....OT: Dieter Falk war auch mal jung und brauchte Geld....
Wolfgang Gourgé
, Freitag, 17. Oktober 2025, 16:18 (vor 372 Tagen)
....wie man sieht.....
....OT: Dieter Falk war auch mal jung und brauchte Geld....
Poupoulcorouse
, Elberfeld, Freitag, 17. Oktober 2025, 17:36 (vor 372 Tagen) @ Wolfgang Gourgé
Ich halte das keine 2 Minuten durch.
Wenn ich billig produzierte Musik für 90er Werbung, Sitcom-Intros oder Nischendokus hören will, dann schau ich mir halt 90er Werbung, Sitcom-Intros oder Nischendokus an.
Einzig eine Sache fällt mir dann doch auf: Selbst dieser Popsound war damals irgendwie flippiger und aufgeweckter als heute. Heute ist alles nur noch rührselige Lullsauce, wie Wiglaf Droste gesagt hätte.
....OT: Dieter Falk war auch mal jung und brauchte Geld....
Karl-Bernhardin Kropf
, Rostock, Freitag, 17. Oktober 2025, 21:12 (vor 372 Tagen) @ Poupoulcorouse
Ich halte das keine 2 Minuten durch.
Wenn ich billig produzierte Musik für 90er Werbung, Sitcom-Intros oder Nischendokus hören will, dann schau ich mir halt 90er Werbung, Sitcom-Intros oder Nischendokus an.
Einzig eine Sache fällt mir dann doch auf: Selbst dieser Popsound war damals irgendwie flippiger und aufgeweckter als heute. Heute ist alles nur noch rührselige Lullsauce, wie Wiglaf Droste gesagt hätte.
Ich find' nix Schlimmes an dem Video (10 min geguckt). Wenn ich was benennen würde, dann das Hemd, die Zimmerpflanzen, evtl. den Bart. Aber ist ja wohl aus den 80er/90ern (der Upload ist jünger). Er benutzt sogar das Wort "Stimmführungsregeln". Ob die Zielgruppe sich unter solchen Videos ohne eine reale Betreuungs- oder Inspirationsperson wirklich weiterentwickelt, weiß ich nicht, aber das gilt ja für die meisten Lehrvideos.
Klar, diese Musik alleine (!) bringt uns nicht weiter, und vielleicht tatsächlich auch nach hinten. Als Kirchenmusiker:in sollte man auf die zugehörigen Kenntnisse* aber nicht verzichten. Meine Meinung.
*und diese stellen sich bei begabten Leuten eh fast von selbst ein, wenn sie die "Mutter"-Musik dieser Stile hören. Dazu wäre eben wichtig, dass der frühe Zugang zu dieser nicht ideologisch ("Teufelszeug") blockiert wird. Und dann braucht man auch keine Lehrvideos mehr sondern covert Chicago oder Supertramp oder ELO nach Gehör und fertig. Mir macht's immer noch Spaß, und die Spielweise gibt's immer mal auch in der Rostocker Marienkirche. Schwarzbrot aber auch. Entspannt.
PPS: Heute wünschte sich meine kleine Mädchen-Gelegenheits-Singegruppe wieder was aus dem ABBA-Ordner. Und ich liebe die Challenge, möglichst viel von den von mir geschätzten Original-Arrangements am Flügel erlebbar zu machen. Daher lächle ich bei Dieter Falk zunächst vor allem.... über das Hemd.
(Bin allerdings wirklich kein Fan von ihm)
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Poupoulcorouse
, Elberfeld, Freitag, 17. Oktober 2025, 22:41 (vor 372 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf
Mir fällts, und es mag sein, daß das jetzt ganz furchtbar ignorant klingt, trotzdem schwer, in der simplen Reproduktion von so etwas irgendeinen kreativen Prozess auszumachen.
Es gab schon immer auch Popmusik, die mir gefällt. Aber da hat mir dann die Originalität Spaß gemacht, das ist ja kein zwingender Widerspruch.
Aber gut, ich hab's ja wirklich nicht lange ausgehalten.
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Karl-Bernhardin Kropf
, Rostock, Freitag, 17. Oktober 2025, 22:58 (vor 372 Tagen) @ Poupoulcorouse
Mir fällts, und es mag sein, daß das jetzt ganz furchtbar ignorant klingt, trotzdem schwer, in der simplen Reproduktion von so etwas irgendeinen kreativen Prozess auszumachen.
Es gab schon immer auch Popmusik, die mir gefällt. Aber da hat mir dann die Originalität Spaß gemacht, das ist ja kein zwingender Widerspruch.
Aber gut, ich hab's ja wirklich nicht lange ausgehalten.
Es bleibt ein Spannungsfeld. Ich sehe es ja auch so: Die Originale sind die besten Lehrer, das war immer so. Alle, denen das Aufschließen zu diesen schwer fällt, waren natürlich immer Zielgruppe von Menschen, die versprachen, sie dorthin zu bringen oder zumindest näher ran (letzteres war dann ja auch manchmal wahr). Wie Wolfgang schon andeutete: ein Geschäftsmodell.
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hintersatz
, Samstag, 18. Oktober 2025, 22:00 (vor 371 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf
Mit dem was er spielt könnte ich ja notfalls leben, aber wie er das spielt, dieses progredient zunehmende Eingehacke auf das völlig unschuldige Instrument, furchtbar.
Im Bett läufts bei ihm vermutlich ähnlich.
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Organiste titulaire de l'Opus diaboli
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jori, Sonntag, 19. Oktober 2025, 00:21 (vor 371 Tagen) @ hintersatz
Den letzten Satz melde ich hiermit dem Administrator zwecks Löschung
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3rd_astronaut, Sonntag, 19. Oktober 2025, 00:55 (vor 371 Tagen) @ hintersatz
Mit dem was er spielt könnte ich ja notfalls leben, aber wie er das spielt, dieses progredient zunehmende Eingehacke auf das völlig unschuldige Instrument, furchtbar.
Na komm, bei den immer mitlaufenden säusel-Streichern kann doch jeder mal bissl aggro werden …
....OT: Dieter Falk - Was jeder Organist wissen sollte...
elias.orgel, Samstag, 18. Oktober 2025, 10:03 (vor 371 Tagen) @ Wolfgang Gourgé
https://youtube.com/shorts/8HUwPiqTH50?si=OqGltzpzGW_R6t8z
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Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...
... für Gott