Reger-Gesamteinspielung: Roberto Marini
Flûte harmonique, Mittwoch, 25. Juni 2014, 21:49 (vor 4510 Tagen)
bearbeitet von Flûte harmonique, Mittwoch, 25. Juni 2014, 21:55
Laut einer Statusmeldung von Federico Savio auf Facebook ist die Reger-Gesamteinspielung (17 CDs) von Roberto Marini mit der Veröffentlichung der Folge 9 nun abgeschlossen.
Passend zum kürzlichen Diskussionsbeitrag zu Opus 135b finden sich auf Marinis Vol. 9 "Arrangements and Variants" neben Orgelbearbeitungen von Werken von Liszt, Strauss und Sinding die von Reger verworfenen Frühfassungen der Passacaglia aus der I. Sonate fis-Moll Opus 33, der Morgenstern-Fantasie Opus 40 und der Fantasie & Fuge d-Moll Opus 135b. Siehe hier (etwas herunterscrollen).
Reger-Gesamteinspielung: Roberto Marini
Karsten
, Mittwoch, 25. Juni 2014, 22:06 (vor 4510 Tagen) @ Flûte harmonique
Danke für die Info!
Ich habe mich schon gefragt, ob die Liszt-Bearbeitung unter das Pult gefallen ist.
Was Vollständigkeit angeht, dürfte diese Edition somit vorerst mal den Maßstab gesetzt haben. Man könnte das dann auch noch mit einer Bonus-CD "Reger à la Straube" toppen...
Gruß
Karsten
Reger-Gesamteinspielung: Roberto Marini
Manuel, Mittwoch, 25. Juni 2014, 23:35 (vor 4509 Tagen) @ Karsten
Wow! Das nenne ich mal eine vollständige Einspielung! Da kann ja selbst Rosalinde Haas nicht mithalten!
Reger-Gesamteinspielung: Roberto Marini
Karsten
, Sonntag, 29. Juni 2014, 09:42 (vor 4506 Tagen) @ Manuel
Wow! Das nenne ich mal eine vollständige Einspielung! Da kann ja selbst Rosalinde Haas nicht mithalten!
Ja, manche kleinere Stücke waren damals zur Zeit der Haas'schen Aufnahme noch nicht wiederentdeckt. ABer es war vorgesehen wie bei der Morgenstern-Fantasie beide Fassungen von op.135b einzuspielen. Das zerschlug sich dann wohl an den Laufzeiten der CDs, die ja ebenfalls vollgepfropft sind.
Gruß
Karsten
Reger-Gesamteinspielung: Roberto Marini
Manuel, Sonntag, 29. Juni 2014, 21:49 (vor 4506 Tagen) @ Karsten
Stimmt, die Fuge c-moll o.O. ist ja erst 2003 wieder veröffentlicht worden - deswegen kenne ich sie noch nicht. Aber dennoch bin ich davon überzeugt, dass die Haas-Aufnahme ihren Rang in der CD-Welt behalten wird.
:)
Reger-Gesamteinspielung: Roberto Marini
stein
, Sonntag, 29. Juni 2014, 22:44 (vor 4506 Tagen) @ Manuel
Aber dennoch bin ich davon überzeugt, dass die Haas-Aufnahme ihren Rang in der CD-Welt behalten wird.
:)
Trotz der rasanten Tempi ist ihre Einspielung, dank der Albietzorgel analytisch gut durchhörbar.
Selbst fast 30 Jahre später, bedient man sich gerne eines moderneren Orgeltyps.
Allenfalls die Anfangsgenese der Instrumente erinnert an die romantische Orgel.
St. Florian, Fulda, Dudelange, etc.
Dupont hat bei seiner Gesamteinspielung ebenfalls sehr schnell sein Vorhaben ausschliesslich deutsche romantische Instrumente zu benutzen verlasse. Vol.3 geht er sogar nach Bristol.
Reger-Gesamteinspielung: Roberto Marini
link1907
, Montag, 30. Juni 2014, 20:04 (vor 4505 Tagen) @ stein
Aber dennoch bin ich davon überzeugt, dass die Haas-Aufnahme ihren Rang in der CD-Welt behalten wird<
Also das seh ich völlig anders.
Die "Rasende Rosa" auf der Albiez-Orgel, das ist für mich Reger aus dem Tiefkühlfach.
Absolut indiskutabel!!
Reger-Gesamteinspielung: Roberto Marini
Manuel, Mittwoch, 02. Juli 2014, 01:47 (vor 4503 Tagen) @ link1907
Das ist vermutlich eine Geschmacksfrage. Ich persönlich finde, dass sie eine der besten Interpretationen der Bach-Fantasie abgeliefert hat. So schwungvoll und energiereich gespielt, hört man das Werk selten. Regers Enthusiasmus, den er bei der Komposition zweifellos empfunden hat, kommt hier wunderbar zur Geltung. Andere Aufnahmen, die schon für die Fantasie fast zehn Minuten brauchen, finde ich da zäh und klebrig.
Auch einige andere Werke klingen bei ihr einfach nur gut, besonders eindrücklich Präludium und Fuge G-dur aus opus 56. Solche sicher eher neobarock gestalteten Werke kommen auch auf der Albiez-Orgel gut zur Geltung (in diesem Fall finde ich Haas besser als Marini) - zumal Rosalinde das Stück sehr sensibel registriert hat.
Aber, wie gesagt: das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Reger-Gesamteinspielung Rosalinde Haas
Karsten
, Samstag, 05. Juli 2014, 11:59 (vor 4500 Tagen) @ link1907
bearbeitet von Karsten, Sonntag, 06. Juli 2014, 08:19
Aber dennoch bin ich davon überzeugt, dass die Haas-Aufnahme ihren Rang in der CD-Welt behalten wird<
Also das seh ich völlig anders.
Die "Rasende Rosa" auf der Albiez-Orgel, das ist für mich Reger aus dem Tiefkühlfach.
Absolut indiskutabel!!
Ich finde es sehr schade, wenn mindestens von einem Musikliebhaber oder gar (Berufs-)Musiker ein Interpretationsansatz eines Musikers als "absolut indiskutabel" aufgenommen wird. Man kann ja bei seiner Ablehnung bleiben, aber die Auseinandersetzung mit einem Ansatz dermaßen abzublocken und ihn abzuqualifizieren ist doch sehr bedauerlich.
Allein aufgrund der Tatsache, dass diese Edition die erste CD-Einspielung des Reger-Gesamtwerkes (mal die wenigen Ausnahmen abgesehen) durch einen Interpreten ist, ist ihr der Platz in der CD-Welt definitiv sicher. Jeder mag für sich den Rang dieses Platzes festlegen, wenn er denn ein Ranking macht.
Die Instrumentenwahl war für die 1990er Jahre nicht so ungewöhnlich. Und auch heute noch werden solche Orgeln für Reger gerne genommen, auch wenn es nicht das "Hausinstrument" des Organisten ist.
Die HIP steckte, was romantische Orgelmusik angeht, noch in den Kinderschuhen und man begann erst langsam wieder romantische Orgeln wertzuschätzen. Es wurde ja hier schon in anderen Zusammenhängen angesprochen, dass zu dieser Zeit immer noch gut erhaltene romantische Orgeln abgebrochen, umgebaut oder umdisponiert wurden.
Die frühen Reger-Aufnahmen von Bossert und Motette-Ursina waren da Pioniertaten, die teilweise wirkliche Aha-Erlebnisse und Ohrenöffner auch bei gestandenen Organisten waren.
Und auch die vielgescholtenen grundsätzlich "flotten" Tempi von Rosalinde Haas muss man differenziert sehen. Sie rast ja - leider - vor allem durch die ruhigeren Passagen durch. Wenn ich mir z.B. die hochvirtuose BACH-Einspielung von Harald Feller in Passau (in der hier bereits vorgestellten tollen und günstigen Box "Famous Organ Music from Europe" zu finden) anhöre, dann schenken die sich wirklich nicht viel, wobei Feller um einiges "musikalischer" spielt...
Gruß
Karsten
Reger-Gesamteinspielung Rosalinde Haas
link1907
, Montag, 07. Juli 2014, 19:50 (vor 4498 Tagen) @ Karsten
Ich will hier absolut keine Auseinandersetzung abblocken. Das ist meine ganz persönliche Meinung.
Das die HIP was romantische Orgelmusik anbetrifft damals noch in den Kinderschuhen steckte sehe ich so nicht.
Bosserts Einspielung von Regers op. 52 auf der Link-Orgel zu Giengen erschien 1990, die erste Haas-CD 1988.
Wunderlichs Einspielungen an der Kemper-Orgel von St.Jacobi Hamburg 1980.
Natürlich unterscheidet sich die Kemper-Orgel nicht wesentlich von der Albiez-Orgel.
Bossert hat in seiner Stuttgarter Zeit Regers große Orgelwerke auf der Albiez-Orgel von St.Georg gespielt. Warum nicht. Er würde dort aber nie eine Reger- CD einspielen.
Aber der Interpretationsansatz ist bei Wunderlich wie bei Bossert ein völlig anderer.
Beide spielen einfach wunderbar musikalisch. Haas spielt einfach nur schnell!!!
Kann man natürlich völlig anders sehen. Wie Du selbst anmerkst rast sie durch die langsamen Passagen.Man muß sich ja nur mal op. 52,2 mit Bossert anhören: Adagio con espressione " Nun komm , du werte Kron" ..., dann Haas. Haas nichtssagend. Sorry! Bossert unvergleichlich!! Für mich die beste Reger-Einspielung überhaupt. Wie wäre es wenn man bei einer Widor-Sinfonie den langsamen Satz im gleichen Tempo spielen würde wie den Ersten oder das Finale??
Auf der GDO-Tagung 1993 in Berlin war das auch ein Thema. Es gab damals Profis die der Ansicht waren das Haas gar nicht alle Noten spiele!!
Reger-Gesamteinspielung Rosalinde Haas
stein
, Montag, 07. Juli 2014, 20:18 (vor 4498 Tagen) @ link1907
Natürlich unterscheidet sich die Kemper-Orgel nicht wesentlich von der Albiez-Orgel.
Ohhh! Aus dem Zusammenhang heraus genommen, bekommt der Satz eine ganz andere Dimension.
Reger-Gesamteinspielung Rosalinde Haas
Flûte harmonique, Montag, 07. Juli 2014, 20:25 (vor 4498 Tagen) @ link1907
bearbeitet von Flûte harmonique, Montag, 07. Juli 2014, 20:31
Ich will hier absolut keine Auseinandersetzung abblocken. Das ist meine ganz persönliche Meinung.
Das die HIP was romantische Orgelmusik anbetrifft damals noch in den Kinderschuhen steckte sehe ich so nicht.
Bosserts Einspielung von Regers op. 52 auf der Link-Orgel zu Giengen erschien 1990, die erste Haas-CD 1988.
Wunderlichs Einspielungen an der Kemper-Orgel von St.Jacobi Hamburg 1980.
Natürlich unterscheidet sich die Kemper-Orgel nicht wesentlich von der Albiez-Orgel.
Bossert hat in seiner Stuttgarter Zeit Regers große Orgelwerke auf der Albiez-Orgel von St.Georg gespielt. Warum nicht. Er würde dort aber nie eine Reger- CD einspielen.
Aber der Interpretationsansatz ist bei Wunderlich wie bei Bossert ein völlig anderer.
Beide spielen einfach wunderbar musikalisch. Haas spielt einfach nur schnell!!!
Kann man natürlich völlig anders sehen. Wie Du selbst anmerkst rast sie durch die langsamen Passagen.Man muß sich ja nur mal op. 52,2 mit Bossert anhören: Adagio con espressione " Nun komm , du werte Kron" ..., dann Haas. Haas nichtssagend. Sorry! Bossert unvergleichlich!! Für mich die beste Reger-Einspielung überhaupt. Wie wäre es wenn man bei einer Widor-Sinfonie den langsamen Satz im gleichen Tempo spielen würde wie den Ersten oder das Finale??
Auf der GDO-Tagung 1993 in Berlin war das auch ein Thema. Es gab damals Profis die der Ansicht waren das Haas gar nicht alle Noten spiele!!
Es sind bei weitem nicht nur die langsamen Passagen, durch die Rosaline Haas bei Reger hindurchrast, sondern vor allem die Passagen in kleineren Notenwerten (32stel und schnellere Werte).
Die Introduktion der Morgenstern-Fantasie oder die Introduktion (dritter Satz) der II. Sonate Opus 60 verkommen mit den gewählten Tempi völlig zur Karikatur, weil die Interpretin nicht auf die Raumakustik oder Ansprache der Register zu hören scheint. Auch mit dem ausgesprochen harten Plenum inklusive Chamade 8' kann ich mich bei Reger überhaupt nicht anfreunden. Gravierender finde ich darüber hinaus den Umstand, dass exponierte Akkorde nicht sauber gegriffen werden, so zu erleben gleich beim ersten Stück auf der ersten CD (erster Akkord vom BACH Opus 46), dem Präludium aus Opus 59, oder der Morgenstern-Fantasie Opus 40,1. In den ersten Takten der Choralfantasie über "Alle Menschen" sind innerhalb der ersten 15 Sekunden nicht weniger als 10 unbeabsichtigte "Nebentöne", geschmierte Läufe und falsch gelernte Noten zu hören. Die Gigue aus den Trios Opus 47 ist derart rasant, dass die perfekte Synchronisierung der drei Stimmen auf der Strecke bleibt (auch hier gibt es falsch gelernte Töne). Am Ärgerlichsten, weil in der Veröffentlichung zu vermeiden gewesen, ist allerdings eine Passage aus der Passacaglia von Opus 127 (rasche Wechsel zwischen den drei Manualen) in der die Interpretin komplett "aussteigt", und sich nicht die Mühe gemacht wurde, diese Panne herauszueditieren. Wenn man sich anschaut, was für qualitätvolle Aufnahmen (z. B. Guilmant-Sonaten mit Ben van Oosten) in den Achtziger und Neunziger Jahren vom selben Label gemacht wurden, ist dieser Schnitzer besonders bedauerlich. Ich kann es mir nur dadurch erklären, dass die Aufnahmesitzungen offensichtlich unter großem Zeitdruck stattgefunden haben.
Trotzdem gibt es in ihrer Gesamtaufnahme vereinzelte Choralvorspiele und einige freie Orgelwerke, vornehmlich lyrischen Charakters, mit denen mich Rosalinde Haas am ehesten überzeugt hat.
Reger-Gesamteinspielung Rosalinde Haas
Karsten
, Dienstag, 08. Juli 2014, 08:16 (vor 4497 Tagen) @ Flûte harmonique
bearbeitet von Karsten, Dienstag, 08. Juli 2014, 09:09
Am Ärgerlichsten, weil in der Veröffentlichung zu vermeiden gewesen, ist allerdings eine Passage aus der Passacaglia von Opus 127 (rasche Wechsel zwischen den drei Manualen) in der die Interpretin komplett "aussteigt", und sich nicht die Mühe gemacht wurde, diese Panne herauszueditieren. Wenn man sich anschaut, was für qualitätvolle Aufnahmen (z. B. Guilmant-Sonaten mit Ben van Oosten) in den Achtziger und Neunziger Jahren vom selben Label gemacht wurden, ist dieser Schnitzer besonders bedauerlich. Ich kann es mir nur dadurch erklären, dass die Aufnahmesitzungen offensichtlich unter großem Zeitdruck stattgefunden haben.
Solche Patzer und Fehler finden sich häufiger bei Rosalinde Haas. Aber es gibt auch noch andere, die bei Orgel-Aufnahmen daneben greifen und der Patzer es auf die CD schafft...
Die Aufnahmedaten sind bei der MDG-Reger-Reihe recht pauschal mit Monat und Jahr angegeben:
März 1988: CD 1+2
September 1988: CD 3
Oktober 1988: CD 4
März 1989: CD 5+6
Oktober 1989: CD 7+8
Oktober 1990: CD 9+10
März 1991: CD 11+12
Es ist nun die Frage, ob eine genauere Aufschlüsselung bei der Vielzahl an kleineren Stücken und der Verteilung auf beiden CDs aus Platzgründen nicht stattfand oder man einen allzu knappen Zeitrahmen für ein solches Aufnahmepensum kaschieren wollte.
Die Albiez-Orgel war Rosalinde Haas' Dienstinstrument und sie hat entsprechend Zeit gehabt, die durchaus gelungenen Registrierungen auszuarbeiten.
Bei der Marini-Reger-Aufnahme habe ich ja bereits meine Verwunderung über die knappen Aufnahmesitzungen angesichts dieses umfangreichen Repertoires geäußert...
Gruß
Karsten
Reger-Gesamteinspielung Rosalinde Haas
Karsten
, Montag, 07. Juli 2014, 20:39 (vor 4498 Tagen) @ link1907
bearbeitet von Karsten, Dienstag, 08. Juli 2014, 07:57
Ich will hier absolut keine Auseinandersetzung abblocken. Das ist meine ganz persönliche Meinung.
Umso besser! "Absolut indiskutabel" klang leider danach.
Das die HIP was romantische Orgelmusik anbetrifft damals noch in den Kinderschuhen steckte sehe ich so nicht.
Bosserts Einspielung von Regers op. 52 auf der Link-Orgel zu Giengen erschien 1990, die erste Haas-CD 1988.
Wunderlichs Einspielungen an der Kemper-Orgel von St.Jacobi Hamburg 1980.
Ich kenne wirklich nicht alle Reger-Aufnahmen, vor allem was die LP-Ära angeht (die war vor meiner Hörer-Zeit).
Aber ich bin dennoch der Auffassung, dass Bosserts Reger-Einspielung damals eine Pioniertat war, was die gängige Reger-Interpetation betraf. Man lese dazu mal die Rezension von Andreas Sieling in Ars Organi. Reger dermaßen detailliert ausregistriert auf einer historisch unveränderten Orgel war damals ein Novum!
Natürlich gab es auch einige Reger-Aufnahmen an größeren historischen Orgeln, wie z.B. die Aufnahmen von Christoph Albrecht und Hannes Kästner an der Sauer-Orgel in St. Thomas, Leipzig aus den 1970er Jahren. Aber die Orgel war damals schon mit einigen unschönen Mixturen und Aliquoten, die nicht mit dem Gesamtklang harmonierten, versehen. Und eben diese DDR-Aufnahmen wurden dann beispielsweise vor allem in der ersten Auflage (1988!) von H.J. Buschs Sammelband zur Reger-Interpretation als Empfehlung genannt, weil sie "an vollständig oder weitgehend original erhaltenen Instrumenten der Regerzeit gemacht wurden". Sonst gab es recht wenig! Motette zog dann ebenfalls ab 1991 auch mit seiner Reger-Reihe an historischen Instrumenten nach.
Natürlich unterscheidet sich die Kemper-Orgel nicht wesentlich von der Albiez-Orgel.
*huuuuust* ;)
Ich schätze sowohl Wunderlich, als auch Bossert, als auch Haas (Rosalinde wie auch Bernhard) für ihre individuellen Reger-Ansätze. Ich möchte da niemanden gegeneinander ausspielen. Mit den jeweiligen Beschreibungen rennst du bei mir offenen Türen ein :)
Ich freue mich sehr auf den Tag an dem Bossert es schaffen sollte seine neuen Reger-Aufnahmen auf den Markt zu bringen...
Gruß
Karsten
Reger-Gesamteinspielung Rosalinde Haas
link1907
, Montag, 07. Juli 2014, 20:45 (vor 4498 Tagen) @ Karsten
Ich freue mich sehr auf den Tag an dem Bossert es schaffen sollte seine neuen Reger-Aufnahmen auf den Markt zu bringen...
Ich hoffe er schafft es wirklich!!
Hannes Kästner finde ich von der Interpretation her sehr gut.
Christoph Albrecht versucht auf einer in großen Teilen immer noch spätromantischen Orgel Reger barock zu registrieren!!??