optische Orgelvergrößerung
Hallo Forum,
zu diesem Thema hatten wir vor Zeiten einmal einen Faden. Hier ein schönes Beispiel; sollte es damals schon dabei gewesen sein, sorry!
St. Peter&Paul, Andermatt (Uri, CH).
![[image]](images/uploaded/2014071620520653c6e5f6309e9.jpg)
Gruß Clemens Schäfer
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Piano heißt nicht schwach sondern leise, Forte nicht laut sondern kräftig (Artur Rubinstein)
optische Orgelvergrößerung
Wie sieht es hinter der echten Orgel aus?
Ist das Bild von der Orgel möglicherweise ein 'fotorealistischer' Entwurf, der dann später kleiner realisiert wurde?
Ok
optische Orgelvergrößerung
Hallo Forum,
zu diesem Thema hatten wir vor Zeiten einmal einen Faden. Hier ein schönes Beispiel; sollte es damals schon dabei gewesen sein, sorry!
St. Peter&Paul, Andermatt (Uri, CH).
Gibt es auch in der ehemaligen Stiftskirche in Pernegg.
Gruß, Florian
optische Orgelvergrößerung
... und hier in der ehemaligen Klosterkirche Himmelthal (ca. 20 km. von Aschaffenburg im Elsavatal gelegen).
http://www.bellarte-frm.de/bellarte-frm_2009/hi2709.htm, kleines Bild rechts oben.
Die Türme rechts und links sind nur Attrappe, "Pfeifen" aus Holz.
Flautino
optische Orgelvergrößerung
Das scheint wohl gängige Praxis zu sein. In Zöblitz gibt es das auch. http://www.prospectum.com/index.php?language=deutsch&id1=2&id2=8
optische Orgelvergrößerung
In der Klosterkirche Altenmarkt (Niederbayern) ist eine ganze Barockorgel an die Emporenrückwand gemalt. Irgendwann in den 1960ern hat man einen Freipfeifenprospekt davorgepflanzt, aber so, daß man das Rückwandgemälde gut sieht. Paßt wie Faust auf Auge (fand leider kein Foto)...
optische Orgelvergrößerung
In der Klosterkirche Altenmarkt (Niederbayern) ist eine ganze Barockorgel an die Emporenrückwand gemalt. Irgendwann in den 1960ern hat man einen Freipfeifenprospekt davorgepflanzt, aber so, daß man das Rückwandgemälde gut sieht. Paßt wie Faust auf Auge (fand leider kein Foto)...
Meinst Du diese hier?
Gruß
Peter
optische Orgelvergrößerung
Ja, genau.
(Das Foto ist allerdings geschickt aufgenommen: das scheint der einzige Standort zu sein, in dem sich der Prospekt mit dem Gemälde verträgt.)