzt und in der ev.Kirche/Oberhausen-Alstaden die Orgel gespielt !

Das dortige Instrument stammt von Paul Ott und wurde im Jahre 1971 erbaut !

Ungewöhnlich , für dieses Instrument , ist der freistehende Spieltisch mit Registerknöpfen was man in dieser Form , meines Wissens , so bei Ott nicht vorfindet . Ich lasse mich da aber gerne eines besseren belehren !

Die Akustik , dieser Kirche , ist richtig trocken und beim Tutti knallt es richtig in den Ohren . Dem Triospiel kommt diese Akustik aber sehr entgegen !

Hier ein paar Fotos der Ott-Orgel und die Disposition :

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Disposition :

1.Man.
Hauptwerk :
Quintade 16"
Prinzipal 8"
Rohrgedackt 8"
Oktave 4"
Quinte 2 2/3"
Spillflöte 2"
Mixtur 6-7fach
Trompete 8"

2.Man.
Schwellwerk :
Holzflöte 8"
Prinzipal 4"
Nachthorn 4"
Oktave 2"
Sifflet 1"
Mixtur 5fach
Fagott 16"
Rohrschalmey 8"
Tremulant

3.Man.
Oberwerk :
Gedackt 8"
Praestant 4"
Rohrflöte 4"
Oktave 2"
Quinte 1 1/3"
Septime 1 1/7"
Scharff 3fach
Krummhorn 8"
Tremulant

Pedal :
Subbaß 16"
Offenbaß 8"
Kammerbaß 8"
Choralbaß 4"
Rauschpfeife 4fach
Posaune 16"
Kornett 4"

Koppeln :
2.Man./1.Man.
3.Man./1.Man.
2.Man./Pedal
1.Man./Pedal

Mechanische Spieltraktur
Elektrische Registertraktur
64 Setzer

Gruß Sauerorgel

Ottilie in Oberhausen

Oktavkoppler @, Samstag, 30. August 2014, 22:48 (vor 4449 Tagen) @ Sauerorgel

An der Ott-Orgel (1966) in Bayreuth in der ev. Erlöserkirche sind auch solche Registerschalter eingebaut, allerdings mit freien Kombinationen als Registrierhilfen.
(Gab es 1971 schon Setzer mit 64 Kombinationen?)
Ok

Ottilie in Oberhausen

Wolfgang Gourgé @, Samstag, 30. August 2014, 23:09 (vor 4449 Tagen) @ Oktavkoppler

An der Ott-Orgel (1966) in Bayreuth in der ev. Erlöserkirche sind auch solche Registerschalter eingebaut, allerdings mit freien Kombinationen als Registrierhilfen.
(Gab es 1971 schon Setzer mit 64 Kombinationen?)
Ok

....nein. Ich kenne eine Beckerath von 1972 mit Setzer und vier Kombinationen, und schon das wird wohl ziemlich teuer gewesen sein. Die Beckerath von 1966 in St. Andreas in Hildesheim hatte sechs, damals vermutlich das non-plus-ultra. Z.B. die Kreienbrink in St. Josef in Osnabrück hat 8 Kombinationen, Bj. 1982. Die Klais-Orgel im Hildesheimer Dom bekam 1989 einen 64-fachen Setzer. Das markiert so ungefähr den jeweiligen "State of the Art". Der Setzer der Ottilie in Bayreuth wird also eine spätere Zutat sein.

Gruß,
Wolfgang

Geschichte des Setzers; war: Ottilie in Oberhausen

tiratutti @, Sonntag, 31. August 2014, 09:14 (vor 4449 Tagen) @ Wolfgang Gourgé

Hallo,

An der Ott-Orgel (1966) in Bayreuth in der ev. Erlöserkirche sind auch solche Registerschalter eingebaut, allerdings mit freien Kombinationen als Registrierhilfen.
(Gab es 1971 schon Setzer mit 64 Kombinationen?)


....nein. Ich kenne eine Beckerath von 1972 mit Setzer und vier Kombinationen, und schon das wird wohl ziemlich teuer gewesen sein. Die Beckerath von 1966 in St. Andreas in Hildesheim hatte sechs, damals vermutlich das non-plus-ultra. Z.B. die Kreienbrink in St. Josef in Osnabrück hat 8 Kombinationen, Bj. 1982. Die Klais-Orgel im Hildesheimer Dom bekam 1989 einen 64-fachen Setzer. Das markiert so ungefähr den jeweiligen "State of the Art". Der Setzer der Ottilie in Bayreuth wird also eine spätere Zutat sein.

von einer späteren Zutat gehe ich auch aus.
Ein sehr früher Setzer existierte ab 1936 im Spieltisch der Freiburger Münsterorgeln. Er war vierfach. Der Spieltisch von 1965 hatte dann einen 8-fachen Setzer. Beide Spieltische hat Eisenschmid gebaut. Am Rande: man nannte den Setzer damals Amerikanische Kombination, wohl, weil diese Art der Registersteuerung in USA verortet war.
Quelle: Die Hauptspieltische des Freiburger Münsters

Grüße von tiratutti

Geschichte des Setzers; war: Ottilie in Oberhausen

Evacuant, Sonntag, 31. August 2014, 11:56 (vor 4449 Tagen) @ tiratutti

Hat nicht die Klais-Orgel in Kaiserslautern von 1905 schon einen pneumatischen Setzer?
Weiß jemand, wie der funktioniert?

Geschichte des Setzers; war: Ottilie in Oberhausen

FranzS., Sonntag, 31. August 2014, 18:47 (vor 4449 Tagen) @ Evacuant
bearbeitet von FranzS., Sonntag, 31. August 2014, 18:51

Hat nicht die Klais-Orgel in Kaiserslautern von 1905 schon einen pneumatischen Setzer?
Weiß jemand, wie der funktioniert?

...also bei Steinmeyer gab es das auch schon um die Zeit. So weit ich mich erinnern kann, ist diese Setzeranlage eine relativ komplizierte Sache. Die Funktionsweise ist mir nicht bekannt, bedienen tut man das aber wie eine moderne Setzeranlage. Man registriert und anschließend drückt man auf "S", dann gibts einen Mordskrach und die Kombination ist gesetzt. Mit dem entsprechenden Piston ruft man die Kombination auf. In einem kleinen "Fensterchen" oberhalb der Handregister, sieht man die aufgerufene Kombination (rot= ein, weiß= aus). Soviel ich weiß kann man die Kombination mit den Handregistern nicht verändern. Die Steinmeyer-Orgel (1908) der Landshuter Heilig-Geist Kirche hat so eine Setzteranlage.

Geschichte des Setzers, hier: Jehmlich-Orgel Leipzig-Lindenau, war: Ottilie in Oberhausen

Solcena ⌂ @, Dienstag, 02. September 2014, 23:03 (vor 4446 Tagen) @ FranzS.
bearbeitet von Solcena, Dienstag, 02. September 2014, 23:13

Martin Balz berichtet in seinem wunderbaren Bildband "Göttliche Musik - Orgeln in Deutschland" von einer dreißigfachen freien Kombination, die die Firma Jehmlich 1910 "nach einem 1909 erteilten Patent" in der Orgel der Philippuskirche in Leipzig-Lindenau gebaut habe. Die seit Jahren stillgelegte, interessante Kirche soll übrigens einer neuen Nutzung zugeführt werden.

Später (1933) ist die Orgel laut der o.a. Quelle von der Erbauerfirma geringfügig umdisponiert worden, wobei auch die freie Kombination ausgebaut und im Orgelinnern gelagert wurde, so dass diese derzeit nicht benutzbar ist.

Weiß jemand, wie das technisch funktionierte? Sicher nicht mit den sonst bei freien Kombinationen sonst üblichen kleinen Zungenschaltern, bei denen ja meistens ein Schalter pro Kombination vorhanden ist... war das evtl. bedientechnisch ähnlich wie eine Setzeranlage gestaltet?

Schönen Abend!

Geschichte des Setzers, hier: Jehmlich-Orgel Leipzig-Lindenau, war: Ottilie in Oberhausen

Wolfgang Gourgé @, Mittwoch, 03. September 2014, 00:33 (vor 4446 Tagen) @ Solcena

Martin Balz berichtet in seinem wunderbaren Bildband "Göttliche Musik - Orgeln in Deutschland" von einer dreißigfachen freien Kombination, die die Firma Jehmlich 1910 "nach einem 1909 erteilten Patent" in der Orgel der Philippuskirche in Leipzig-Lindenau gebaut habe. Die seit Jahren stillgelegte, interessante Kirche soll übrigens einer neuen Nutzung zugeführt werden.

Später (1933) ist die Orgel laut der o.a. Quelle von der Erbauerfirma geringfügig umdisponiert worden, wobei auch die freie Kombination ausgebaut und im Orgelinnern gelagert wurde, so dass diese derzeit nicht benutzbar ist.

Weiß jemand, wie das technisch funktionierte? Sicher nicht mit den sonst bei freien Kombinationen sonst üblichen kleinen Zungenschaltern, bei denen ja meistens ein Schalter pro Kombination vorhanden ist... war das evtl. bedientechnisch ähnlich wie eine Setzeranlage gestaltet?

Schönen Abend!

....so eine dreißigfache freie Kombination ist im Grundsatz ja kein Problem - bis auf die im Spieltisch unterzubringenden Schalter.

Ich nehme mal an, daß das ähnlich gemacht war wie bei der stillgelegten "Riesenorgel" im Wiener Stephansdom: dort gibt es im Spieltischinneren Schaltleisten für freie Kombinationen. Deren Nachteil ist natürlich, daß man die nicht so einfach während des Spiels umstellen kann. Nimmt man das allerdings in Kauf, sind natürlich auch 30 freie Kombinationen möglich: zwei oder drei im Spieltisch, der Rest im Orgel- oder Spieltischinneren.

Ich nehme mal an, daß das bei der besagten Jehmlich-Orgel auch so war. Es könnte sein, daß es bei der VOD/BDO-Tagung 2012 in Karlsruhe einen Vortrag dazu gab, ich entsinne mich da dunkel. Aber ich muß erst nachsehen.

Gruß,
Wolfgang

Geschichte des Setzers, hier: Jehmlich-Orgel Leipzig-Lindenau, war: Ottilie in Oberhausen

ThoFi, Mittwoch, 03. September 2014, 11:16 (vor 4446 Tagen) @ Solcena

vielleicht hilft das hier weiter: Allihn, Max, Die vielfach freie Kombination in der Jehmlischen Form. In: Zeitschrift für Instrumentenbau, Bd. 31, S. 4 u.9. Leipzig 1910/11.
Auch Eule hat im Dom zu Bautzen 1910 ("nur") 3 freie Kombinationen in "halbmechanischer" Bauart eingerichtet (siehe Website Eule).

Herzlichen Gruß in die Runde

Thomas

Geschichte des Setzers, hier: Jehmlich-Orgel Leipzig-Lindenau, war: Ottilie in Oberhausen

Karsten @, Mittwoch, 03. September 2014, 11:54 (vor 4446 Tagen) @ ThoFi

vielleicht hilft das hier weiter: Allihn, Max, Die vielfach freie Kombination in der Jehmlischen Form. In: Zeitschrift für Instrumentenbau, Bd. 31, S. 4 u.9. Leipzig 1910/11.

...die sich auch online befinden:
http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004257/images/

Ergänzender Gruß
Karsten

Geschichte des Setzers, hier: Jehmlich-Orgel Leipzig-Lindenau, war: Ottilie in Oberhausen

fluteceleste @, Mittwoch, 03. September 2014, 12:48 (vor 4446 Tagen) @ Karsten

da die seiten nicht so leicht zu finden sind, hier direkte links:
Seite 1
Seite 2
Seite 3
Seite 4

Geschichte des Setzers, hier: Jehmlich-Orgel Leipzig-Lindenau, war: Ottilie in Oberhausen

Karsten @, Mittwoch, 03. September 2014, 15:37 (vor 4446 Tagen) @ fluteceleste

da die seiten nicht so leicht zu finden sind, hier direkte links:

Ich dachte, dass das über die Menüspalte links wirklich kein so große Hürde sei, aber der Forum-Service ist natürlich toll! :)

Gruß
Karsten

Ottilie in Oberhausen

Sauerorgel, Sonntag, 31. August 2014, 09:51 (vor 4449 Tagen) @ Wolfgang Gourgé

Im Jahre 2004 hat Bartelt Immer gereinigt(repaireirt und neu intoniert . Aus dieser Zeit dürfte dann die Setzeranlange stammen !

Ottilie in Oberhausen

ThomasMP @, Sonntag, 31. August 2014, 22:32 (vor 4448 Tagen) @ Wolfgang Gourgé

Ich denke mal, der erste große Setzer wurde für die Klais-orgel im Altenberger Dom gebaut. 1980 mit 256-fachen Kombinationen, abschließbar auf drei Ebenen und separat getrennt mehrfach schaltbar für jedes Manual u. Pedal. Hier wurde auch der erste Sequenzer verbaut, obwohl mir seine Wirkungsweise bis heute schleierhaft ist. In der Literatur heißt es, daß diese 'Reihenschaltung' extra programmiert werden mußte...

Ottilie in Oberhausen

Wolfgang Gourgé @, Sonntag, 31. August 2014, 23:04 (vor 4448 Tagen) @ ThomasMP

Ich denke mal, der erste große Setzer wurde für die Klais-orgel im Altenberger Dom gebaut. 1980 mit 256-fachen Kombinationen, abschließbar auf drei Ebenen und separat getrennt mehrfach schaltbar für jedes Manual u. Pedal. Hier wurde auch der erste Sequenzer verbaut, obwohl mir seine Wirkungsweise bis heute schleierhaft ist. In der Literatur heißt es, daß diese 'Reihenschaltung' extra programmiert werden mußte...

...das war, soweit ich weiß, eine Sonderanfertigung eines Elektronik-Unternehmens extra für Altenberg. Man kann gut die Verdopplung der Speicherchip-Kapazitäten an den zunehmenden Speicherplätzen ablesen: 64, 128, 256......

Gruß,
Wolfgang

Ottilie in Oberhausen

tombecher @, Saarbrücken, Sonntag, 31. August 2014, 23:53 (vor 4448 Tagen) @ ThomasMP
bearbeitet von tombecher, Montag, 01. September 2014, 00:10

Hallo,

ich hab' noch 'nen früheren Groß-Setzer :-)

Die Orgel der St.-Lorenzkirche in Nürnberg erhielt schon 1978/1980 eine umfangreiche Setzeranlage der Firma Siemens.

Ich zitiere mal aus dem Büchlein "Geschichte der Kirchenmusik an St. Lorenz in Nürnberg" von Hermann Harrassowitz (2. Aufl., Nürnberg, 1987):

"Die Anlage wurde in Frühjahr 1978 und im April 1980 von Mitarbeitern der Siemens-AG erbaut und zusammen mit der Fa. Steinmeyer an den Hauptspieltisch angeschlossen [...] Es dürfte sich um die umfangreichste jemals gebaute Setzeranlage handeln.
Sie umfasst 600 Kombinationen, aufgeteilt in 15 Blöcke zu je 40 Kombinationen (und 10 Hilfssetzern zum Einspeisen beliebiger Setzerreihenfolgen). Fessel, Weiter-Taste, Lösch- und Setztaste, Fehlbedienungs- und Blockwahltaste befinden sich zusammen mit den 40 Kombinationstastenin einem höhenverstellbaren Bedienungskasten links über dem Hauptspieltisch. [...] Die eigentlichen Speicher, d.h. der Kern der Anlage, befinden sich in der Nordturm-Stube vor der Orgelempore. [...] Die alten freien Kombinationen 1-4 sind nach wie vor benutzbar."

Die "eigentlichen Speicher", also die Rechner-Anlage habe ich 1992 mal besichtigen können. Das waren drei raumhohe Gestellschränke (!!!). Wahnsinn, sowas passt heute in ein Smartphone.....

Viele Grüße,
Thomas

P.S. Zum Vergleich: Die 1978 neu erbaute Klais-Orgel im Dom zu Limburg erhielt bei IV/60 ebenfalls eine elektrische Setzeranlage mit sage und schreibe 8 (!) Kombinationen. (Quelle: Festschrift zur Einweihung)

Ottilie in Oberhausen

stein @, Montag, 01. September 2014, 00:13 (vor 4448 Tagen) @ tombecher

Marienstatt im Westerwald bekam 1969 von der Firma Rieger eine 64 fache Setzeranlage.
Der Unterbau bestand nur aus Dinosaurier-Computer.
Wer einmal die Möglichkeit hatte in Meudon der Hausorgel Duprés auf die Pelle zu rücken und aus dem Unterbau der Orgel entlang der Sklette wieder herausgefunden hatte, der weiss auch einiges zu berichten. Diese Anlage dürfte aus den 30gern sein.

Ottilie in Oberhausen

Oktavkoppler @, Montag, 01. September 2014, 00:29 (vor 4448 Tagen) @ tombecher

P.S. Zum Vergleich: Die 1978 neu erbaute Klais-Orgel im Dom zu Limburg erhielt bei IV/60 ebenfalls eine elektrische Setzeranlage mit sage und schreibe 8 (!) Kombinationen. (Quelle: Festschrift zur Einweihung)

Aus der gleichen Zeit ist die Rottenburger Domorgel.
Sie hatte bis zur Überholung senkrecht angeordnete, mit Motoren betätigte Sternchensetzer mit 8 Kombinationen.
Ok

Ottilie in Oberhausen

zehnzweidrittel @, Montag, 01. September 2014, 19:41 (vor 4448 Tagen) @ tombecher

Hallo,

ich hab' noch 'nen früheren Groß-Setzer :-)

Die Orgel der St.-Lorenzkirche in Nürnberg erhielt schon 1978/1980 eine umfangreiche Setzeranlage der Firma Siemens.

Der dazugehörige Spieltisch steht inzwischen bei Sixtus Lampl im Orgelzentrum Valley und soll in der nächsten Zeit in der Zollingerhalle aufgestellt werden.

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Viele Grüße

zehnzweidrittel

PS: Nach meinem Urlaub hoffe ich die Zeit zu finden, ein paar Bilder vom Besuch in Valley vorzustellen. Der Besuch lohnt sich für jeden ohne jegliche Einschränkung!

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