Das Orgelbuch der Domorganisten

zehnzweidrittel @, Freitag, 04. Juli 2014, 09:46 (vor 4504 Tagen) @ DKunert

Bisher habe ich von vielen, die den Band erworben haben, die Rückmeldung erhalten, dass sie es sehr gut einsetzen können und der Anschaffungspreis sich gelohnt hat. Das ist ja nicht immer so ...


Diese Aussage kann ich ohne Einschränkung absolut unterschreiben.


Es gibt nur wenige Vorspiele und Begleitsätze in diesem Buch, mit denen ich nichts anfangen kann. Der Großteil gefällt mir sehr gut und von manchen (z.B. GL 336) bin ich schlicht begeistert. Davon hätte ich gerne noch viel mehr. Hoffentlich kommt in naher Zukunft Band II.

Ob die Sätze, bei denen die Melodie im Alt oder Tenor versteckt ist, bzw. sogar hin und her wandert, in unseren Gemeinden funktionieren, wage ich zu bezweifeln. Bei mir haben sie eine gewisse Ratlosigkeit in Sachen Ausführung hinterlassen, die aber sicher auch an meinen C-geprägten spieltechnischen Fähigkeiten liegt.

Damit bin bei etwas Wesentlichen: Ohne Üben geht in diesem Buch für einen Nebenamtler gar nichts bis wenig. Aber es lohnt sich.
Und es erweitert den Horizont für das eigenen Improvisieren ungemein.

Viele Grüße

zehnzweidrittel


gesamter Thread:

 

powered by my little forum