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Evacuant, Mittwoch, 30. Juli 2025, 22:29 (vor 404 Tagen)

Frage: In welchen Orgeln findet man eine None 8/9', und mit welchen Registern wird sie kombiniert?


Antwort:
Die None 8/9' ist ein eher seltenes Register, das man vor allem in historischen Orgeln aus dem Barock und der Frühklassik findet, insbesondere in Orgeln, die im süddeutschen oder französischen Stil gebaut wurden. Es handelt sich um ein Register, das einen sehr tiefen, voll klingenden Ton erzeugt und oft für den tiefen Bassbereich oder für besondere klangliche Effekte verwendet wird.

In welchen Orgeln findet man die None 8/9'?
In einigen historischen Silbermann-Orgeln und anderen süddeutschen Barockorgeln
In französischen Orgeln des 17. und 18. Jahrhunderts, die mit tiefen Registern ausgestattet sind
In restaurierten oder nach historischen Vorbildern gebauten Orgeln, die eine große Tiefe im Bassbereich anstreben

Mit welchen Registern wird die None 8/9' kombiniert?
Die None 8/9' wird meist im Bassbereich eingesetzt und lässt sich gut mit folgenden Registern kombinieren:
Principale 8' oder Prinzipal 8': Für einen vollen, tragfähigen Grundklang
Subbass 16': Für noch tiefere, druckvolle Bässe, die die None 8/9' ergänzen
Oktave 4' oder Oktave 2': Für die Oberstimmen, um den Klang zu hellen und zu verstärken
Gedackt 8': Für einen weicheren, runden Bassklang
Tiefbass-Register wie 32' (falls vorhanden): Für besonders tiefe, druckvolle Effekte

Kombinationsempfehlung:
Die None 8/9' wird oft in Kombination mit Prinzipal- oder Flötenregistern genutzt, um einen vollen, tiefen Klang zu erzeugen, der sowohl tragfähig als auch farbig ist. Sie kann auch in der Pedalabteilung eingesetzt werden, um den Bassbereich zu bereichern und eine besondere Tiefe zu schaffen.

Wenn du eine spezielle Orgel im Sinn hast oder mehr über den Einsatz in bestimmten Stücken wissen möchtest, helfe ich dir gern weiter!

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perotin, Mittwoch, 30. Juli 2025, 22:35 (vor 404 Tagen) @ Evacuant

Oje....

Man könnte es aber auch beruhigend finden, daß die KI noch nicht "alles" weiß.

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Orlos @, Donnerstag, 31. Juli 2025, 00:46 (vor 404 Tagen) @ perotin

In der Schule erlebe ich täglich, dass die Schüler den KI-Antworten blind vertrauen. Die schauen sich keine echten Homepages mehr an, sondern lesen nur noch die KI-Zusammenfassung. Das Problem ist, dass KI niemals sagt, wenn es etwas nicht weiß, stattdessen erfindet es irgendetwas. In der FAZ wurde berichtet, wie ein Anwalt seine Schriftstücke von KI formulieren ließ. Da wurden dann passende Gerichtsurteile einfach erfunden.
Letzthin sollten die Schüler zu historischen Vorbildern recherchieren, da wurden dann Lebensdaten von Robin Hood präsentiert. "Stand so im Internet!" "Wo?" Dann haben wir zusammen nachvollzogen, wie das Ergebnis zustandekam.
Früher haben wir vor Wikipedia gewarnt, heute wären wir froh, sie würden 'mal in die Wikipedia schauen!

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untersatz32, Donnerstag, 31. Juli 2025, 02:19 (vor 404 Tagen) @ Evacuant

Haha, super. Endlich weiss man, woher die None kommt und wie sie richtig verwendet werden kann.

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Sweelinck, Donnerstag, 31. Juli 2025, 06:31 (vor 404 Tagen) @ Evacuant

Die Antwort bei mir:

In welchen Orgeln findet man eine None 8/9', und mit welchen Registern wird sie kombiniert?

ChatGPT:Die None 8/9' ist ein sehr seltenes und besonderes Register in der Orgel. Sie gehört zur Familie der Obertöne und ist ein hochrangiger Aliquot, der auf dem 9. Teilton basiert. Bei 8/9' entspricht der Ton also einem Intervall von etwa eine große Septime plus ein weiteres kleines Intervall über dem Grundton – also extrem hoch und ungewöhnlich.1. Charakter der None 8/9'
• Sie gehört zur Familie der Aliquoten / Mixturen und hat eine sehr hohe Teiltönigkeit (9. Teilton).
• Ihre Tonhöhe liegt knapp unter einem Ganzton über dem Oktavintervall (also z. B. c + eine große Septime + ein weiteres Intervall).
• Diese Teiltonlage ist extrem dissonant, wenn sie isoliert erklingt, aber kann im Kontext komplexer Klangmischungen einen besonderen Glanz oder Schimmer erzeugen.
2. Kombination mit anderen Registern
Die None 8/9' wird nie allein verwendet, sondern immer in Kombination mit anderen Registern, typischerweise:
• Prinzipalen oder Streicherchören (Grundstimmen 8', 4', evtl. 2')
• Aliquoten, insbesondere mit
• Terz 1 3/5' (5. Teilton),
• Septime 1 1/7' (7. Teilton),
• Undezime 8/11' (11. Teilton),
• Tredezime 8/13' (13. Teilton)
• Mischungen aus Obertönen: In solchen sogenannten „Obertönigen Mixturen“ oder „Terzmixturen“ findet man die 8/9' gelegentlich integriert.
Diese Art von Klang wird häufig mit dem Ziel eingesetzt, die natürlichen Teiltöne eines Grundtons zu imitieren, also ein „physikalisch“ klingendes, farbiges, etwas schwebendes Klangbild zu erzeugen.3. Verwendung in konkreten Orgeln
Solche Register finden sich:
• In modernen Orgeln, die sich am natürlichen Obertonspektrum orientieren.
• In Orgeln mit einem Obertonwerk oder einem Cornett séparé, wo hochrangige Aliquote bewusst aufgebaut werden.
• Besonders im niederländischen Orgelbau (z. B. Orgelbau Reil, Flentrop) oder im französischen Orgelneubau(Aubertin, Koenig) sind solche Aliquote bekannt.
Beispiele:
• Orgel in der Abteikirche Amorbach (Gabriel Kney): besitzt eine sehr spezielle Aliquoten-Mixtur mit ungewöhnlichen Teiltonbezügen.
• Orgel der Église Saint-François in Lausanne (Aubertin): enthält experimentelle Register wie 8/9', 8/11' u. a.
• Dom zu Altenberg (Bergisches Land): In der großen Orgel finden sich sehr differenzierte Mixturstrukturen mit Teiltonbezug.
4. Ziel solcher Register
• Schaffung eines spektral reichen, farbigen Klangbilds.
• Orientierung am natürlichen Teiltongesang (wie man ihn in der Obertonreihe eines Sängers oder eines Streichinstruments findet).
• Verwendung z. B. in:
• modernen Orgelwerken,
• improvisatorischer Musik,
• Klangexperimenten,
• Kombination mit Streichern/Instrumentalensembles.
Fazit
Die None 8/9' ist ein Spezialregister, das nur in sehr wenigen Orgeln zu finden ist – meist als Teil eines Obertonkonzeptsmit anderen sehr hohen Aliquoten (z. B. 8/7', 8/11', 8/13'). Sie wird nie allein, sondern in sorgfältig abgestimmter Kombination verwendet, vor allem für moderne Klangfarben oder zur Imitation des natürlichen Obertonspektrums.
Wenn du magst, kann ich ein Klangbeispiel oder Dispositionen mit solchen Registern heraussuchen.

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Florian-L @, Donnerstag, 31. Juli 2025, 08:28 (vor 404 Tagen) @ untersatz32

Haha, super. Endlich weiss man, woher die None kommt und wie sie richtig verwendet werden kann.

Die braucht man auch, um den 4. Satz der 9. Triosonate von Bach historisch einwandfrei und authentisch spielen zu können.

(Aus "Wie man eine Orgel anschafft" von Josef von Glatter-Götz, enthalten in "Moritz Reger und andere Schrägheiten" von Peter Planyavsky).

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3rd_astronaut, Donnerstag, 31. Juli 2025, 09:17 (vor 404 Tagen) @ Orlos

Das hat us-gesundheitsminister RFK auch schon vollbracht in einem Report („Maha“, falsche Quellen).

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3rd_astronaut, Donnerstag, 31. Juli 2025, 09:19 (vor 404 Tagen) @ Sweelinck

Jetzt brauchen wir wohl die versionsnummern der befragten chatgpts. Ich würde sagen, es hat sich weitergebildet.

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Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Donnerstag, 31. Juli 2025, 10:47 (vor 403 Tagen) @ 3rd_astronaut

Jetzt brauchen wir wohl die versionsnummern der befragten chatgpts. Ich würde sagen, es hat sich weitergebildet.

Genau, und vor allem heißt das auch, dass über den Nonengebrauch zu wenig im Netz steht. Es wird ja nur wiedergekaut, was auch zu finden ist.

Bei der ersten Version mag ich die "druckvollen Bässe" - das gehört wohl eher in die Kategorie: "Kunden, die Nonen registrieren, spielen auch mal einen OB-Xa Synthesizer"

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Sweelinck, Donnerstag, 31. Juli 2025, 12:50 (vor 403 Tagen) @ 3rd_astronaut

Vielleicht hat der Erstbefrager vergessen das Tool „Internetrecherche“ einzustellen. Bei dem Tool wird im Internet gesucht.

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jrbecker @, Donnerstag, 31. Juli 2025, 13:09 (vor 403 Tagen) @ 3rd_astronaut

Jetzt brauchen wir wohl die versionsnummern der befragten chatgpts. Ich würde sagen, es hat sich weitergebildet.


Hier einige mir zugängliche Dialoge ...


OpenAI GPT-4o

Die None 8/9' ist ein eher seltenes Register in der Orgelmusik und wird in der Regel in größeren Orgeln als Teil eines komplexen Klangkonzepts verwendet. Sie gehört zu den sogenannten Aliquotregistern und klingt eine None über dem Grundton, was zu einem sehr spezifischen Klangcharakter beiträgt.

Kombinationen:

1. Rückpositiv und Oberwerk: Oftmals findet man die None 8/9' in Rückpositiven oder Oberwerken, wo sie in Kombination mit anderen Aliquotregistern wie der Terz 1 3/5' und der Quinte 2 2/3' zur Bereicherung der Klangfarben genutzt wird.

2. Mixturen: Die None 8/9' kann auch Teil von Mixturen oder anderen mehrstimmigen Registern sein, wo sie zur Schaffung komplexer Obertongefüge beiträgt.

3. Kombination mit Grundstimmen: Um die Klangfarbe zu stabilisieren und harmonische Resonanzen zu erzeugen, wird die None 8/9' oft mit Grundregistern wie 8'- und 4'-Registern kombiniert. Diese Kombination erzeugt einen vollen und farbenreichen Klang.

4. Experimentelle Werke: In modernen und experimentellen Orgelwerken kann sie auch in unkonventionellen Zusammenstellungen vorkommen, um spezifische Klangfarben oder Effekte zu erzielen.

Da die None 8/9' selten ist, findet man sie zumeist in Orgeln, die dafür ausgelegt sind, eine immense Vielfalt an Klangfarben und komplexe Obertongesetze zum Ausdruck zu bringen.


Meta Llama 3.3 70B

Die None 8/9' ist ein selteneres Orgelregister, das manchmal in größeren Orgeln oder in speziellen Orgeltypen wie der italienischen oder spanischen Orgel findet. Die None 8/9' ist ein aliquotisches Register, das den 8. und 9. Teilton einer Grundfrequenz erzeugt.

Die None 8/9' wird oft in Kombination mit anderen Registern verwendet, um einen reichen und komplexen Klang zu erzeugen. Hier sind einige Beispiele für Registerkombinationen, die die None 8/9' enthalten könnten:

* Principale 8' + None 8/9' + Quinte 5 1/3': Diese Kombination ergibt einen vollständigen und harmonischen Klang, der für die Darstellung von Chorälen oder anderen polyphonen Stücken geeignet ist.
* Flauto 8' + None 8/9' + Terz 3 1/5': Diese Kombination erzeugt einen weichen und ausdrucksvollen Klang, der für die Darstellung von Kantilenen oder anderen lyrischen Stücken geeignet ist.
* Violon 8' + None 8/9' + Nasard 2 2/3': Diese Kombination ergibt einen warmen und expressiven Klang, der für die Darstellung von romantischen oder impressionistischen Stücken geeignet ist.

Es ist jedoch zu beachten, dass die spezifischen Registerkombinationen und die Verwendung der None 8/9' von der jeweiligen Orgel und dem musikalischen Stil abhängen. Ein erfahrener Organist wird die Registerkombinationen anhand der spezifischen Anforderungen des Stücks und der Möglichkeiten der Orgel auswählen.


Mistral AI Mistral 123B

Die None 8/9' ist ein selteneres Orgelregister, das jedoch in bestimmten Orgeln zu finden ist. Es handelt sich um ein Aliquotregister, das eine Quinte (eine None) oberhalb des Grundtons erklingen lässt. Die None 8/9' wird oft in romantischen oder neobarocken Orgeln verwendet, um den Klang zu bereichern und ihm eine besondere Farbe zu verleihen.

Die None 8/9' wird häufig mit anderen Registern kombiniert, um bestimmte Klangfarben oder Effekte zu erzielen. Hier sind einige gängige Kombinationen:

1. **Prinzipalregister**: Die None 8/9' kann mit Prinzipalregistern wie Prinzipal 8', Oktave 4' oder Superoktave 2' kombiniert werden, um den Klang zu verstärken und ihm mehr Brillanz zu verleihen.

2. **Flötenregister**: Eine Kombination mit Flötenregistern wie Holzflöte 8', Rohrflöte 4' oder Flöte 2' kann einen weicheren und harmonischeren Klang erzeugen.

3. **Streicherregister**: Die Kombination mit Streicherregistern wie Salicional 8', Vox coelestis 8' oder Aeoline 8' kann einen sanften, singenden Klang hervorrufen.

4. **Mischregister**: In Kombination mit Mischregistern wie Mixtur oder Zimbel kann die None 8/9' dazu beitragen, den Klang zu bereichern und ihm mehr Strahlkraft zu verleihen.

5. **Zungenregister**: Eine Kombination mit Zungenregistern wie Trompete 8' oder Posaune 16' kann einen kräftigen und durchdringenden Klang erzeugen, der besonders in lauten Stellen oder für solistische Melodien geeignet ist.

Die None 8/9' ist ein vielseitiges Register, das in verschiedenen Kombinationen eingesetzt werden kann, um eine Vielzahl von klanglichen Effekten zu erzielen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Verfügbarkeit und Verwendung dieses Registers von der spezifischen Orgel und der jeweiligen Orgelbauertradition abhängen können.

DeepSeek R1

<think>
Okay, so I'm trying to understand this question about pipe organs and a specific stop called "None 8/9'." I'm new to this topic, so I need to break it down step by step.

First, I think the user is asking where the None 8/9' can be found in organs and how it's combined with other registers. I've heard of pipe organs having different stops, each with unique sounds, but I'm not sure what a "None" is. Maybe it's a specific type of stop?

I know that organ stops have names like Flute, String, Principal, etc., and they often have a number and a foot indicator. So 8' usually refers to the octave it's pitched at, but "None 8/9'" seems a bit unusual. Maybe "None" is a name, and 8/9' refers to something else. I'm not sure if the slash is indicating a different pitch or something.

I remember that organ stops can be divided into different categories like principals, strings, flutes, and reeds. Each category has different characteristics. But I've never heard of "None 8/9'." Maybe it's a special or less common stop.

I should look up if "None 8/9'" is a known stop in pipe organs. Maybe it's a historical or regional term. Alternatively, perhaps it's a typo, and it's supposed to be another name like "Nazard," which I've heard of in some contexts. Nassard or Nazard sounds familiar as a type of stop.

Nazard is a type of flute stop, I believe, and it's usually at an octave like 8' pitched. Wait, but then why the 8/9'? Maybe it's a different configuration or a mutation stop.

I also recall that some stops have indices like 2²/3' or 1³/5', which are used to create specific harmonics or pitches. Perhaps "8/9'" is a similar notation, meaning it's a stop that sounds a 9th harmonic at 8' pitch.

Wait, 8/9' might mean it's a stop that's nine feet long but sounds at 8' pitch? Not sure. Or maybe it's a stop that's a ninth above another pitch? That could make sense in terms of organ mutations, where stops play different pitches to create different timbres.

So if "None" is a flute or principal type stop at 8/9', it might be used to add a specific harmonic or color to the sound. But I'm still not entirely sure.

In terms of combining registers, pipe organ music often uses different stops together to create a desired sound. A None stop, if it's a principal or flute, might be used with other flutes, strings, or principals to add depth or brightness.

I think I should look into specific organ specifications to see where a None 8/9' would be placed. Maybe in smaller organs or in certain types of organs, this stop is included. Also, considering the historical context might help, as organ designs have varied over time and region.

So, putting this together: I believe the None 8/9' is likely a specific type of stop, possibly a mutation or a ninth-sounding stop at 8' pitch, and it's used in particular contexts within the organ to add unique tonal colors. It might be combined with other stops in the principal, flute, or string families to enhance the overall sound.

I should check if "None" refers to a specific builder or region. Maybe it's a French term, given that many organ stops have French names. None could be related to "nazard," which is a known stop in French organs, often at higher pitches like 2' or 1⅔'.

Wait, maybe it's a typo and should be "Nazard 8/9'." If that's the case, then the Nazard is a type of flute stop used in French organs, often at a 2⅔' pitch but possibly at other lengths as well. The 8/9' might indicate a different scaling or pitch for that particular stop.

In that case, the Nazard 8/9' would be used to add a specific timbre, perhaps in the higher frequencies, and would be combined with other stops to create complex sounds. It could be used in solo passages or to add brightness to a chorus.

Overall, while I'm not entirely certain about the specifics of the "None 8/9'" stop, connecting it to the Nazard and understanding its possible function as a mutation or specialized flute stop helps me grasp its role in organ registration. It's likely used to add specific harmonic content and is combined with other complementary stops to achieve the desired effect in organ music.
</think>

The "None 8/9'" stop is likely a specific type of pipe organ stop, possibly akin to the "Nazard," which is a known flute stop in French organs. The "8/9'" designation suggests it may be a mutation stop, designed to produce a specific harmonic or pitch, adding unique tonal color. This stop is probably used to enhance the sound by adding brightness or depth. It is often combined with other registers, such as principals, flutes, or strings, to create a rich and complex sound in organ music.


(Tatsächlich wurde mir der mit <think></think> hier ausgeworfene Antwortteil nicht im Antwortfenster angezeigt ... die Denkphase war im Gegensatz zu den anderen Antworten unverhältnismäßig lang ...)

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jrbecker @, Donnerstag, 31. Juli 2025, 13:10 (vor 403 Tagen) @ jrbecker

(Fortsetzung)

Qwen2.5 72B


Eine None 8/9' ist ein relativ seltener Orgelregister, das in bestimmten historischen und modernen Orgeln zu finden ist. Hier sind einige Informationen dazu:

1. Wo findet man eine None 8/9':

- In einigen historischen Orgeln, insbesondere aus der Barockzeit
- In einigen modernen Orgeln, die im Stil alter Orgeln gebaut wurden
- Gelegentlich in romantischen oder neoromantischen Orgeln

2. Kombination mit anderen Registern:

Die None 8/9' wird oft als Teil einer Mixture verwendet oder mit anderen Principalregistern kombiniert. Typische Kombinationen können sein:

a) Mit anderen Mixturen:
- Terzian 5'
- Quinte 3'
- Sesquialtera (Kombination von Terz und Quint)

b) Mit Principalregistern:
- Principal 8'
- Octave 4'
- Super Octave 2'

c) In größeren Mixtures:
Eine None kann Teil einer größeren Mixture sein, die mehrere Obertöne umfasst.

3. Funktion und Klangcharakter:

Die None 8/9' erzeugt einen Klang, der zwischen einer Quinte und einer Oktave liegt. Sie fügt dem Gesamtklang eine besondere Farbe hinzu und kann die Harmonik des Klangs bereichern.

4. Besonderheiten:

- Die None 8/9' ist nicht in allen Orgeln vorhanden und wird auch nicht in allen Orgelwerken verwendet.
- Ihre Verwendung hängt stark vom spezifischen Orgelbau und den musikalischen Absichten des Orgelbauers ab.
- In einigen Fällen kann eine None 8/9' durch andere Register wie eine Quinte oder eine Terz angenähert werden, wenn sie nicht direkt verfügbar ist.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Verfügbarkeit und Verwendung einer None 8/9' stark von der individuellen Orgel und ihrem historischen Kontext abhängt. Nicht alle Orgeln verfügen über dieses spezielle Register, und seine Anwendung kann je nach Orgel sehr unterschiedlich sein.

Und schließlich noch ein "interner" KI-Chat ...

Die None 8/9' ist ein relativ seltenes Register in der Orgelbaukunst. Es handelt sich um ein gemischtes Register, das aus einer Kombination von 8'- und 9'-Pfeifen besteht. Diese Register sind oft in historischen Orgeln zu finden, insbesondere in denen, die im Barock- oder Klassikstil gebaut wurden.

Einige bekannte Orgeln, in denen eine None 8/9' zu finden ist, sind:

1. **Orgel der St. Jacobi-Kirche in Hamburg**: Diese Orgel, gebaut von Arp Schnitger, enthält eine None 8/9'.
2. **Orgel der St. Laurentiuskirche in Nordhausen**: Auch diese Orgel, ebenfalls von Arp Schnitger, verfügt über eine None 8/9'.

Die None 8/9' wird oft in Kombination mit anderen 8'- und 16'-Registern verwendet, um einen reichen und komplexen Klang zu erzeugen. Typische Kombinationen könnten sein:

- **Principal 8'**: Ein klarer, durchsetzungsfähiger Grundton.
- **Flöte 8'**: Ein weicher, sanfter Ton, der gut mit der None 8/9' harmoniert.
- **Octave 4'**: Ein helles, durchdringendes Register, das die None 8/9' unterstützt.
- **Quint 5 1/3'**: Ein scharfer, durchdringender Ton, der gut mit der None 8/9' kombiniert werden kann.
- **Bass 16'**: Ein tiefes, grundlegendes Register, das der Kombination Tiefe und Stabilität verleiht.

Diese Kombinationen können je nach Orgel und dem musikalischen Kontext variieren, aber sie bieten eine gute Grundlage für die Nutzung der None 8/9' in der Orgelmusik.

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elias.orgel, Donnerstag, 31. Juli 2025, 15:00 (vor 403 Tagen) @ jrbecker

Ich würde dringend empfehlen nicht erst gestern angefangen zu haben sich deutlich zu "fürchten"...

--
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Axel, Freitag, 01. August 2025, 08:10 (vor 403 Tagen) @ elias.orgel

Warum?

Mit KI umgehen können

Orgelfritze, Freitag, 01. August 2025, 13:16 (vor 402 Tagen) @ Evacuant

Es ist ein bisschen so wie in der Zeit vor Google, als das Internet noch laufen lernte: auch da gab es verschiedene Suchmaschinen mit individuellen Stärken. ChatGPT kann viel, aber nicht alles.

Wenn ich die Nonen-Frage bei Perplexity eingebe, kommt eine ziemlich vernünftige Antwort dabei heraus, mit der ich sehr gut weiterarbeiten kann, wenn ich das Ergebnis als Zwischenschritt einer Recherche und nicht als "wissenschaftlichen Aufsatz" begreife. Vorteil bei Perplexity: Es werden die Quellen angegeben.

Mit KI umgehen können

elias.orgel, Dienstag, 05. August 2025, 19:37 (vor 398 Tagen) @ Orgelfritze

Übersicht mit KI:
"Die Stimmung einer Orgel wird von der Temperatur beeinflusst, da sich die Länge der Orgelpfeifen mit der Temperatur verändert. Dies kann zu leichten Verstimmungen führen, besonders bei schnellen oder großen Temperaturschwankungen. Eine gleichmäßige Temperatur und Luftfeuchtigkeit sind daher wichtig für eine stabile Orgelstimmung. "

--
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Poupoulcorouse @, Elberfeld, Mittwoch, 06. August 2025, 21:57 (vor 397 Tagen) @ Orlos

Die KI will ihre Nutzer zufriedenstellen, sie hat gewissermaßen einen "will to please" wie ein Hund. Das macht sie als Werkzeug für wissenschaftliches Arbeiten und Recherche aber nahezu unbrauchbar, weil man die meiste Zeit darauf verwendet, die KI selbst zu korrigieren. Oder man multipliziert eben Unsinn.
Ich habe mal den Test gemacht und ChatGPT nach einem kirchgeschichtlichen Nischenthema gefragt, das die KI wirklich kaum kennen konnte, weil die wenigen Quellen dazu kaum digitalisiert sein dürften. Und natürlich kam es so, wie es zu erwarten war: ChatGPT lieferte eine eindeutige Antwort, auf der Basis weniger Informationsfetzen, die aber totaler Stuss war. Die KI kann oft nicht zwischen Fiktion und Wahrheit unterscheiden und reimt sich dann aufgrund vager Indizien etwas zusammen, das sie als vereindeutigte Wahrheit verkauft. Das war bei Google und bei der frühen Wikipedia anders, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Da wusste man, daß man menschliche Stimmen "hört", die man entsprechend kritisch gelesen hat, die Wikipedia wurde zum Erfolgsmodell, weil man sich irgendwann weitgehend darauf verlassen konnte, daß ihre Autorinnen und Autoren wissenschaftliche Standards einhalten. Die KI weiß nicht, was das ist, sondern will ihre Nutzer zufriedenstellen. Das ist ihre eigentliche Gefahr.

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3rd_astronaut, Donnerstag, 07. August 2025, 02:40 (vor 397 Tagen) @ Poupoulcorouse

Naja, Du recherchierst ein Randthema, bei dem Du das erwartete schlechte Ergebnis dann auch erhältst, und erklärst damit das Tool für unbrauchbar zu Recherche und wissenschaftlicher Arbeit?

Tatsächlich ist der Produktivitätsgewinn durch die LLMs im technischen Bereich nicht klein. Schon "irgendwo" vorhandenes Wissen kann in wesentlich kürzerer Zeit als mit einer Handrecherche und -implementation in eine angepasste Lösung für eine Problemstellung gegossen werden. Vorausgesetzt ist ein Fachmann, der das ganze plausibilisieren und die KI kontrollieren und leiten kann.
Komplett neue oder völlig exotische Themenfelder sind halt weniger gut geeignet für die jetzigen KIs.

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Poupoulcorouse @, Elberfeld, Donnerstag, 07. August 2025, 03:15 (vor 397 Tagen) @ 3rd_astronaut

Na dann nenn mir ein großes Thema, das du nach wissenschaftlichen Standards wirklich in gebotener Ausführlichkeit beackern kannst, ohne Daten aus solchen "Randbereichen" zu verwenden.
Du wirst, wenn du dich zu sehr auf die KI verlässt, schnell den Überblick über die Fehler verlieren, die sich dabei einschleichen. Selbst einfachen Literaturrecherchen kannst du in vielen Fällen schon nicht trauen.

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Axel, Donnerstag, 07. August 2025, 09:20 (vor 397 Tagen) @ Poupoulcorouse

So ist es leider. Die entscheideneden Quellen sind in solchen Fällen nicht digitalisiert und das merkt man dann sofort.

Ich habe es anders versucht und die KI um eine Analyse von Mozarts kleiner Nachtmusik gebeten. Da gibt es nicht viel im Netz, außer dieser leider nicht brauchbaren Analyse: https://sd-musik.de/ANALYSE/nachtmusik1.pdf

Prompt zitiert die KI erhebliche Fehler (wie die unsinnige Behauptung, das erste Thema bestünde nur aus 4 Takten) aus dem Text. Der Rest sind Allgemeinplätze über den Sonatensatz, was zwar nicht direkt falsch ist, aber eben auch die eigentliche Frage nicht beantwortet.

Habe ich nach einem Nischenthema gefragt? Vielleicht...im Augenblick sehe ich für meinen Bereich als Musiklehrer und Organist noch nicht den Nutzen der KI.

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Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Donnerstag, 07. August 2025, 10:55 (vor 396 Tagen) @ Axel

Es gab mal den arroganten Spruch "Fernsehen macht Kluge klüger und Dumme dümmer" oder so. Einen wahren Kern hat's vielleicht und wenn, dann gälte dieser auch für KI.
Wie hier schon gesagt wurde: Es braucht einen Anwender, der die KI-Fehler erkennt bzw. abschätzen kann, was stimmen könnte und was unbedingt selbständig noch nachgeprüft werden müsste.
Manches bei der Google-KI-Suche hat mir in letzter Zeit geholfen, Reisebestimmungen und ähnlicher Kram. Aber eben Dinge, die Zehntausende Nutzer betreffen und vielfach beschrieben werden. Und ich hatte es eilig.
Vielleicht sollten wir ChatGPT im Forum anmelden? Das sollte für unsere Branche einen ziemlichen Qualitätssprung bedeuten ;-)
Ja, ich meine nach oben.

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Karsten @, Donnerstag, 07. August 2025, 12:03 (vor 396 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf

Es gab mal den arroganten Spruch "Fernsehen macht Kluge klüger und Dumme dümmer" oder so. Einen wahren Kern hat's vielleicht und wenn, dann gälte dieser auch für KI.

Diese Spruch gilt eigentlich für alle Medien, insbesondere auch Internet, Social Media und auch KI. Wer "klug" ist, weiß, wie man solche Medien sinnvoll, zum eigenen (Wissens-)Vorteil effektiv nutzen kann. Das zeigt sich in der Auswahl der TV-Sendungen, Websites, Social-Media-Kanäle und eben auch Bedienung von KI.

Wie hier schon gesagt wurde: Es braucht einen Anwender, der die KI-Fehler erkennt bzw. abschätzen kann, was stimmen könnte und was unbedingt selbständig noch nachgeprüft werden müsste.
Manches bei der Google-KI-Suche hat mir in letzter Zeit geholfen, Reisebestimmungen und ähnlicher Kram. Aber eben Dinge, die Zehntausende Nutzer betreffen und vielfach beschrieben werden. Und ich hatte es eilig.
Vielleicht sollten wir ChatGPT im Forum anmelden? Das sollte für unsere Branche einen ziemlichen Qualitätssprung bedeuten ;-)
Ja, ich meine nach oben.

Kann durchaus sein. Die Stärke der KI ist - noch - der rein sprachliche Bereich, also Texte über- und bearbeiten lassen. (Im Musikunterricht kann man z.B. recht flott zu vertonende Texte generieren lassen, wenn die Schülerinnen und Schüler selbst absolut nichts hinbekommen).

Aber ja, letztlich muss man selbst kontrollieren.

Gruß
Karsten

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3rd_astronaut, Donnerstag, 07. August 2025, 13:37 (vor 396 Tagen) @ Axel

Im naturwissenschaftlich/technischen Bereich sind natürlich alle entscheidenden wissenschaftlichen Quellen digitalisiert.
Jeder Ingenieursdoktorand braucht, um zu seinen neuartigen Beiträgen zu gelangen, diverse hilfsverfahren (auslegungstools). Die sind zigmal beschrieben (und auch implementiert), aber die implementationen sind gar nicht/ nur teilweise zugänglich, sind in archaischen Programmiersprachen oder für Sonderfälle (oder man braucht einen Sonderfall) etc.
die ki spart hier viel Zeit, in der man zum neuartigen kommen kann.

Mathematiker können „einfache“ teilbeweise die ki führen lassen.

All die wissenschaftlichen „Hilfsarbeiten“ werden viel schneller (und oft auch besser) erledigt.

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Willscher, Donnerstag, 07. August 2025, 18:26 (vor 396 Tagen) @ Poupoulcorouse

Gefällt mir.

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elias.orgel, Freitag, 08. August 2025, 08:50 (vor 396 Tagen) @ Axel

Darum

KI generiert Songs in StudioQualität

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