kempen am niederrhein propsteikirche

Hilbrands @, Donnerstag, 24. April 2014, 13:30 (vor 4567 Tagen) @ ado

* Walter Damm, Die ältesten Orgeln der Kempener Propsteikirche, in: Heimatbuch des Kreises Viersen, 1976, S. 200-210.
* 500 Jahre Kempener Orgeln. Zur Einweihung der neuen Orgel in der Propsteikirche St. Marien Kempen-Niederrhein am 22. September 1979. Orgelbauverein Kempen, 1979.
* Walter Damm, Die Kempener Renaissance-Orgel von 1541/53, in: RH 32, 1995, S. 283-291.
* Grotesken Ranken & Gesichter. Frühe Renaissance am Niederrhein am Beispiel der Orgel der Kempener Propsteikirche, hg. von Städtischen Kramer-Museums Kempen, der Abteilung Kirchbau und Denkmalpflege des Bischöflichen Generalvikariates Aachen, des Stadtgeschichtlichen Museums Jülich, des Kempener Geschichts- und Museumsvereins e.V. und des Kempener Orgelbauvereins e.V. Kempen, 1997.
* Ulrich Schäfer, Der Niederrhein und die Alten Niederlande. Kunst und Kultur im späten Mittelalter, Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte, 1999.
* Walter Damm, Fantasia sopra Rennenberg. Hinweise und Vermutungen zu den Porträts des Kempener Orgelgehäuses von 1541, in: RH 41, 2004, S. 161-171.
* Ars Organi 52/1, 2004, S. 176

Hier ein Foto der (später umgebauten) Orgel von 1541.
Martin Balz schreibt: "Der Orgelprospekt in Kempen bei Krefeld ist nächst dem süddeutsch-italienischen im Konstanzer Münster (1522) der älteste Renaissance-Prospekt auf deutschem Boden. Er gehörte zu einer Orgel, die Meister Veit ten Bendt aus Köln 1541 gebaut hatte."
Gruß,
Walter


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