MusicSphere

Subbass1, Donnerstag, 11. Juni 2026, 18:29 (vor 78 Tagen)
bearbeitet von Subbass1, Donnerstag, 11. Juni 2026, 18:36

https://musicsphere-eccch.eu
6 Mio.(!!) hat man eingesammelt - nicht schlecht. Wer die Beteiligten sind außer Fraunhofer Stuttgart, TU Ilmenau und Klais habe ich gerade gar nicht gefunden. Nun gut, man bekommt sicher Interessantes und Qualitätvolles zu lesen, Fraunhofer/Angster ist da tatsächlich sehr kompetent und schon lange dabei. Kann natürlich sein, dass das ein bisschen in Gigantomanie und Gespinste ausartet, aber Forschung darf das - es muss ja nicht immer das Kirchentrauerspiel im Vordergrund stehen. Wenn es aber wirklich "nur" um virtuelle Spielbarmachung von hist. Orgeln ginge, fände ich das langweilig, allen Technikschnickschnack hin oder her.

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elias.orgel, Freitag, 12. Juni 2026, 05:51 (vor 78 Tagen) @ Subbass1

https://musicsphere-eccch.eu
6 Mio.(!!) hat man eingesammelt - nicht schlecht. Wer die Beteiligten sind außer Fraunhofer Stuttgart, TU Ilmenau und Klais habe ich gerade gar nicht gefunden. Nun gut, man bekommt sicher Interessantes und Qualitätvolles zu lesen, Fraunhofer/Angster ist da tatsächlich sehr kompetent und schon lange dabei. Kann natürlich sein, dass das ein bisschen in Gigantomanie und Gespinste ausartet, aber Forschung darf das - es muss ja nicht immer das Kirchentrauerspiel im Vordergrund stehen. Wenn es aber wirklich "nur" um virtuelle Spielbarmachung von hist. Orgeln ginge, fände ich das langweilig, allen Technikschnickschnack hin oder her.

" We may never fully recover the exact sound of the past. Yet we can get close enough to ask better questions, and to experience heritage in richer, more meaningful ways. Perhaps, then, the real question is not whether we can perfectly recreate historical acoustics, but rather how we can use technology to listen more carefully to history. "

" Wir werden den Klang der Vergangenheit vielleicht nie vollständig wiederherstellen können. Doch wir können ihm so nahe kommen, dass wir bessere Fragen stellen und unser kulturelles Erbe intensiver und bedeutungsvoller erleben können. Vielleicht ist die eigentliche Frage also nicht, ob wir die historische Akustik perfekt nachbilden können, sondern vielmehr, wie wir mithilfe von Technologie der Geschichte aufmerksamer zuhören können. "

für mich klingt das definitiv nicht langweilig...

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Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...

... für Gott

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Subbass1, Freitag, 12. Juni 2026, 07:00 (vor 78 Tagen) @ elias.orgel

Solange der Fokus nicht auf 3D-Brillen liegt und Subwoofer, die die Gemeinde original durchschütteln wie im Barock (wo das tatsächlcih einmalig und neu war). Interessanter fände ich, erstmal aus Wiefelstede die versprochene Dokumentation zu lesen. Riesiger Aufwand und Kosten dort auf dem kleinen Dorf mit engagierten Ehrenamtlern (nicht despektierlich gemeint). Auch die KG vermisste (damals zumindest) diese Dokumentation...
Abgesehen davon: vielleicht besser in die Zukunft blicken - akustisch (eine Art Weiterschreibung der Orgelbewegung), anstatt immer "alt". Aber modern und Weiterentwicklung wird heute immer mit "E-Gedöns" verbunden...

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