Rheinbischofsheim (Ortenau), Ev. Kirche
Hier fand ich merkwürdigerweise gar nichts zur Orgel dieser beeindruckenden Kirche - außer, dass sie mal umgebaut wurde und nun ersetzt werden soll. Habe ich was übersehen?
https://ev-kirche-rheinbischofsheim.de/kirche-und-kapellen/evang-kirche-rheinbischofsheim/
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Evangelische_Kirche_Rheinbischofsheim
PS Nebenan eine etwas andere
Winterhalter: https://organindex.de/index.php?title=Rheinau_(Baden)/Rheinbischofsheim,_St._Johannes_d...
Rheinbischofsheim (Ortenau), Ev. Kirche
Hier fand ich merkwürdigerweise gar nichts zur Orgel dieser beeindruckenden Kirche - außer, dass sie mal umgebaut wurde und nun ersetzt werden soll. Habe ich was übersehen?
https://ev-kirche-rheinbischofsheim.de/kirche-und-kapellen/evang-kirche-rheinbischofsheim/
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Evangelische_Kirche_Rheinbischofsheim
Zu 1876 habe ich mir eine mechanische Kegelladenorgel von Voit mit II/24 notiert, ob die noch existiert, kann ich nicht sagen.
Rheinbischofsheim (Ortenau), Ev. Kirche
Zu 1876 habe ich mir eine mechanische Kegelladenorgel von Voit mit II/24 notiert, ob die noch existiert, kann ich nicht sagen.
Mechanisch ist die wohl schon längst nicht mehr:
https://www.bo.de/sites/default/files/styles/688x384/public/field/image/file6ufysw1krb7...
Rheinbischofsheim (Ortenau), Ev. Kirche
Zu 1876 habe ich mir eine mechanische Kegelladenorgel von Voit mit II/24 notiert, ob die noch existiert, kann ich nicht sagen.
Mechanisch ist die wohl schon längst nicht mehr:
https://www.bo.de/sites/default/files/styles/688x384/public/field/image/file6ufysw1krb7...
Jedenfalls hängt da ein Firmenschild am Spieltisch, mir fällt aber spontan keine Werkstätte zu dieser Gestaltung ein.
Rheinbischofsheim (Ortenau), Ev. Kirche
Gebr. Mann vielleicht?
Rheinbischofsheim (Ortenau), Ev. Kirche
Gebr. Mann vielleicht?
Würde ich auch schätzen!
Evangelisch würde auch passen...
Rheinbischofsheim (Ortenau), Ev. Kirche
Das ist ja schon mal was, habe den Grundeintrag erstellt und hoffe auf Ergänzungen.
https://organindex.de/index.php?title=Rheinau_(Baden)/Rheinbischofsheim,_Ev._Kirche
Rheinbischofsheim (Ortenau), Ev. Kirche
Gebr. Mann vielleicht?
Würde ich auch schätzen!
Evangelisch würde auch passen...
Kann ich mir ebenfalls gut vorstellen, die haben ja in Nord- und Mittelbaden viel gemacht, auch viele klangliche Umgestaltungen in Verbindung mit elektropneumatischen Umbauten. Leib hieß der Sachverständige, welcher die Firma Mann ziemlich protegiert hat.
Rheinbischofsheim (Ortenau), Ev. Kirche
Gebr. Mann vielleicht?
Würde ich auch schätzen!
Evangelisch würde auch passen...
Kann ich mir ebenfalls gut vorstellen, die haben ja in Nord- und Mittelbaden viel gemacht, auch viele klangliche Umgestaltungen in Verbindung mit elektropneumatischen Umbauten. Leib hieß der Sachverständige, welcher die Firma Mann ziemlich protegiert hat.
Der Spieltisch ist Laukhuff, das Firmenschild würde auch dazu passen.
1876er Voit mit 24 Registern, ein "Schwesterinstrument" steht in Eppingen in der ev. Stadtkirche und wurde vor einigen Jahren von Rensch restauriert. Tolles Instrument.
Was mich am Zeitungsartikel wundert: sie suchen nach einer gebrauchten Orgel, die hinter den historischen Prospekt passt.
Meine Erfahrung nach ist Mann damals bei solchen Umbauten sehr sparsam vorgegangen, d. h. von außen Betrachtet haben wir große Chance, dass die mechanischen Kegelladen von Voit noch da sind und einige Register, natürlich umgearbeitet. Dafür spricht m. e. der Zinkprospekt aus den Zwanzigern und das Vorhandensein des Voit´schen Gehäuses auch an den Seiten.
Natürlich alles nur rein spekulativ...
--
"Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht." (Albert Schweitzer)
www.bulderone.de
Rheinbischofsheim (Ortenau), Ev. Kirche
Ich schätze es gleich ein, die Windladen von Voit dürften noch existieren, das ist absolut hohe Qualität, was seinerzeit in Durlach gebaut wurde.
In Altlußheim war es ähnlich, dort hat Mann auch die Membranladen der Weigle-Orgel wiederverwendet. Bei Sulzmann (Historische Orgeln in Baden) ist zwar als System nach dem Mann-Umbau Kegellade angegeben, aber da dürfte Sulzmann die Weigle'schen Membrandeckel mit Hubmembranleisten verwechselt haben.
Hat Mann nicht auch in Staffort die Weigle-Orgel umgebaut? Ich meine da irgend etwas im Hinterkopf zu haben. Von Staffort existiert jedenfalls noch der originale Spieltisch in Privatbesitz.
Rheinbischofsheim (Ortenau), Ev. Kirche
Ich schätze es gleich ein, die Windladen von Voit dürften noch existieren, das ist absolut hohe Qualität, was seinerzeit in Durlach gebaut wurde.
In Altlußheim war es ähnlich, dort hat Mann auch die Membranladen der Weigle-Orgel wiederverwendet. Bei Sulzmann (Historische Orgeln in Baden) ist zwar als System nach dem Mann-Umbau Kegellade angegeben, aber da dürfte Sulzmann die Weigle'schen Membrandeckel mit Hubmembranleisten verwechselt haben.
Hat Mann nicht auch in Staffort die Weigle-Orgel umgebaut? Ich meine da irgend etwas im Hinterkopf zu haben. Von Staffort existiert jedenfalls noch der originale Spieltisch in Privatbesitz.
Mir ist gerade Zuzenhausen präsent, Gehäuse Overmann 1831, Orgel Steinmeyer 1903, Umbau Mann 1967 mit vielen abgeschnittenen Registern, einem Laukhuff-Spieltisch und natürlich unter Verwendung der Steinmeyer´schen Taschenladen.
1998 technischer Neubau Joachim Popp, bei dem auf neuen Schleifladen mit viel altem Pfeifenmaterial die Klangaussage von Steinmeyer wiederhergestellt wurde. Leider bis heute zwei Register vakant: die Gambe im Hauptwerk und die Vox coelestis im Schwellwerk. Allerdings wurde 1998 eine gebrauchte Trompete von Steinmeyer hinzugefügt, die (auch zusammen mit durchkoppelnden Oktavkoppeln im SW) schon nochmal ordentlich "Wumms" in der großen Kirche bringt. Leider fehlt dann die Posaune im Pedal als Basis.
Insgesamt hat die fränkische "Orgelbau-Anstalt" in den badischen Landen schon sehr viele Grausamkeiten abgeliefert und einiges zerstört. Böse Zungen behaupten ja, die Tätigkeit sei dem Herrn Dr. L. nicht gerade zum finanziellen Nachteil gereicht.
--
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Zuzenhausen, Ev. Kirche
hier ein Link dazu
https://organindex.de/index.php?title=Zuzenhausen,_Evangelische_Kirche
Altlußheim
Mir ist gerade Zuzenhausen präsent, Gehäuse Overmann 1831, Orgel Steinmeyer 1903, Umbau Mann 1967 mit vielen abgeschnittenen Registern, einem Laukhuff-Spieltisch und natürlich unter Verwendung der Steinmeyer´schen Taschenladen.
1998 technischer Neubau Joachim Popp, bei dem auf neuen Schleifladen mit viel altem Pfeifenmaterial die Klangaussage von Steinmeyer wiederhergestellt wurde. Leider bis heute zwei Register vakant: die Gambe im Hauptwerk und die Vox coelestis im Schwellwerk. Allerdings wurde 1998 eine gebrauchte Trompete von Steinmeyer hinzugefügt, die (auch zusammen mit durchkoppelnden Oktavkoppeln im SW) schon nochmal ordentlich "Wumms" in der großen Kirche bringt. Leider fehlt dann die Posaune im Pedal als Basis.Insgesamt hat die fränkische "Orgelbau-Anstalt" in den badischen Landen schon sehr viele Grausamkeiten abgeliefert und einiges zerstört. Böse Zungen behaupten ja, die Tätigkeit sei dem Herrn Dr. L. nicht gerade zum finanziellen Nachteil gereicht.
Altlußheim lief sehr ähnlich ab, wobei dort die Orgel schon in den 1930er Jahren durch Weigle selbst "klanglich kultiviert" wurde. Dr. L. hielt das Instrument aber noch in den 1950er Jahren für technisch äußerst robust und klaglos funktionierend. Da ich den Abschnitt Altlußheim in meinem kommentierten Weigle-Werkverzeichnis schon weitgehend fertiggestellt habe, bringe ich die Tage gelegentlich mal was dazu. An der Ausschreibung für dem Umbau in den 1960er Jahren waren neben Mann auch Bader/Hartheim, Wagner/Grötzingen und Weigle selbst beteiligt. Dr. L. hat es jedenfalls elegant hinbekommen, daß der Auftrag an die "fränkische Werkstatt" vergeben wurde.
Zuzenhausen, Ev. Kirche
hier ein Link dazu
https://organindex.de/index.php?title=Zuzenhausen,_Evangelische_Kirche
ich habe gerade einige wenige Details korrigiert.
Der Orgelführer Rhein-Neckar-Kreis ist mit Vorsicht zu genießen. Ich habe gleich nach Erscheinen eine Liste mit Fehlern erstellt, das sind mehrere A-4-Seiten. Und das waren nur die Orgeln, die ich aus dem Gedächtnis kannte.
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Rheinbischofsheim (Ortenau), Ev. Kirche
Ich habe das Instrument 2017 eingehend untersucht und die Akten dazu ausgewertet:
Die Orgel wurde 1967 von der Firma Gebrüder Mann Orgelbauanstalt, Marktbreit, erbaut und bekam auf deren Werkliste die Opuszahl 257. Sie erhielt 22 klingende Register, verteilt auf zwei Manuale und Pedal bei elektropneumatisch angesteuerten Kegelventilladen. Eine Ausreinigung und eine Überarbeitungen der Technik nach Wasserschäden wegen Undichtigkeiten des Daches fanden im Jahre 1980 durch die Firma Orgelbau Georges Heintz, Schiltach, statt. Dieselbe Firma wartet die Orgel seit 1975 gemäß dem damals erstellten und 2006 novellierten Vertrag.
Beim Bau der jetzigen Orgel wurden Teile (Gehäuse, Pfeifen, Windladen) des Vorgängerinstruments wieder verwendet, das von der europaweit renommierten Firma H. Voit & Söhne, Fabrik für Orgelbau, Durlach, stammte und 24 klingende Register besessen hatte, verteilt auf zwei Manuale und Pedal bei mechanisch angesteuerten Kegelventilladen. Dieses war nach Fertigstellung der von Kirchenbauinspektor Ludwig Diemer (1828-1894) in einer Mischung aus Neostilen auf dem Grundriß einer byzantinischen Kreuzkuppelkirche entworfenen Kirche im Jahre 1877 eingebaut worden.
Diese Voit-Orgel muß, so ist es aus den vorliegenden Gutachten zu entnehmen, ein solides Werk gewesen sein, das in der Lage gewesen ist, den akustisch eher schwierigen Raum mit vielen Grundstimmen klanglich gut zu füllen. Da es bis auf die im Ersten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgelieferten Zinnpfeifen im Prospekt, die in den 1920er Jahren in bronziertem Zink ersetzt worden waren, original und trotz eines im Jahre 1949 aufgetretenen Wasserschadens einwandfrei spielbaren Zustand vorhanden war, war es bereits Anfang der 1960er Jahre von der Denkmalbehörde des Landes Baden-Württemberg als Kulturgut unter Schutz gestellt worden. Ein auf Bitten der Kirchengemeinde erstelltes Gutachten des Orgelsachverständigen der Badischen Landeskirche Prof. Wilhelm Rumpf (1900-1964, Karlsruhe) vom 19. März 1964 war der Auslöser für eine „Modernisierung“, bei der vor allem das romantische Klangbild gegen ein dem Ideal der sogenannten Orgelbewegung folgendes pseudo-norddeutsch-barockes ausgetauscht werden sollte. Nach Rumpfs plötzlichem Tod sprach sich sein Kollege Dr. Walter Leib (1893-1977, Heidelberg) in einem Schreiben vom 19. September 1964 indirekt dafür aus, den Auftrag an die Firma Gebrüder Mann Orgelbauanstalt wegen des günstigen Preis-Leistungsverhältnisses zu vergeben, was die Kirchengemeinde dann auch tat. Die Firma Mann ging das Projekt in der für sie üblichen Manier an: Nach und nach wurde festgestellt, daß die alten Teile der Technik sowie ein Teil der Pfeifen von Voit nicht mehr brauchbar seien, weshalb man solche lieber neu und besser machen wollte. Die daraus resultierende systematische Vernichtung des Kulturguts ließ man sich dann auch noch gut bezahlen.
Auf diese Weise ist ein Instrument entstanden, das bereits kurz nach seiner Erbauung rein gar nicht befriedigen konnte, wie aus dem auf den 29. Dezember 1976 datierten Gutachten des Orgelsachverständigen Heinrich Richard Trötschel (*1926, Karlsruhe) hervorgeht: Die einst vorhandene fein abstufbare und homogene Klangfülle der Voit-Orgel war einer Spitzigkeit der Register und einer beziehungslos irgendwie gearteten Intonation mit neobarocken Andeutungen gewichen, so daß seither der Raum klanglich nicht mehr gefaßt werden kann. Die vorzüglich gearbeitete und zuverlässige Substanz der mechanisch angesteuerten und gleichsam „unkaputtbaren“ Kegelladen von Voit war durch eine elektropneumatische Anlage aus Serienteilen des Zulieferers August Laukhuff GmbH, Weikersheim, ersetzt worden, die mittlerweile als in großen Teilen marode angesehen werden muß. Erschwert wird dieser aufgrund von ideologischer Verblendung und handwerklicher Inkompetenz der Beteiligten im positivistischen Wahn der Epoche des sogenannten Wirtschaftswunders in einem Akt mutwilliger Zerstörung geschaffene Zustand noch durch die Wartung der betreuenden Firma. Es scheint sich darin deren Lustlosigkeit in Anbetracht dessen zu spiegeln, daß es prinzipiell aussichtslos ist, die Orgel in dieser Form auch nur irgendwie als eines künstlerischen Ausdrucks fähiges Musikinstrument zu erhalten, geschweige denn verbessern zu wollen.
Dem letzten Satz aus dem oben zitierten Gutachten von Trötschel ist in seiner Konsequenz nichts hinzuzufügen: „Gesamturteil: Ein trauriges Kapitel badischen Orgelbaus, denn daß dieses Instrument nicht so lange wie die Vorgängerorgel der Fa. Voit steht, ist heute bereits ablesbar.“ Und in der Tat dürfte es sich um eine der miserabelsten Mann-Orgeln handeln, die jemals erbaut und die dementsprechend gewartet worden ist. Nicht umsonst erhielt die Orgelbauanstalt nach der Ablieferung dieses Objektes keine Aufträge mehr in der Badischen Landeskirche.
Eine Erhaltung der Mann-Orgel in ihrer seit 1967 bestehenden Struktur erscheint angesichts der mangelnden musikalischen und handwerklichen Qualitäten als nicht sinnvoll. Jedes hierfür investierte Geld hätte nur einen kurzzeitigen Effekt, jedoch kaum Aussicht auf längere Dauer. Es sollte also primär nicht um eine Sanierung der Orgel gehen, sondern es sollten Überlegungen getroffen werden, wie unter Übernahme des noch vorhandenen Pfeifenwerks von Voit und dessen sinnvoller musikalischen Ergänzung durch passende neue oder gebrauchte Register sowie wiedervendbarer Teile ein technischer Neubau in dem bestehenden Gehäuse realisiert oder alternativ dazu durch Einbau einer gebrauchten Orgel eine anderweitig verbesserte Situation herbeigeführt werden kann. Das Ziel muß die Schaffung von Nachhaltigkeit sein, also eine Orgel, die sowohl akustisch als auch technisch den hohen Ansprüchen des Orgelbauhandwerks gerecht wird und die Vorgaben der Kirchengemeinde bzgl. der differenzierten musikalischen Gestaltung der Liturgie sowie der akustischen Konditionen des Raums aufs Beste erfüllen kann.
Rheinbischofsheim (Ortenau), Ev. Kirche
Danke, so klärt sich das. Kannst es gerne in den Organ index übertragen, Grundeintrag ist schon da, dann haben mehr was davon. Ich komme gerade nicht so recht dazu.
Zuzenhausen, Ev. Kirche
hier ein Link dazu
https://organindex.de/index.php?title=Zuzenhausen,_Evangelische_Kirche
ich habe gerade einige wenige Details korrigiert.
Der Orgelführer Rhein-Neckar-Kreis ist mit Vorsicht zu genießen. Ich habe gleich nach Erscheinen eine Liste mit Fehlern erstellt, das sind mehrere A-4-Seiten. Und das waren nur die Orgeln, die ich aus dem Gedächtnis kannte.
Hast du diese Liste greifbar? Ich konnte gerade nicht widerstehen, dieses 300seitige Buch im Netz für 5 EUR zu erstehen. Daher würde ich eine solche Corrigenda gerne dort einlegen, falls du sie mir zur Verfügung stellen wolltest/könntest! (Mail-Funktion zur Kontaktaufnahme aktiv...)
Auch ich habe mal eine solche Liste für dieses Buch zusammengestellt und sie dem Autorenteam übergeben, weil ich hatte läuten hören, dass ein Nachdruck bzw. Neuflage geplant sei und um Fehler gleich zu korrigieren, war ich so frei... Habe aber seitdem nichts mehr gehört.