Petr Eben, war: Veitsdom Prag

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Mittwoch, 17. Juni 2026, 09:03 (vor 128 Tagen) @ ThoFi

Petr Eben würde ich eher als immer noch nicht gezündeten Komponisten bezeichnen. An der Münchner Musikhochschule war er ab und an in seinen Werken und einmal auch persönlich präsent. Das ist dann aber wieder eingeschlafen, bzw. er ist relativ früh verstorben.

Thomas

Ja, ich kann mir auch gut ein "Revival" für Eben vorstellen. An der Lübecker Hochschule gab es einen Studenten, der den Stil improvisatorisch relativ gut klonen konnte. Er mochte ihn halt auch selbst und hatte ein Orgelwerk (welches...?) von Eben studiert.

Ich hab nur die "Fenster" gespielt und im Studium gelegentlich bei der "Sonntagsmusik" registriert.

Wie einige andere Komponisten könnte/sollte man seine Werke hervorholen, wenn es um die Würdigung (z. B. Wiedereinweihung nach Renovierung/Reorganisation) von neobarocken Orgeln geht. Dasselbe gälte für Heiller und andere Namen, die wir hier im Forum gelegentlich in ähnlichen Zusammenhängen diskutierten.


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