Handgeschöpft? Giulio Tosti!

elias.orgel, Sonntag, 25. Mai 2025, 09:16 (vor 473 Tagen) @ Evacuant
bearbeitet von elias.orgel, Sonntag, 25. Mai 2025, 09:37

... das Maß des Videos, 25 min, scheint mir ausreichend und auch zum aktuellen Stand seine Möglichkeit an diesen Instrumenten abzudecken.

Ich fand die 25 Minuten keineswegs eintönig und könnte mir auch vorstellen, dass die Möglichkeiten noch nicht ausgereizt sind. Also ich wäre jedenfalls auch auf eine längere Veranstaltung gespannt.

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Das empfinde ich ganz ähnlich, da geht bestimmt noch eine ganze Menge mehr und höchstwahrscheinlich überhaupt nicht lang-weilig...

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Alternativ könnte man es gleich als Dance-Veranstaltung anlegen, dann muss natürlich verstärkt werden, animiertes Licht dazu etc. ...
In solchem Kontext wäre dann auch ein richtiger Beat, also elektronisches Schlagzeug, erforderlich.

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Es gab bei MTV mal eine ganz Serie von "unplugged" Konzerten die ganz wunderbar komplett ohne jegliche elektronische Mitwirkung ausgekommen sind und durchaus Cembalo, Orgelpositiv etc eingesetzt haben
Björg unplugged London 1994

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Letztlich beschleunigt das Stück fast bis zur Wirkung einer Schnellzug-Dampflok, bis das Ende des physisch Machbaren auch zum Ende des Stücks führt.

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Klingt natürlich sehr poetisch...

Alains litanies ist ja eigentlich auch nur die Vorort Eisenbahn

Meine Musiklehrerin meinte mal zum Ende "des" Boleros, er müsste ja so aufhören, da sonst noch die Schallmauer durchbrechen könnte...

Ja ja ja, so ein Lichtjahr ist schon recht lang (aber nie weilig ;-)

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Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...

... für Gott


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