Sebastian Heindl in Schnega (Walcker 1937-48, op. 2576

Große Pfeife @, Dienstag, 15. Juli 2025, 11:12 (vor 417 Tagen)
bearbeitet von Große Pfeife, Dienstag, 15. Juli 2025, 11:35

(Vielleicht motiviert es ja einige, aktiv zu werden).
Am Samstag ein Ausflug nach Schnega. Liegt von Münster aus nicht grad um die Ecke. Aber ich kam durch Orte, die ich nicht kannte. Und nach knapp 300km war ich da. Die Kirche im Ort:

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(Hammer 1983).

Auf der anderen Seite das Atelier von Hugo Körtzinger…

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… mit hübschem Garten und Fachwerkwohnhaus (nicht im Bild):

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Hinein ins Abenteuer:

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Ein paar Bilder aus dem Atelier und von der Orgel:

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Und ich mit 56 wohl der Drittjüngste nach dem Organisten:

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Handtücher waren aus…

Programm:

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Im Prinzip ja… Heindl erklärte, er habe nach einer Phase vieler Aufgaben an der KWG ein paar Tage Muße gehabt in Schnega und Zeit zum Üben. Er hätte einfach weitergeblättert in den Noten, was da noch so käme… Also gab es Bach (aber ein anderes Concerto), Heindl nicht (hätte er gerade eingespielt und nun keine Lust mehr auf die Stücke), dann Vierne 2 und zusätzlich 3, etwas Heindl-Improvisation (ich würd sagen, jazzig, bin aber da nicht firm. War für mich sehr angenehm).

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Es hat gut gefallen, viel Applaus, der Neffe von Hugo Körtzinger, der Chemiker Arne Körtzinger, derzeit Kiel, bedanke sich und lud Heindl für das nächste Jahr wieder ein. Interessanter Ort mit schöner Atmosphäre (vibes!), interessante und vielseitige Orgel, toller Künstler. Ich versuche wiederzukommen. (In der Konzertpause Gespräche im Garten bei Kaffee, Wein, Gebäck….).

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Sebastian Heindl in Schnega (Walcker 1937-48, op. 2576

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Dienstag, 15. Juli 2025, 14:04 (vor 417 Tagen) @ Große Pfeife

Interessant, danke!

Sebastian Heindl in Schnega (Walcker 1937-48, op. 2576

fluteceleste @, Dienstag, 15. Juli 2025, 14:34 (vor 417 Tagen) @ Große Pfeife

Danke, sehr interessant! Die Akustik ist ja recht trocken, wie ist denn die Intonation?

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