OT: Herne: beim ökumenischen Kirchensterben gut dabei

MartinH, Montag, 04. November 2024, 16:05 (vor 675 Tagen)
bearbeitet von MartinH, Montag, 04. November 2024, 16:46

Wenn schon drei katholische Kirchen die Tore schließen, will man evangelischerseits nicht zurückstehen und ebenso "dreifaltig" dichtmachen. Da waren's nur noch zwei - weniger als die Hälfte. Trotz -oder wegen- einer trendigen Großgemeinde (nicht Harakiri - Haranni). Leider kann man nicht alles abreißen, da ist dieser doofe Denkmalschutz vor.
https://www.waz.de/lokales/herne-wanne-eickel/article407589635/bestuerzung-und-trauer-a...
https://www.radioherne.de/artikel/gleich-drei-kirchen-werden-am-wochenende-entweiht-214...
PS Wetten, dass jetzt zum Trost vermehrt "Events" (und Busshuttles) angekündigt werden?
PS2 Ganz schön viele Pfarrer:innen für bald zwei Standorte: https://www.haranni.ekvw.de/kontakt/pfarrkollegium - außerdem muss man diese bad news wohl der Presse entnehmen, ich finde diesen Beschluss dort jedenfalls nicht.

OT: Herne: beim ökumenischen Kirchensterben gut dabei

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Montag, 04. November 2024, 16:59 (vor 675 Tagen) @ MartinH

Ich hab's jetzt noch nicht gelesen, aber wo auch immer jetzt noch "ganz schon viel Pfarrer(innen)" sind - das geht rasch zu Ende, egal wo. Ein Blick in die Studierendenzahl an den theologischen fakultäten sagt alles. Ähnlich wie bei Kimu, übrigens, vielleicht sogar schlimmer, gemessen an den Werten von vor 30 Jahren.

Wenn die ganz Vielen jetzt frisch vom Studium kamen, okay, dann muss man die noch ein paar Jährchen beschäftigen, aber hier in unserer Region haut demnächst die Ruhestandswelle gnadenlos rein. So stark kann man den Stellenplan fast nicht schrumpfen.

OT: Herne: beim ökumenischen Kirchensterben gut dabei

Haus_orgelbauer, Dienstag, 05. November 2024, 09:30 (vor 674 Tagen) @ MartinH

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