OrgelMusik auf der Startseite

hintersatz, Samstag, 26. April 2014, 08:55 (vor 4570 Tagen)
bearbeitet von hintersatz, Samstag, 26. April 2014, 09:27

Ein Besuch auf der Website von Herrn Guillout ließ einst musikalisch einen Trillo hören, der virtuos, brilliant und was das Instrument angeht, vielversprechend klang...

Ich finde es immer etwas traurig, im Netz Organisten-Websites anzuschauen, auf denen zwar die komplette Vita aufgelistet wird, aber kein einziges Musikstück zu hören ist.

Daher möchte ich auf der Startseite des PfeifenOrgelforums den Mitgliedern Gelegenheit geben, sich musikalisch den Mitforisten vorzustellen und lade Euch herzlich dazu ein, Eure Musik und Euer Können hier einzubringen.

Wie es in den großen Kirchen auch üblich ist, möchte ich die Konzertreihe beginnen, und zwar mit einer Einspielung des Orgelwerks Vincent Lübecks.

Ich dachte für den Anfang an einen etwa 1-monatigen Wechsel der vorgestellten Aufnahmen, wobei die vorgestellte eingebrachte Musik dann wiederholt und neue Beiträge darin eingebunden werden.

Sofern ich den musikalischen Teil bewältigt und den noch auszuwählenden Player auf der Startseite installiert bekomme, ist der Beginn der Reihe für Ende August 2014 angedacht.

Eure Beiträge sollten in CD-Qualität eingereicht werden und in etwa auch im Umfang einer CD entsprechen, also ca. 40-80min Musik bieten. Dabei dachte ich an gute Amateuraufnahmen, die geeignet sind, Werk, Instrument und Interpret gut darzustellen und gefällig als Hintergrundmusik für das Forum geeignet sind.

Die Aufnahmen müssen dabei nicht professionellen Standards entsprechen.

Um nicht missverstanden zu werden: Forum und Startseite haben erst einmal nichts miteinander zu tun,
d.h. es wird selbstverständlich auch weiterhin möglich sein, das Forum "in Ruhe" zu studieren...:-)

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Friedrich @, Samstag, 26. April 2014, 09:49 (vor 4570 Tagen) @ hintersatz

Daher möchte ich auf der Startseite des PfeifenOrgelforums den Mitgliedern Gelegenheit geben, sich musikalisch den Mitforisten vorzustellen und lade Euch herzlich dazu ein, Eure Musik und Euer Können hier einzubringen.
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Ich dachte für den Anfang an einen etwa 1-monatigen Wechsel der vorgestellten Aufnahmen, wobei die vorgestellte eingebrachte Musik dann wiederholt und neue Beiträge darin eingebunden werden.
…
Eure Beiträge sollten in CD-Qualität eingereicht werden und in etwa auch im Umfang einer CD entsprechen, also ca. 40-80min Musik bieten. Dabei dachte ich an gute Amateuraufnahmen, die geeignet sind, Werk, Instrument und Interpret gut darzustellen und gefällig als Hintergrundmusik für das Forum geeignet sind.

Abgesehen davon, dass ich als Nicht-Organist dafür nicht in Frage komme: Das ist zwar erstmal eine schöne Idee, aber ein Programm von 40 Minuten halbwegs so einzuspielen, dass man das im Netz veröffentlichen möchte – das kommt mir viel verlangt vor. (Zumal wir hier ja eine zwar größtenteils kollegiale, aber auch, wie sich gezeigt hat, ziemlich kritische Öffentlichkeit sind.)

Wäre es nicht realistischer, ein Minimum von vielleicht fünf oder sechs Minuten zu setzen und als Richtwert zehn bis fünfzehn Minuten anzugeben? Das ist eine Zeit, in der sich drei Orgelchoräle, eine längere Partita, zwei norddeutsche Präludien oder auch ein großer Bach oder ein Franck-Choral abspielen können.

Viele Grüße,
Friedrich

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JSBach @, Samstag, 26. April 2014, 11:24 (vor 4570 Tagen) @ Friedrich

Warum überhaupt Richtlinien? ...

Dann kann vielleicht der Anfänger seinen Choral aus dem Orgelbüchlein genauso präsentieren wie der Profi seine Gesamtaufnahme des Werks von XY.

So denke ich, schränkt das (viel) zu sehr ein, vorallem was das Niveau, Qualität und Länge der Aufnahme angeht.

Falls sich in dem Forum hier überhaupt jemand die Blöße gibt, was zu präsentieren ...

Wie sieht das von der Bandbreite aus? Man müsste das vermutlich irgendwie extern speichern (dropbox?), um die Forenbandbreite nicht zu überlasten. Denn die ist wohl das teuerste

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florianf, Graz (A), Montag, 28. April 2014, 16:33 (vor 4568 Tagen) @ JSBach

stimme mit JSBach in allen Punkten überein - die Limitsetzung kommt mir sehr abschreckend vor, und ich denke nicht, dass sich da viele Leute finden werden. Auch die Bandbreitenkosten sind sicher nicht zu verachten...

lg,
Florian

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jrbecker @, Montag, 28. April 2014, 16:51 (vor 4568 Tagen) @ florianf

Will hier keine schlafenden Hunde wecken ... aber immer wieder habe ich auf Gemeindehomepages den Hinweis gesehen, dass man Klangbeispiele wieder heruntergenommen hat, weil es gebührenrechliche Probleme gäbe oder gegeben habe... Würde das diese Website nicht betreffen?

Fragt vorsichtig, weil ahnungslos
Jörg

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Karsten @, Montag, 28. April 2014, 16:57 (vor 4568 Tagen) @ jrbecker

Will hier keine schlafenden Hunde wecken ... aber immer wieder habe ich auf Gemeindehomepages den Hinweis gesehen, dass man Klangbeispiele wieder heruntergenommen hat, weil es gebührenrechliche Probleme gäbe oder gegeben habe... Würde das diese Website nicht betreffen?

Fragt vorsichtig, weil ahnungslos
Jörg

Das ist wieder die Frage, was, wann, woraus und wo aufgenommen wurde.
Bei "alten" Komponisten (vor mehr als 70 Jahren verstorben, also hier urheberrechtsfrei) und "alten" Notenausgaben sollte es keine Probleme geben.

Ich halte aber auch ein solches Aufnahmeprojekt - so schön es auch wäre - für etwas zuviel des guten. Im Internet gibt es bereits mehr als genug (günstige) Plattformen, wo sich Musikkünstler akustisch und visuell präsentieren können. Ein Link ins Forum reicht dann...

Gruß
Karsten

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tombecher @, Saarbrücken, Montag, 28. April 2014, 17:28 (vor 4568 Tagen) @ Karsten

Ich halte aber auch ein solches Aufnahmeprojekt - so schön es auch wäre - für etwas zuviel des guten. Im Internet gibt es bereits mehr als genug (günstige) Plattformen, wo sich Musikkünstler akustisch und visuell präsentieren können. Ein Link ins Forum reicht dann...

Gruß
Karsten

...ich find's auch überflüssig und schließe mich Karstens Meinung an.

Viele Grüße,
Thomas

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Solcena ⌂ @, Montag, 28. April 2014, 18:30 (vor 4568 Tagen) @ Karsten

Das ist wieder die Frage, was, wann, woraus und wo aufgenommen wurde.
Bei "alten" Komponisten (vor mehr als 70 Jahren verstorben, also hier urheberrechtsfrei) und "alten" Notenausgaben sollte es keine Probleme geben.

Hmmh,

wie ist das denn nachzuprüfen? Kann man anhand einer Aufnahme überprüfen, welche Ausgabe jemand benutzte? Abgesehen davon, dass man mit Buxtehude höchstwahrscheinlich keine Scherereien haben dürfte, gibt es ja neben der Beckmannschen Buxtehude-Auslegung neuere (wiederum mehrere!), die z.B. mehr Stellen manualiter vorsehen. Letzten Endes kann der Interpret doch aber noch immer behaupten, er habe eine gemeinfreie Ausgabe benutzt und halt bestimmte Interpretationsansätze...

LG
Solcena

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hintersatz, Montag, 15. September 2014, 18:32 (vor 4428 Tagen) @ hintersatz

Auf der Startseite läuft seit eben testweise etwas Musik, es handelt sich dabei um eine Probeaufnahme von 3 Präludien und Fugen von Vincent Lübeck.

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