Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
musikinallerheiligen
, Nürnberg, Sonntag, 19. Januar 2025, 11:52 (vor 600 Tagen)
![[image]](images/uploaded/20250119104750678cd856427e6.jpg)
Wo in und über Passau noch diskutiert wird, hier unser neuer, fast fertiger Spieltisch.
Trotz 77 Wippen wirkt er - so finden wir - aufgeräumt und nicht überladen, trotz ein paar Gimmicks. Links und rechts sind noch Schubladen verbaut, in der linken ist das Tablet versteckt.
Unten links dem Crescendo-Pedal ist ein Fußtritt zur Abhebung des Dämpfers für das Vibraphon.
Die Orgel wird Anfang Februar geliefert - wir sind alle voller Vorfreude auf Nürnbergs erste Weimbs-Orgel.
Mehr Bilder gibts im Netz auf unserer Homepage.
Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
Bauernflöte 2', Sonntag, 19. Januar 2025, 13:50 (vor 600 Tagen) @ musikinallerheiligen
Interessant! Crescendo-Pedal ganz rechts, ähnlich wie in Mainz. Passau setzt auf die Walze in der Mitte.
Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
kirnberger, Freitag, 24. Januar 2025, 15:19 (vor 594 Tagen) @ Bauernflöte 2'
Walze braucht zumindest mehr Kontrolle unter der Sohle, daher möglichst kurzer und unverwinkelter Weg. Mein Balanciertritt kann man ggf. die Schalfpunkte einfacher nachjustieren - oder es ist ergonomisch einfach von der Bewegung unwichtiger. Hat jemand Erfahrung?
Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
musikinallerheiligen
, Nürnberg, Samstag, 25. Januar 2025, 20:27 (vor 593 Tagen) @ kirnberger
Wir haben ca. 43 "echte" Register, der Tritt hat um die 40 Positionen, das funktioniert gut. Je mehr Register - sagt man - umso besser eine Walze.
Ich persönlich fand das Rumgedrehe an einer schwergängigen Walze immer irgendwie nervig ;-)
Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
Gast
, Samstag, 25. Januar 2025, 22:33 (vor 593 Tagen) @ musikinallerheiligen
Wir haben ca. 43 "echte" Register, der Tritt hat um die 40 Positionen, das funktioniert gut. Je mehr Register - sagt man - umso besser eine Walze.
Ich persönlich fand das Rumgedrehe an einer schwergängigen Walze immer irgendwie nervig ;-)
Hmm.
Ich habe «nur» 35 echte Register und 60 Positionen in der Walze.
Dennoch habe ich es bisher noch nicht geschafft, dort ein organisches und überzeugendes Crescendo draufzulegen :-(((
Problem sind die Oktavkoppeln, die bei mir ja eigentlich nicht einmal integraler Bestandteil der Disposition sind. Wenn ich eine von den benutze, muss Ich das entsprechende Werk erstmal wieder abregistrieren, um dann stufenweise wieder aufzuregistrieren…
Dann wird es selbst bei 60 Stufen schon eng, um Brüche zu vermeiden :-/
Je größer eine Orgel wird, desto wichtiger werden die Spielhilfen! (Siehe auch Passau!)
Wenn man allerdings den Fuß für die Walze frei hat, kann man genauso gut den Sequenzer bedienen…
:-)
Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
Orlos
, Samstag, 25. Januar 2025, 22:49 (vor 593 Tagen) @ Gast
Je größer eine Orgel wird, desto wichtiger werden die Spielhilfen! (Siehe auch Passau!)
Wenn man allerdings den Fuß für die Walze frei hat, kann man genauso gut den Sequenzer bedienen…
Ein sehr schöner Satz. Es gibt die eindrucksvollen Reger-Aufnahmen von Dupont in Landau, bei denen er die Walze nicht benutzt und stattdessen mit sehr vielen Setzerkombinationen registriert. Ich finde das überzeugend – erstens ist es differenzierter als mit der Walze, zweitens sicherer, denn man müsste bei der Walze auf die Anzeige schauen, wenn man genau agieren möchte.
Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
Gast
, Samstag, 25. Januar 2025, 23:20 (vor 593 Tagen) @ Orlos
Ein sehr schöner Satz. Es gibt die eindrucksvollen Reger-Aufnahmen von Dupont in Landau, bei denen er die Walze nicht benutzt und stattdessen mit sehr vielen Setzerkombinationen registriert. Ich finde das überzeugend – erstens ist es differenzierter als mit der Walze, zweitens sicherer, denn man müsste bei der Walze auf die Anzeige schauen, wenn man genau agieren möchte.
Allerdings: Eine gut(!) eingestellte Walze lässt sich spontan in der Liturgie benutzen, während die Setzerkombinationen zwar differenzierter sind, aber auch viel Zeit in der Vorbereitung benötigen und damit auch unflexibler sind.
Geht auch das als «kluger Satz» durch? :-)
Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
musikinallerheiligen
, Nürnberg, Sonntag, 26. Januar 2025, 10:27 (vor 593 Tagen) @ Gast
Das wird sich dann alles in der praktischen Anwendung zeigen, ich glaube da gibt es kein richtig oder falsch.
Wir können jedenfalls bis zu vier verschiedene Crescendi drauflegen, das sollte reichen. Auch mit dem Setzer braucht man eine gewisse Logik, die einem selbstgängig und geläufig ist. Ich habe an manchen Orgeln meinen zugewiesenen Bereich und bin immer noch nicht glücklich damit. Aber mit dem neuen Instrument wird man sich vermutlich besser auseinandersetzen als als Gast an anderen Orgeln.
Walze; war: Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
Contrebasson 32'
, Wien, Sonntag, 26. Januar 2025, 13:20 (vor 593 Tagen) @ musikinallerheiligen
Walzen sind durchaus eine delikate Angelegenheit. In meiner Heimatpfarrei hatte man sich zB damals entschieden, nach Neubau des Spieltischs inkl. Setzer auf die Walze zu verzichten. Hier sah man weder aus der liturgischen noch der konzertanten Praxis einen Bedarf und wollte Kosten sparen. Dafür gibt es aber jetzt eine Registerfessel.
Grundsätzlich ist das Ziel einer Walze die Ermöglichung eines möglichst lückenlosen Crescendos - ohne gleichzeitige Betätigung des Schwellers (im Gegensatz zur französisch-symphonischen Registrierpraxis). Meinem Verständnis nach setzt dieses lückenlose Crescendo jedoch eine Terrassendynamik und damit eine gewisse Disponier- und Intonationspraxis voraus. Diese sehe ich bei vielen modernen Instrumenten (die trotzdem über einen Crescendotritt oder eine Walze verfügen) nicht zwingend als gegeben an. Umso mehr braucht es die intime Kenntnis des Instruments, um die Walze zu programmieren und ein überzeugendes Ergebnis zu erhalten.
Wieso wird die Walze also nicht zu einem späteren Zeitpunkt (um)programmiert, nachdem intensive Erfahrungen mit dem Instrument gesammelt wurden? Dann ergeben auch verschiedene programmierte Crescendi einen Sinn, z.B. ein ("englisches") Crescondo ohne Einsatz hoher Aliquote und Mixturen oder ein Crescendo ohne Einsatz von Zungen...
PS: Eine Walzer mit Schwellerintegration wäre natürlich das absolute i-Tüpfelchen.
Walze; war: Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
Karsten
, Sonntag, 26. Januar 2025, 13:52 (vor 593 Tagen) @ Contrebasson 32'
Walzen sind durchaus eine delikate Angelegenheit. In meiner Heimatpfarrei hatte man sich zB damals entschieden, nach Neubau des Spieltischs inkl. Setzer auf die Walze zu verzichten. Hier sah man weder aus der liturgischen noch der konzertanten Praxis einen Bedarf und wollte Kosten sparen. Dafür gibt es aber jetzt eine Registerfessel.
Grundsätzlich ist das Ziel einer Walze die Ermöglichung eines möglichst lückenlosen Crescendos - ohne gleichzeitige Betätigung des Schwellers (im Gegensatz zur französisch-symphonischen Registrierpraxis). Meinem Verständnis nach setzt dieses lückenlose Crescendo jedoch eine Terrassendynamik und damit eine gewisse Disponier- und Intonationspraxis voraus. Diese sehe ich bei vielen modernen Instrumenten (die trotzdem über einen Crescendotritt oder eine Walze verfügen) nicht zwingend als gegeben an. Umso mehr braucht es die intime Kenntnis des Instruments, um die Walze zu programmieren und ein überzeugendes Ergebnis zu erhalten.
Wieso wird die Walze also nicht zu einem späteren Zeitpunkt (um)programmiert, nachdem intensive Erfahrungen mit dem Instrument gesammelt wurden? Dann ergeben auch verschiedene programmierte Crescendi einen Sinn, z.B. ein ("englisches") Crescondo ohne Einsatz hoher Aliquote und Mixturen oder ein Crescendo ohne Einsatz von Zungen...
PS: Eine Walzer mit Schwellerintegration wäre natürlich das absolute i-Tüpfelchen.
Hallo!
Zur Walze möchte ich auf die wertvolle Dissertation von Balazs Szabó hinweisen, in der er sich mit den Aufführungspraktiken u.a. Reger'scher Orgelwerke auseinandersetzt. Auf die Walze und ihren Einsatz geht er auch ausführlich ein. Er greift dabei Zitate bedeutender Interpreten und Verfasser von Orgelschulen auf. Demnach soll die Crescendowalze vor allem als Folge von bestimmten logisch aufeinander aufbauenenden Registrierungen aufgefasst werden, die durch die Walze gezielt (!) und schnell angesteuert werden können und sollen (etwa vergleichbar wie eben heutige Setzersequenzen).
Er fasst am Kapitelende zusammen:
"Die Walze darf im Verlaufe eines Werkes nicht als einziges Mittel für Crescendo und Diminuendo angesehen werden. Sie ist nur eine Spielhilfe zur Erleichterung von Übergängen. In einem dynamischen Verlauf müssen folgende Parameter miteinander geschickt kombiniert sein: Charakteristische Grundregistrierung, individuelle, klangbestimmende Registerzusammensetzung, Benutzung der festen Kombinationen, Schwellvorgänge und schließlich Verlauf des Walzencrescendos. Die Walze darf nicht als ein Mittel zum bruchlosen Crescendo angesehen werden, sondern eher als eine Vorrichtung, die bestimmte Register einzeln oder in Klanggruppen nacheinander in eine logische Reihenfolge schaltet. Daher sind diese Zusammenstellungen für den Spieler immer in der gleichen Ordnung abrufbar. Dadurch erübrigt sich in schnellen Verläufen die Betätigung einer Unmenge von Registerschaltern. Es müssen nur die charakteristischen Stimmen geschaltet werden, da alle Füllstimmen durch die Walze ein- oder abgeschaltet werden können."
- Balazs Szabo: "Interpretationsfragen im Orgelwerk Max Regers im Lichte der von Karl Straube begründeten Tradition", S.264f.
Gruß
Karsten
Gruß
Karsten
Walze; war: Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
Contrebasson 32'
, Wien, Sonntag, 26. Januar 2025, 14:55 (vor 592 Tagen) @ Karsten
bearbeitet von Contrebasson 32', Sonntag, 26. Januar 2025, 14:59
Zur Walze möchte ich auf die wertvolle Dissertation von Balazs Szabó hinweisen, in der er sich mit den Aufführungspraktiken u.a. Reger'scher Orgelwerke auseinandersetzt. Auf die Walze und ihren Einsatz geht er auch ausführlich ein. Er greift dabei Zitate bedeutender Interpreten und Verfasser von Orgelschulen auf. Demnach soll die Crescendowalze vor allem als Folge von bestimmten logisch aufeinander aufbauenenden Registrierungen aufgefasst werden, die durch die Walze gezielt (!) und schnell angesteuert werden können und sollen (etwa vergleichbar wie eben heutige Setzersequenzen).
Vielen Dank für den Verweis auf die Dissertation. Das klingt für mich sehr nachvollziehbar. Nathan Laube erwähnte einmal mit Bezug auf die Vorbereitung eines Konzerts im Berliner Dom, dass als weitere Klangebene außerdem noch die Koppeln (und deren Wirkungsweise) zu bedenken seien.
Trotzdem findet man wohl auch Walzen an Orgeln, auf denen kein Reger (oder ähnliche Literatur) gespielt wurde bzw. gespielt werden sollte - und die Walze demnach einem anderen Zweck diente bzw. anders genutzt wurde. Die von Szabo beschriebene Nutzung der Walze setzt außerdem viel Übung bzw. eine gewisse Könnerschaft (ganz abgesehen von den passenden Instrumenten) voraus. Entsprechend stellt sich mir die Frage: welche musikalische Praxis wird darüber hinaus intendiert, wenn man den Einbau einer Walze bzw. eines Crescendotritts vorsah/vorsieht - und nicht (nur) von der Straube-Schule her denkt?
Walze; war: Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
MCVL
, Sonntag, 26. Januar 2025, 22:13 (vor 592 Tagen) @ Contrebasson 32'
Zur Walze möchte ich auf die wertvolle Dissertation von Balazs Szabó hinweisen, in der er sich mit den Aufführungspraktiken u.a. Reger'scher Orgelwerke auseinandersetzt. Auf die Walze und ihren Einsatz geht er auch ausführlich ein. Er greift dabei Zitate bedeutender Interpreten und Verfasser von Orgelschulen auf. Demnach soll die Crescendowalze vor allem als Folge von bestimmten logisch aufeinander aufbauenenden Registrierungen aufgefasst werden, die durch die Walze gezielt (!) und schnell angesteuert werden können und sollen (etwa vergleichbar wie eben heutige Setzersequenzen).
Vielen Dank für den Verweis auf die Dissertation. Das klingt für mich sehr nachvollziehbar. Nathan Laube erwähnte einmal mit Bezug auf die Vorbereitung eines Konzerts im Berliner Dom, dass als weitere Klangebene außerdem noch die Koppeln (und deren Wirkungsweise) zu bedenken seien.Trotzdem findet man wohl auch Walzen an Orgeln, auf denen kein Reger (oder ähnliche Literatur) gespielt wurde bzw. gespielt werden sollte - und die Walze demnach einem anderen Zweck diente bzw. anders genutzt wurde. Die von Szabo beschriebene Nutzung der Walze setzt außerdem viel Übung bzw. eine gewisse Könnerschaft (ganz abgesehen von den passenden Instrumenten) voraus. Entsprechend stellt sich mir die Frage: welche musikalische Praxis wird darüber hinaus intendiert, wenn man den Einbau einer Walze bzw. eines Crescendotritts vorsah/vorsieht - und nicht (nur) von der Straube-Schule her denkt?
Das ist so ein Fall, wo einem genaue Anzeigevorrichtungen für die Registerschweller von Nutzen sein können, wie sie beispielsweise Weigle gebaut hat, egal ob in der Version mit den großen Uhrtafeln bei mechanischen Kegelladen oder bei den pneumatischen Instrunenten mittels matrixartiger Übersichtsgraphik und Anzeigestiften. Dort geht genau hervor, welche Register bzw. Koppeln auf welcher Stufe einsetzen, nicht wie bei den üblichen Anzeigeuhren anderer Orgelbauer.
Einen ähnlichen Zweck sollten wohl auch Registeranzeiger erfüllen, wie sich einer an der Reiser-Orgel in Oberdettingen erhalten hat, wo über den Register- und Koppelwippen Porzellanplättchen mit den entsprechenden Bezeichnungen in kleinen Fenstern angezeigt werden. In Oberdettingen wirken alle Handregister und sämtliche Spielhilfen auf den Anzeiger.
Walze; war: Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
Karl-Bernhardin Kropf
, Rostock, Sonntag, 26. Januar 2025, 18:34 (vor 592 Tagen) @ Contrebasson 32'
Wieso wird die Walze also nicht zu einem späteren Zeitpunkt (um)programmiert, nachdem intensive Erfahrungen mit dem Instrument gesammelt wurden? Dann ergeben auch verschiedene programmierte Crescendi einen Sinn, z.B. ein ("englisches") Crescondo ohne Einsatz hoher Aliquote und Mixturen oder ein Crescendo ohne Einsatz von Zungen...
![[image]](https://marienorgel-rostock.de/wp-content/uploads/2019/02/14-walze3.jpg)
Hier meine Dienstwalze im Originalzustand. Bei IV/83 wäre definitiv ein sehr glattes Crescendo möglich. Aber wie man hier sieht, hat man schon herstellerseitig darauf verzichtet und lässt jeweils ganze Gruppen zugleich einsetzen. Der einzige Vorteil, den ich darin sehen kann, ist (neben der Zeitersparnis, weil das Blech schneller zugeschnitten ist), dass wenn nach Anzeige gewalzt wird, kritische Register (deren Eintritt relativ stark wahrgenommen wird) gezielt angesteuert oder vermieden werden können. Eine bestimmte Zunge tritt also beispielsweise erst bei Walze 8 ein und nicht irgendwo zwischen 7,6 und 7,8 sozusagen, man muss nicht so genau rollen.
Seit Jahren sieht es an der Walze so aus:
![[image]](https://marienorgel-rostock.de/wp-content/uploads/2019/02/15-walze8.jpg)
Einige Bahnen sind teilweise abgeklebt, damit Register, die Wind brauchen, aber irgendwann im Verlauf des Crescendo ohnehin nicht mehr hörbar sind, wieder verschwinden. (Das Montageband für Tonbänder kann übrigens problemlos wieder entfernt werden). Ich hätte damals noch viel umfassender eingreifen müssen, es reicht noch immer nicht für ein sinnvolles Ergebnis, zumal die Mängel in der Windversorgung zugenommen haben. Was ebenfalls seltsam war für eine 1938 programmierte Walze, ist, dass alle Pedalkoppeln von Anfang an dabei sind, was bei vielen spätromantischen doch sehr abwegig ist. Denkbar ist, dass der Walzen-Zuschneider davon ausging, dass außerdem eine PEdalumschaltung gebaut würde, was aber nicht der Fall ist. In einem Großbetrieb mit serienhafter Spieltischfertigung könnte das im bedenklichen Trubel jener Monate durchaus vorgekommen sein. Aber wir werden die Gründe kaum mehr erfahren.
EDIT: Karstens Beitrag bzw. das Zitat bringen Licht in die Sache.
Noch ein neuer Spieltisch - Allerheiligen Nürnberg
Bauernflöte 2', Samstag, 20. September 2025, 11:57 (vor 356 Tagen) @ musikinallerheiligen
Die morgige Weihe der neuen Weimbs-Orgel kann im Live-Stream verfolgt werden, wie die Pfarrei mitteilt.