„Klang“-Verschleiß

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Mittwoch, 22. Oktober 2025, 19:35 (vor 365 Tagen) @ HARP64

Ich weiß die Quelle nicht mehr - zu Studienzeiten hörte ich, dass an alten Orgeln in Italien in der Nähe der aktiven Vulkane die Pfeifen der häufiger genutzten Töne an Labien und Kerspalte stärker von Säuren belastet waren. Da ürde ja allerdings auch Kondensation voraussetzen. Wie gesagt, genauer kriege ich es nicht mehr hin.


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